Journal Posts

Tag: lichtengrund

Pointer-left Test_thumb
Tia
Abreise aus Grangor und Beunruhigendes in Lichtengrund
Endlich weg aus Grangor - auch wenn das Wetter nicht so wirklich zum Reisen verlockt!

Lorindion entlockt dem Kirschbaum am Tsa-Tempel noch den von ihm dort zum Wachsen gebrachten Stab für Valaria, der "versehentlich" mitgenommene Familienschmuck der Vanderzees wird der Efferd-Hochgeweihten übergeben zur Rückgabe an die Familie in Havena, es wird ein Planwagen samt Pferd gekauft und sich alllenthalben verabschiedet - dann kann es losgehen aus Grangor!

Die Reise Richtung Norden folgt der Route wie sie auch nach Grangor genommen wurde, es geht über Venga und Imdal nach Altprein, wo dann weiter dem Phecadistieg gefolgt wird nach Elenvina. Dort wird auch nur übernachtet - es gäbe hier zwar einiges zu sehen, aber das Magieverbot in der Stadt deprimiert und erzürnt den Elfen gleichermaßen. Valaria besucht die hiesige Magierakademie und verbringt dort ein paar gesellige Stunden mit Fachsimpeln. Aber obwohl es eine weiße Akademie ist und die Geisteshaltung der Magier ihr näher liegen sollte als die der Grauen Akademie in Grangor - die Beschäftigung hier mit Zaubern von Herrschaft und Einfluss lässt in ihr eher Befremdung aufkommen.

So geht es am nächsten Tag über Widdernhall ins kleine Dorf Lichtengrund, wo Lorindion, Valaria und Selma vor einigen Monden ein Rätsel um einen verfluchten Kessel lösten und sowohl einen Oger als auch eine Meute von Bluthund-Geistern besiegten. Auf dem Rückweg hoffen sie einen schönen Abend mit den Menschen dort zu verbringen, von denen ihnen einige schnell ans Herz gewachsen waren. Aber eine unschöne Überraschung erwartet sie dort!

Der Lichtengrunder Wirt Torben, der damals von dem Kessel übel beeinflusst wurde, war tot - vergiftet! Denn die harmlos erscheinende Kräuterfrau Line war in Wirklichkeit eine mächtige Hexe gewesen. Sie steckte hinter den Vorfällen, hatte vor wenigen Wochen versucht sowohl Torben und seine beiden Kinder als auch sich mit einer Suppe zu vergiften. Nur Lara und Brin entkamen dem Anschlag. Den Grund für diese Tat hatte der Peraine-Geweihte des Dorfes in den Aufzeichnungen der alten Frau gefunden: Die erste Frau, die der Dorfherr Hagen von Lichtengrund damals auf bestialische Weise im Kessel tötete, war Lines Schwester. Als Line davon erfuhr verfluchte sie Hagen und war erst beruhigt als er tot war und seine gesamte Familie erloschen.

Vor wohl einem Dutzend Götterläufen war Line nun nach Lichtengrund zurückgekehrt um hier ihren Lebensabend zu verbringen. Als Torben älter wurde kam aber eine Familienähnlichkeit mit Hagen von Lichtengrund zum Vorschein: die große Nase, wegen der er auch der "Falkenwirt" genannt wurde. Ob Hagen selber da mit Torbens Großmutter Rahja gehuldigt hatte oder sein jugendlicher Sohn war zwar ungewiss, aber in Line erwachte wieder der alte Hass. Wenn ihre Schwester tot war, sollte auch diese Familie nicht leben!

