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Tag: zusammenfassung

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Tia
Abreise aus Grangor und Beunruhigendes in Lichtengrund
Endlich weg aus Grangor - auch wenn das Wetter nicht so wirklich zum Reisen verlockt!

Lorindion entlockt dem Kirschbaum am Tsa-Tempel noch den von ihm dort zum Wachsen gebrachten Stab für Valaria, der "versehentlich" mitgenommene Familienschmuck der Vanderzees wird der Efferd-Hochgeweihten übergeben zur Rückgabe an die Familie in Havena, es wird ein Planwagen samt Pferd gekauft und sich alllenthalben verabschiedet - dann kann es losgehen aus Grangor!

Die Reise Richtung Norden folgt der Route wie sie auch nach Grangor genommen wurde, es geht über Venga und Imdal nach Altprein, wo dann weiter dem Phecadistieg gefolgt wird nach Elenvina. Dort wird auch nur übernachtet - es gäbe hier zwar einiges zu sehen, aber das Magieverbot in der Stadt deprimiert und erzürnt den Elfen gleichermaßen. Valaria besucht die hiesige Magierakademie und verbringt dort ein paar gesellige Stunden mit Fachsimpeln. Aber obwohl es eine weiße Akademie ist und die Geisteshaltung der Magier ihr näher liegen sollte als die der Grauen Akademie in Grangor - die Beschäftigung hier mit Zaubern von Herrschaft und Einfluss lässt in ihr eher Befremdung aufkommen.

So geht es am nächsten Tag über Widdernhall ins kleine Dorf Lichtengrund, wo Lorindion, Valaria und Selma vor einigen Monden ein Rätsel um einen verfluchten Kessel lösten und sowohl einen Oger als auch eine Meute von Bluthund-Geistern besiegten. Auf dem Rückweg hoffen sie einen schönen Abend mit den Menschen dort zu verbringen, von denen ihnen einige schnell ans Herz gewachsen waren. Aber eine unschöne Überraschung erwartet sie dort!

Der Lichtengrunder Wirt Torben, der damals von dem Kessel übel beeinflusst wurde, war tot - vergiftet! Denn die harmlos erscheinende Kräuterfrau Line war in Wirklichkeit eine mächtige Hexe gewesen. Sie steckte hinter den Vorfällen, hatte vor wenigen Wochen versucht sowohl Torben und seine beiden Kinder als auch sich mit einer Suppe zu vergiften. Nur Lara und Brin entkamen dem Anschlag. Den Grund für diese Tat hatte der Peraine-Geweihte des Dorfes in den Aufzeichnungen der alten Frau gefunden: Die erste Frau, die der Dorfherr Hagen von Lichtengrund damals auf bestialische Weise im Kessel tötete, war Lines Schwester. Als Line davon erfuhr verfluchte sie Hagen und war erst beruhigt als er tot war und seine gesamte Familie erloschen.

Vor wohl einem Dutzend Götterläufen war Line nun nach Lichtengrund zurückgekehrt um hier ihren Lebensabend zu verbringen. Als Torben älter wurde kam aber eine Familienähnlichkeit mit Hagen von Lichtengrund zum Vorschein: die große Nase, wegen der er auch der "Falkenwirt" genannt wurde. Ob Hagen selber da mit Torbens Großmutter Rahja gehuldigt hatte oder sein jugendlicher Sohn war zwar ungewiss, aber in Line erwachte wieder der alte Hass. Wenn ihre Schwester tot war, sollte auch diese Familie nicht leben!

Sie ließ Torbens Sohn "zufällig" im Keller des verfallenden Herrenhauses auf den alten Kessel stoßen in dem so viele arme Frauen gestorben waren und den diese mit ihren Flüchen und Todesängsten zu einem unheiligen Halbleben gebracht hatten. Torben erfuhr von dem Kessel und sah eine Möglichkeit, endlich seinen lang gehegten Traum eines eigenen Badehauses für Lichtengrund erfüllen zu können. Zusätzlich gab sie Torben noch Badekräuter, die ihn empfänglicher machten für den bösen Einfluss des Kessels und sandte ihm noch Träume um ihn dazu zu bringen selber Hand an Tochter und Sohn zu legen. Glücklicherweise konnte dies ja verhindert werden und Line zog sich zurück als die Gruppe damals die Vorfälle aufklärte, nur um dann einen letzten verzweifelten Plan zu schmieden und zu versuchen die Wirtsfamilie mit ihr gemeinsam in den Tod zu reissen.

Alle waren natürlich nach der Erklärung dieser Geschehnisse recht erschüttert und so begab man sich doch recht schnell zu Bett, in der Hoffnung dass die aufgehende Praiosscheibe wieder neue Zuversicht geben möge.