Sie ließ Torbens Sohn "zufällig" im Keller des verfallenden Herrenhauses auf den alten Kessel stoßen in dem so viele arme Frauen gestorben waren und den diese mit ihren Flüchen und Todesängsten zu einem unheiligen Halbleben gebracht hatten. Torben erfuhr von dem Kessel und sah eine Möglichkeit, endlich seinen lang gehegten Traum eines eigenen Badehauses für Lichtengrund erfüllen zu können. Zusätzlich gab sie Torben noch Badekräuter, die ihn empfänglicher machten für den bösen Einfluss des Kessels und sandte ihm noch Träume um ihn dazu zu bringen selber Hand an Tochter und Sohn zu legen. Glücklicherweise konnte dies ja verhindert werden und Line zog sich zurück als die Gruppe damals die Vorfälle aufklärte, nur um dann einen letzten verzweifelten Plan zu schmieden und zu versuchen die Wirtsfamilie mit ihr gemeinsam in den Tod zu reissen.

Alle waren natürlich nach der Erklärung dieser Geschehnisse recht erschüttert und so begab man sich doch recht schnell zu Bett, in der Hoffnung dass die aufgehende Praiosscheibe wieder neue Zuversicht geben möge.

Session: 029 - Monday, May 09 2016 from 12:00 AM to 4:00 AM
Viewable by: Public
0 comments
Pointer-left Test_thumb
Tia
Auf kleiner Flamme VII: Das Ende des Kessels
Ohne weitere Störungen kam die Gruppe im Herrenhaus an und lud dort den Kessel vom Wagen. Erst wurde ein Feuer entfacht um den Kessel zu erhitzen und dann machte sich Mokgram mit der Spitzhacke an den Kessel. Und dann reichte schon ein kleines Loch - es zischte und brodelte, übermächtige Gefühle lösten sich aus dem Kessel bis schließlich alles vorbei war.

Das war dann der Moment wo Lorindion auftauchte. Der hatte sich unverhofft in sein Seelentier verwandelt, war über einen Tag lang durch die Gegend geflattert und hatte dann beim Zurückverwandeln seinen Bogen und seine Flöte nicht mehr gefunden. Dass seine Gefährten im Moment mehr mit dem Kessel beschäftigt waren als mit seiner Sorge um diese Dinge konnte er nun gar nicht verstehen. Zwar lenkte ihn das Auftauchen des Geistes von Hagen von Lichtengrund kurzfristig ab, aber als der Spuk vorbei war machte er sich gleich allein auf ins Dorf.

Selma sprach zur Sicherheit noch einen Exorzismus auf den Kessel, auch wenn es vielleicht gar nicht nötig war. Dann wurde der Kessel wieder aufgeladen und es ging zurück nach Lichtengrund. Dort kam der Kessel in den Peraineschrein und die Gruppe nahm noch ein spätes Mahl zu sich. Lorindion war froh seine Sachen zurück zu haben und spielte auf seiner Flöte.

Es wurde beschlossen noch einmal Wache zu halten, falls der Wirt doch noch unter dem Einfluss des Kessels war. Die Nacht verlief aber ruhig und am nächsten Morgen wurde ein abschließendes Gespräch geführt mit dem Peraine-Geweihten Ulfried. Der konnte ihnen zwar keine materielle Belohnung bieten, gab aber ein Schreiben mit indem er festhielt dass sie der Allgemeinheit einen wichtigen Dienst erwiesen hätten. Die Schriftstücke aus der Lichtengrundschen Gruft erhielt er für seine Unterlagen.

Dann machte sich die Gruppe auf nach Süden mit dem Plan in Widdernhall, dem nächsten Dorf mit einem Boroni, diesem Bescheid zu sagen dass sich um die Überreste der Ogeropfer gekümmert werden müsste.


Session: 008 - Monday, Nov 16 2015 from 1:00 PM to 4:00 PM
Viewable by: Public
0 comments
Pointer-left Test_thumb
Tia
Auf kleiner Flamme VI: Der Kessel muss weg!
Auf dem Weg zurück nach Lichtengrund treffen Danilja, Mogkram, Selma und Valaria auf Zakrai. Diese war im Wald Schmetterlinge sammeln, hat aber keine gefunden, dafür hat sie einen kleinen Igel mitgebracht den sie vor der Winterruhe noch aufpäppeln möchte. Sie geht darum gleich zum Korbflechter damit der ihr einen Igel-Transportkorb herstellt.

Die anderen begeben sich zum Peraine-Geweihten und berichten was sie gefunden haben. Der hat in seinen Unterlagen einiges gefunden was zu den Dokumenten über die Hexenprozesse passt. Es sind in der Tat im entsprechenden Zeitraum auffällig mehr Frauen als sonst gestorben. Er fand zwar keine Information zu den Gründen, aber viele der Namen passen zu den als Hexen verurteilten Frauen.

Nun wird beratschlagt was getan werden kann um den Kessel unschädlich zu machen. Die erste Idee ist "Wir vergraben ihn" - die Gruppe macht sich auf zum Boronacker, es werden auch einige Schaufeln geliehen; aber vielleicht sollte man das besser im Dunkeln machen?

Selma erklärt sich bereit einen Exorzismus zu versuchen, aber vielleicht hilft auch einfach ein Zerstören der Form des Kessels? Vielleicht werden die armen Seelen darin erlöst wenn der Kessel nur noch ein formloser Klumpen Metall ist? Oder ist vielleicht doch ein Dämon im Kessel der sich dagegen wehren würde?

Und wo könnte das geschehen? Selma wäre ja für den Schrein, dort würde sie sich einfach besser fühlen in diesem Vorhaben. Mogkram wiederum würde das lieber nicht im Dorf machen - das Zerstören des Kessels wäre vermutlich sehr laut... Schließlich kommt man zu dem Entschluss dies im alten Herrenhaus selbst zu machen, dort ist man ungestört und da es dort ja spuken soll würden Geräusche aus der Richtung niemanden verwundern oder neugierig machen.

Und sie wollen auch erst nach Einbruch der Dunkelheit los, damit es weniger Zeugen gibt die sich fragen was die Fremden denn mit dem Kessel vorhaben. Ulfried will von Ganterodes einen Wagen und Spitzhacken besorgen, nicht ohne dort auf Verschwiegenheit zu pochen.

Selma und Valaria ziehen sich zurück, meditieren und bereiten sich, so gut es geht, auf die vor ihnen liegende Aufgabe vor. Ulfried spricht mit Torben über ihr Vorhaben und wird dabei recht energisch und laut - so hätten sie den sonst so umgänglichen Peraine-Geweihten nicht eingeschätzt!

Mit vereinten Kräften schaffen es Mogkram, Danilja und Valaria den Kessel aus dem Badehaus und auf den Wagen zu schaffen und dann geht es los. Zakrai führt das Pferd und Selma gibt auf dem Kutschbock ihr Bestes.

Als sie gerade auf dem ansteigenden Weg zum Herrenhaus sind ist ein geisterhaftes Heulen zu hören und schon sehen die Gefährten undeutliche Schatten schnell den Berg in ihre Richtung kommen. Bald erkennen sie die ausgemergelten Schemen von untoten Hunden aus dem Dunkel auftauchen - sind dies die Hunde die Hagen von Lichtengrund in ihrem Zwinger verhungern ließ nachdem sein Sohn durch sie zu Tode gekommen war? Darüber nachzudenken hat aber keiner aus der Gruppe Zeit, denn die Meute greift an.

Es entwickelt sich ein etwas seltsamer Kampf denn die Hunde sind zwar verwundbar, aber viel merkwürdiger ist dass sie, wenn sie es geschafft hatten jemanden zu beißen sich sofort mit einem unheimlichen Heulen auflösen. So konnte sowohl Kampfesglück als auch Kampfespech zum Ende des Kampfes beitragen, was dann auch nicht lange dauerte.