Session: 029 - Sunday, May 08 2016 from 11:00 PM to 3:00 AM
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Tia
Die Sache mit dem Ei
Valaria bricht im Unterricht halb zusammen, nachdem sie Wasser gelassen hat. In der Taverne trifft sie Trish und beide beschließen den Tsa-Tempel aufzusuchen. Vor dem Tempel treffen sie Lorindion, der seinen Baum pflegt. Dieser hat sich mittlerweile zu einer kleinen Tsa-Stätte entwickelt, kleine Prismen hängen an seinen Zweigen.

Im Tempel ist Selma leider nicht aufzutreiben. Eine andere Tsa-Geweihte kann helfen. Nach vielen Stunden der Qual und einen Harmoniesegen später, entschlüpft Valaria ein Ei. Trish sucht in der Akademie nach Wissen und erfährt von 7 Wochen und 7 Tagen bis zum Schlüpfen. Nach der Rückkehr im Tempel wird das Datum der Empfängnis berechnet. Valaria fällt ein Gebirge vom Herzen und Lorindion ist auch perplex. Am Ei horchend findet der Elf einen langsamen Pulsschlag und der Odem verrät deutliches magisches Potential.

Die Geweihten versprechen ärztliche Verschwiegenheit. Selmas Kusine jedoch war wohl nicht ganz so verschwiegen... Grangors Gerüchteküche brodelt.
Session: 028 - Monday, May 02 2016 from 11:00 AM to 3:00 PM
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Tia
Nachspiel
Lorindion zeigt Valaria und Falk bei einem nächtlichen Ausflug wie stabil die Grangorer Boote sind. Die Männer schaffen es unbemerkt ins Leftinga-Haus einzudringen obwohl die Zweiliengarde eine Wache dort zurückgelassen hat und können die von Falk im Küchenschrank versteckte Kiste holen. Schwieriger wird es dann dies Kistchen die Treppe bei Hortemanns hoch zu tragen - irgendwie stürzt einer über den anderen und die dritte über die Kiste... jedenfalls weckt dies Selma auf, die kommt und und hilft dem Elfen und Valaria. Dann wird die Kiste geöffnet und es finden sich einige Säckchen mit Münzen sowie ein kleines Kästchen mit Schmuck. Lorindion findet am nächsten Morgen im Deckel verborgen noch eine Urkunde mit dem Verbannungsurteil, wo die Namen der Mordopfer durchstrichen sind und Valaria entsinnt sich des Medaillons welches Krimhelde abgenommen wurde und laut Widmung ein Geschenk ihres Sohnes ist.

Nach dem Frühstück ist die Gruppe zu einer gemeinsamen Sitzung der beiden Stuben geladen wo den Ratsherren informiert werden über die Geschehnisse des letzten Tages und die Täterin und ihr vermutetes Motiv. Valaria kann mit Medaillon und Urteilsurkunde noch weitere Beweise liefern - was bei Ecuvaro alles andere als Freude hervorruft, weil er vorher nicht informiert wurde. Unter den aufmerksamen Augen der Anwesenden schafft es Valaria die Herkunft dieser Beweisstücke wahrheitsgemäß (wenn auch etwas ausweichend) anzugeben. Der Stadtmeister Liegerfeld dankt den Gefährten anschließend und lädt sie zu einem Bankett ein.

Zurück im Haus Hortemann kommt es dann zu einem Meinungsaustausch zwischen Valaria und Ecuvaro, der sich doch in seiner Ehre gekränkt fühlt weil ihm Informationen vorenthalten wurden - schließlich hat er sich mit seinem Namen verbürgt! Das Gespräch wird schnell hitziger bis es Valaria zuviel wird und sie Ecuvaro den Stein des Anstosses (sprich: das Kästchen) in die Hände drückt und temperamentvoll den Raum verlässt um dann unten am Wasser Ruhe zu suchen. Lorindion folgt ihr und versucht sie zu beruhigen und oben schafft Selma es Ecuvaro in einem gemeinsamen Gebet wieder Ruhe und Zuversicht zu bringen.

Beim anschließenden Abendessen überreicht Hortemann mit einigen wohlgesetzten Worten jedem einen Beutel mit 10 Dukaten und lädt sie ein noch für einige Tage, bis zum Bankett, in seinem Haus zu verweilen. Die Gruppe überelgt danach wieder im "Bunten Haus" Quartier zu beziehen, nur Ecuvaro möchte die restliche Zeit in Grangor lieber mit seiner Familie hier verbringen und Selma will in den Tsa-Tempel um dort zu helfen und sich vielleicht noch ein paar Dinge abzuschauen.