Dice Rolls => Results = Total
d20 => [19] = 19
Session: 007 - Monday, Nov 09 2015 from 1:00 PM to 5:00 PM
Viewable by: Public
0 comments
Pointer-left Test_thumb
Tia
Auf kleiner Flamme V: Was ist mit diesem Kessel?
Die Leiter ist fertig gestellt und der Zwerg reinigt sich nach der Arbeit. Danilja versucht Schlaf nachzuholen, Zakrai und der Elf sind anderweitig beschäftigt.

Die anderen drei sitzen noch im Gastraum, unterhalten sich und versuchen unauffällig die anderen Gäste zu belauschen. Selma geht zu Brin, der sich betont unauffällig im Hintergrund hält. Er hat ein Geheimnis, soviel bekommt sie gleich mit, und gemeinsam mit ihren Gefährten versucht sie Brin im Stall auszufragen. Der erzählt von dem Kessel - den habe der Vater gar nicht in der Stadt gekauft. Brin war aus Abenteuerlust zur Ruine gelaufen und dort habe er den Kessel gefunden. Dies hat er dann später Torben erzählt und weil der sich so den Traum eines Badehauses erfüllen konnte, haben die beiden auf dem Rückweg dieses Ausflugs in die Stadt am Herrenhaus gehalten und den Kessel aufgeladen.

Daraufhin scheint der Kessel an Bedeutung zu gewinnen und Valaria geht gemeinsam mit den Mokgram und Selma in die Badestube. Valarias Untersuchung des Kessels, in dem das Badewasser erhitzt wird, führt zu folgenden Erkenntnissen:

Der Kessel ist insgesamt "mittelstark magisch".

Genauere Analysen zeigen:
Astrale Präsenz mittlerer Stärke, von einer Art, der es an Structura und Ordo gebricht, was meist auf das Wirken der eher naturverbundenen Zauberwirker hinweist. Die Matrix weist Merkmale der Beeinflussung auf, daneben ist eine schwache Unterschwingung spürbar, die an eptasphairische Einflüsse erinnert. Letztere am ehesten der Domäne des Herrn der Rache zugehörig.

Die Fluctuationes der Matrix sind nicht rein durch die chaotische Natur des zugrundeliegenden Cantus erklärbar. Es scheint vielmehr, als würde ein selbständiger Wille den Kessel erfüllen. Jedoch keine klassische Inhabitatio Daimonica, soviel kann man sagen.
Die Auswirkung des Artefakts dürfte über ein fluides Medium – vulgo Wasser – auf die psychische Constitutio des Opfers gerichtet sein und sie negativ beeinflussen. Von prolongiertem Hautkontakt mit im Kessel erhitzten Flüssigkeiten ist jedenfalls abzuraten.


Nun sehen sie den Kessel mit ganz anderen Augen an. An der Oberfläche sind ein paar Kratzer, die wohl vom Transport hierher stammen. Und ist es nur das Licht? Denn bei jeder Bewegung der Lichtquelle scheinen Schatten über die gewölbte Außenwand zu huschen, als regte sich etwas in dem Kessel, als versuchte etwas – oder jemand? – aus ihm zu entkommen.

Ziemlich aufgeschreckt eilen die drei zum Peraine-Geweihten, der glücklicherweise noch wach ist. Als sie Ulfried von den neuen Erkenntnissen erzählen ist er genauso entsetzt wie sie. Er verspricht am nächsten Morgen in den alten Unterlagen zu schauen, ob sich da ein Hinweis findet.

Nach einem zwar nicht unterbrochenen, aber auch nicht wirklich erquickenden Schlaf brechen Valaria, Selma, Mokgram und Danilja mit der Leiter auf zum Herrenhaus. Sie finden auch den seitlichen Einstieg in den Keller und dort menschliche und ogerische Spuren. In einem alten Weinkeller stossen sie auf improvisierte Gefängniszellen und dann in der Familiengruft der von Lichtengrunds auf ein Geheimfach, in dem u. a. Unterlagen sind, die Hexenprozesse und Todesurteile erwähnen.

Nach einem kurzen Kampf mit einer Gruftassel wird der wohl ursprüngliche Ort des Kessels gefunden. Die Aufhängevorrichtung ist noch zu sehen, auch ein abgebrochener Gitterdeckel mit dem PRAios-Symbol liegt dort, sowie Handschellen und Folterinstrumente. Die Gefährten nehmen mit was ihnen wichtig erscheint und machen sich auf den Rückweg ins Dorf - hoffend dass sie jetzt Licht ins Dunkel bringen können...

Session: 006 - Monday, Nov 02 2015 from 1:00 PM to 5:00 PM
Viewable by: Public
0 comments
Darf's noch ein wenig Klatsch mehr sein?
(mitgehört im Krämerladen von Ludewich Halbenpfennig)


"Ich sage dir, das sind ganz seltsame Gestalten. Diese riesige Frau dabei, fast eine Wilde - wer weiß, wo die herkommt und was die so anstellt. Und ein Elf - als diese Elfenfrau letztens unter viel Geschrei weg ist, da hab ich schon gesagt diesen Spitzohren ist nicht zu trauen! Torben ist ein guter Mann, der würde nie jemandem etwas zuleide tun!"

"Und eine Magierin ist dabei! Ich halte nicht viel von Magie, der Herr PRAios meint das ja auch."

"Nein, das sind bestimmt ordentlich Leute, die haben doch eine Geweihte dabei! Gut, sie hat keine feine Robe an, aber seine Gnaden Ulfried hat ja alltags auch nur sein normales Gewand an. Was meinst du "nur eine TSA-Geweihte"? Warte mal ab bis du mal schwanger bist, dann bist du bestimmt froh wenn da "nur" eine TSA-Geweihte vorbei kommt!"

"Ja, der Zwerg sieht schon merkwürdig aus. Diese seltsame Gesichtsfarbe! Aber Lara meinte das wäre nur angemalt - wozu auch immer. Ach, riechen tut der komisch? Vielleicht sollte der öfter baden. Seit mein Alrik alle zwei Wochen beim Falkenwirt in den Zuber steigt riecht der auch viel besser. Auch wenn ich in der Nacht nach seinem Bad kaum zum Schlafen komme... du verstehst was ich meine, nicht wahr?"

"Diese andere Frau, hat die nicht schöne Kleidung an? So was hätte ich auch gerne... Ja, ich weiß das ist unpraktisch und würde bei den Kühen keinen halben Tag halten... aber schön sind sie. Hach ja... Zeig mir doch mal deine bunten Bänder, Ludewich, wenigstens etwas Schönes will man ja haben!"
Session: 004 - Monday, Oct 19 2015 from 1:00 PM to 5:00 PM
Viewable by: Public
0 comments
Tags: DSA , Lichtengrund , NPC
Pointer-left Test_thumb
Tia
Auf kleiner Flamme III: Was spukt im alten Herrenhaus?
Die Gruppe macht sich auf zum verlassenen Ansitz der Barone von Lichtengrund. Obwohl sich der als gar nicht so verlassen erweist: im Hof wartet ein Oger! Lorindion und Mokgram können ihn aber bewußtlos schlagen und die Geweihte Selma beschwört die Flagge des Regenbogens um weitere Feindseligkeiten zu verhindern - sie hofft irgendwie mit dem Oger reden zu können. Der erwacht auch bald und will anscheinend weiter kämpfen, vermag es aber nicht und ist darüber wohl so verwirrt dass er flüchtet und durch ein Loch in der verfallenden Außenmauer das Weite sucht.

Die Hofgebäude werden erkundet. Der alte Pferdeunterstand ist niedergebrannt und verfallen, aber was hat es mit der Hütte mit den Hundeskeletten auf sich? Wieso war die Tür von außen vernagelt? Die ehemalige Schmiede erweist sich als "Höhle des Ogers", Überreste seiner Opfer liegen hier, zum Teil noch verwesende Fleischreste - es ist ein Gestank der bis auf Mokgram alle davon abhält sich das näher anzuschauen. Der aber kann seiner Goldgier nicht widerstehen und findet auch ein paar Münzen, verbreitet danach aber einen wirklich üblen Geruch.