Die Zeit bis zum Bankett vergeht schnell und wird nur unterbrochen vom Besuch im Efferd-Tempel. Dort empfängt sie Erlane von den Inseln und bedankt sich noch einmal bei ihnen und überreicht jedem ein graviertes Delphin-Amulett - es zeigt jedem Efferd-Geweihten dass sich die Träger um die Efferd-Kirche verdient gemacht haben und nach Kräften unterstützt werden sollten.

Das Bankett verläuft zunächst ziemlich steif und diese feine, ja durchaus protzige Atmosphäre führt zu dem einen oder anderen Faux-Pas der Gefährten auf dem Gebiet der Etikette - selbst Lorindion versagt die Stimme beim Versuch den Anwesenden das Elfische Liedgut näher zu bringen. Auch beim Schwingen des Tanzbeins machen nicht alle eine gute Figur aber das ist schnell vergessen als es dann in einem festlichen Akt zum offiziellen Dank der Stadt Grangor an die Gruppe kommt: Sie bekommen ein Schreiben in dem festgehalten wird dass sie der Stadt einen großen Dienst getan haben, all ihre Namen sind dort einzeln in wohl gesetzter Schrift aufgeführt. Außerdem erhält Lorindion die Genehmigung in Grangor seinen Bogen zu führen, wird aber anschließend noch einmal ermahnt das es ja keinen Grund gibt ihn auch zu nutzen hier...

Zum Abschied überreicht Hortemann noch Ecuvaro einen Beutel mit 100 Dukaten.
Session: 026 - Monday, Apr 18 2016 from 11:00 AM to 3:00 PM
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Tia
Nichts ist mit Nachtruhe...
Regon Hortemann wird nach seinem nächtlichen Sparziergang ins Bett geleitet und neue Wachen eingeteilt. Trish, Valaria und Falk hoffen auf auf eine ruhige Restnacht, aber dann – es mögen zwei, drei Stunden vergangen sein – hört Valaria ein Geräusch und sieht den Hausherrn wieder am Törchen stehen und es öffnen. Sie schickt Trish die andern zu wecken und läuft mit Falk hinter dem Handelsherrn her. Ähnlich wie zuvor will er „nur frische Luft schnappen“ und reagiert mürrisch wenn man ihn davon abhalten will, geht aber zielstrebig weiter sobald man ihn in Ruhe lässt und etwas Abstand hält.

Die anderen kommen schnell hinterher und folgen ihrem Gastgeber durch die nächtlichen Straßen, nur kurz unterbrochen durch Patrouillen der Zweililiengarde vor denen sich Hortemann jeweils versteckt. Das gelingt der Gruppe nicht immer erfolgreich, kommen aber ungehindert weiter. Einige Male verlieren sie Hortemann fast, können ihm aber immer wieder folgen und finden ihn schließlich auf dem Platz am Stadthaus wieder. Dort steht er an der südöstlichen Ecke und schaut scheinbar in den Waat, bis er Richtung Süden schaut wo auf der Brücke über den Schinderwaat eine schwarz gewandete Gestalt erscheint welche mit erhobenen Händen auf den Handelsherrn zu deuten scheint. Lorindion will zu der Gestalt eilen, da erblickt sie ihn wohl denn sie lässt die Arme sinken – worauf auch Hortemann zu Boden geht. Die anderen, voran Valaria und Trish, eilen zu Hortemann während Lorindion sieht wie die Gestalt sich umdreht und über das Geländer springt. Er ruft Ecuvario zu sich der dort hin eilt aber bei seiner Ankunft nur noch sieht wie ein Boot mit zwei Gestalten (eine besonders groß und massig) unter der nächsten Brücke verschwindet.

Ecuvario und Lorindion verfolgen das Boot auf beiden Seiten des Schinderwaats, können aber nicht verhindern dass es am Ausgang des Waats geradeaus in der Dunkelheit verschwindet. Am nahen Fischmarkt können sie ein Boot eines frühen Fischhändlers nutzen, das Boot ist aber nicht aufzufinden. Insassen eines anderen Boots wollen aber herumfragen ob jemand von einem Boot weiß welches um diese Uhrzeit wohl um die Insel Kopp gefahren ist.

Währenddessen ist Hortemann wieder erwacht – er war wohl nur ohnmächtig. Oder war es ein Schlafzauber? Jedenfalls bringen ihn die anderen heim, wo erst mal in der Küche halt gemacht wird weil Valaria ihm einen Tee machen möchte. Langsam wird das Haus auch wach, zuerst erscheint die Köchin die schon etwas erstaunt ist den Hausherrn und die Gäste zu so früher Stunde in ihrer Küche vorzufinden.