Das Herrenhaus wird auch untersucht - so weit man kommt. Das Erdgeschoss ist leer, die Treppe nach unten in den Keller verschüttet und die Treppe nach oben so morsch dass sie nach dem ersten Versuch sie zu erklimmen zusammenbricht.

Auch im Turm sind die Stiegen sehr morsch, die Gefährten gelangen zwar nach oben, es gibt aber nichts zu finden, auch keinen Durchgang zum Obergeschoss des Hauses. Daraufhin wird beschlossen zum Dorf zurückzukehren um Werkzeug und Material zu besorgen um das Herrenhaus insgesamt erkunden zu können.
Session: 004 - Monday, Oct 19 2015 from 1:00 PM to 5:00 PM
Viewable by: Public
0 comments
Pointer-left Test_thumb
Tia
Auf kleiner Flamme II: Eine unruhige Nacht
Nachts haben einige der Helden einen Alptraum, träumen von Dunkelheit und Enge. Dadurch aus dem Schlaf gerissen meinen Zakrai und Lorindion etwas zu hören und gehen der Sache auf den Grund. Sie sehen den Wirt auf dem Flur vor der Tür zum Zimmer seiner Kinder stehen, mit einem Messer in der Hand und beunruhigende Worte murmelnd. Zakrai kann ihn überwältigen, aber Torben ist nicht ansprechbar, versinkt dann in Schlaf aus dem er nicht aufzuwecken ist.

Zakrai verfrachtet den Wirt in sein Bett und hält die Nacht Wache auf dem Flur, es passiert aber weiter nichts. Am Morgen wird das Zimmer des Wirts genauestens untersucht, aber auch Valaria vermag mit Magie nichts wirklich Erhellendes herauszufinden. Lara bekommt zudem einen ordentlichen Schrecken als sie aus ihrem Zimmer kommt, später öffnet sie sich etwas auf die Erkundigungen der Gruppe und schickt Brin um den Peraine-Geweihten Ulfried zu holen.

Auch Ulfried zeichnet ein wenig beruhigendes Bild vom Falkenwirt: Er wird immer mürrischer, auch gegenüber seinen Kindern. So bittet der Geweihte die Helden der Sache auf den Grund zu gehen. Die Gruppe teilt sich um an verschiedenen Stellen Informationen zu suchen: Beim alten Marbert Ganterode, bei Line und beim Krämer Halbenpfennig.

Line ist nicht daheim, wohl mit dem Handwagen unterwegs, aber sowohl Opa Marberts Schwiegertochter als auch der Krämer Ludewich haben etwas zu erzählen. Während Ludilla - passen zu den merkwürdigen Geschehnissen der Nacht - über den angeblichen Spuk im Herrenhaus des "Schwarzen Hagen" spricht, kann Halbenpfennig eher etwas zu Torben und dem Dorf allgemein sagen.

Haben diese Informationen die Helden weiter gebracht? Spukt es wirklich im alten Herrenhaus? Und was hat es mit dieser Elfe auf sich, die letztens das Wirtshaus fluchtartig verlassen hat?
Session: 003 - Monday, Oct 12 2015 from 1:00 PM to 4:00 PM
Viewable by: Public
0 comments
Gespräch im Gastraum
Hier ist euer Bier. Was, nach den Fremden fragt ihr? Na ja, viel mehr als ihr hab ich auch nicht gesehen. Und ihr habt bestimmt auch gesehen wie sie zur Badestube gegangen sind. Ob alle gebadet haben? Ich kann ja nun nicht auf alles ein Auge haben! Sie waren aber sehr freundlich zu mir, vor allem die Dame die so schön angezogen ist. Obwohl die andere Dame in ihrer weißen Robe auch sehr edel aussieht. Was, eine Magierin ist das? Meint ihr ehrlich? Hm, mag sein - sie hatte ja auch dieses komische Tier dabei. Dass Vater da nichts gesagt hat als sie das mit in die Gaststube genommen hat!

Und Brin hat erzählt sie hätten auch ein Pferd dabei. Was für eines kann er auch nicht so genau sagen, so richtig groß ist es nicht, sieht auch irgendwie anders aus als unsere Pferde hier, auf jeden Fall kein feines Reitpferd von hohen Herrschaften. Jedenfalls gehört das Pferd der großen Frau - komisch gekleidet ist sie, nicht wahr? Sagt auch kaum ein Wort, aber wirklich böse schaut sie nicht drein.

Und die Dame in bunt ist eine Tsa-Geweihte, genau. Sie hat zwischendurch im Gespräch mal sowas erwähnt. Vielleicht kommt seine Gnaden ja morgen früh vorbei bevor die Fremden wieder abreisen, das freut ihn bestimmt sich mal mit anderen Geweihten zu unterhalten.

Aber der Elf sieht wirklich gut aus, oder? Ich kam ja zufällig in den Baderaum kurz bevor er in den Zuber gestiegen ist. Natürlich habe ich nicht hin geschaut, für wen haltet ihr mich denn? Aber schön anzusehen ist er schon... Und dieses schwarze Zeug, das der Zwerg sich da ins Gesicht schmiert, was mag das wohl sein? Als er im Bottich saß, sah er nämlich ganz normal aus, na ja - normal für einen Zwerg eben.

Aber ich muss jetzt wieder in die Küche, der Vater ruft schon...
Session: 002 - Monday, Oct 05 2015 from 1:00 PM to 4:30 PM
Viewable by: Public
0 comments
Tags: DSA , Lichtengrund , NPC
Pointer-left Test_thumb
Tia
Auf kleiner Flamme I: Vom Regen in den Zuber
Es gab noch ein Frühstück in Finkenhof und ein Proviantpaket und Zakrai konnte eines von diesen gelben Metalldingern gegen viele unterschiedliche Metalldinger (sogar in unterschiedlichen Farben) eintauschen.

Das Wetter ist ungemütlich feucht und kalt, der Weg ist schlammig und auch die Unterhaltung nicht immer wirklich harmonisch. Der Elf hilft beim Bewältigen eines Hindernisses: die Überquerung eines angeschwollenen Baches und der ihn umgebenden überschwemmten Niederung geht mit Hilfe eines gezauberten Solidirids spielend leicht. Mokgram ist zwar erst skeptisch, sieht aber schnell den Vorteil eines trockenen Weges. Danilja möchte den Zauber am liebsten sofort selber lernen und Selma zeigt sich angetan davon dass die Brücke in den Farben der jungen Göttin leuchtet.

Nach einer Mittagsrast mit Verzehren des Proviants (und einiger von Lorindion gesammelten Pilze und Beeren) geht es weiter. Das Wetter schlägt um, wird windig, regnerisch und noch düsterer. Es ist schon dunkel als sie erste Anzeichen von Zivilisation finden in Form einer alten Frau. Ihr ist ihr Handwagen mit Anfeuerholz im Schlamm stecken geblieben. Line lässt sich gerne von den Helden helfen die Last heim zu bringen und zeigt ihnen auf dem Weg gleich das Gasthaus von Lichtengrund. Dort wird dann auch eingekehrt.

Es zeigt sich dass der Falkenwirt neben Essen, Trinken und weichen Betten noch mit einer anderen Sache dienen kann die die Herzen der Wanderer höher schlagen lässt: es gibt eine Badestube! Gerne lassen sie sich überreden und steigen nacheinander (oder teils auch miteinander) in den Zuber um danach ihre Betten aufzusuchen.



Session: 002 - Monday, Oct 05 2015 from 1:00 PM to 4:30 PM
Viewable by: Public
0 comments