Schließlich wird Hortemann wieder in sein Zimmer geleitet, wo Valaria mit einem „Ruhe Körper“ einen erholsamen Restschlaf sicherstellt. Auch die meisten der Gruppe legen sich schlafen und haben wirklich einige Stunden Zeit zu ruhen bis Hortemann erwacht und alle wecken lässt weil er Fragen zu den Ereignissen der Nacht hat. Als er begreift dass er einem magischen Anschlag auf sein Leben nur knapp entgangen ist will er der Inneren Stube davon berichten, lässt sich aber erst mal davon abbringen.

Die Gruppe macht sich auf zur Pilgerherberge „Offene Hand“ wo sie Informationen bekommen zur Wohnung des alten Eolan Lefting und an einen blinden Bettler verwiesen werden, dem etwas aufgefallen sei. Im Gespräch mit dem Bettler stellt sich heraus was dies war: die Schritte von Leftings Haushälterin glichen denen von Leftings Schwester Krimhelde, welche er vor Jahrzehnten häufig hörte – eben jener Schwester die in die Vanderzee-Familie einheiratete und damals die Stadt verlassen musste! Außer den beiden soll im Leftinghaus nur noch ein Dienstbote sein, Uluv - taub und wohl eher gutmütig aber sehr groß und stark.

Der Plan ist sich dem Haus vom Kanal her zu nähern, dort ist man weniger neugierigen Blicken ausgesetzt als wenn man von der Straße her ins Haus eindringen würde. Das klappt auch ganz gut, die Anlegestelle am Haus ist verlassen und die Hintertür kein Problem. Es ist ruhig im Haus, in der Küche findet sich Uluv der gerade Essen vorbereitet. Ecuvaro schafft es diesen mit einem gezielten Schlag gegen den Kopf in Ohnmacht zu versetzen so dass nichts die restlichen Bewohner aufschrecken kann. Rasch werden Küche und angrenzende Räume durchsucht: die Kammer scheint der Schlafraum von Krimhelde Vanderzee zu sein, darauf deutet zumindest die Kleidung hin.

Unter dem Bett findet sich eine Falltür, die geöffnet wird und eine Leiter in ein Untergeschoss zeigt sich. Ecuvaro, Lorindion und Falk steigen hinunter und treffen unten auf eine Frau – vermutlich Krimhelde, die sich auch gleich feindlich zeigt. Sie schafft es im Kampf ziemlich schnell Lorindion mit einem Zwingtanz-Zauber zu überrumpeln, was diesen erst mal außer Gefecht setzt. Dann kommen Trish und Valaria auch noch herunter und gemeinsam kann Krimhelde besiegt werden, wobei Valaria heldenhaft und unbewaffnet in den Nahkampf geht und dann die Verwundete fesselt um sie den Behörden zu übergeben.
Session: 024 - Monday, Apr 04 2016 from 11:00 AM to 11:30 AM
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Tia
Kreuz und quer durch Grangor
Die Gruppe sitzt noch beim Frühstück als die angekündigte Grafikerin, Kusmara Prishya Galletta, kommt und nach der Skizze von Selma und weiteren Informationen neue Zeichnungen erstellt die sie schnellstmöglich in eine Vorlag für einen Kupferstich umzuwandeln verspricht. Kaum ist sie gegangen trifft Selmas Kusine Derya ein. Die Magierin hat mit Denderan Gilindor, der Spektabilität der Akademie, sprechen können. Der sei natürlich auch entsetzt ob der Vorfälle, könne aber nicht sehen wo er bzw. die Akademie da jetzt konkret helfen könnten. Er würde aber Recherchen in der Bibliothek anstellen lassen, evtl. findet sich ja auch in seiner privaten Bibliothek etwas.

Von Valarias Schicksal und besonders dem verlustig gegangenen Zauberstab sei er besonders erschüttert. Auf Anhieb sei ihm nichts eingefallen wie man da helfen könne, er würde aber auch darüber nachsinnen. Im Moment aber, so Derya, sei die gesamte Akademie eingespannt, denn in den nächsten Tagen stünden einige wichtige Ereignisse an wo noch viel vorzubereiten sei. Zum Illusionsspektakel anlässlich des Festes von Rohals Verhüllung am 7. Hesinde sei die Gruppe natürlich eingeladen.

Ob der Hilfe, die die Akademie anbieten würde, habe Gilindor aber eine Bitte: es habe einige Todesfälle in der Stadt gegeben und jemand, dessen Vater ein guter Freund von ihm gewesen sei, habe sich hilfesuchend an ihn gewendet. Wenn sich die Gruppe vielleicht um diese Sache kümmern könnte? Derya hat auch jenen Brief dabei der mehr Informationen enthält über die Todesopfer und -umstände. Nachdem sie sich verabschiedet hat machen sich auch alle auf zum Absender, Regon Hortemann.

Währenddessen schläft Falk noch. Erst später erwacht er, zieht sich erst aufs Dach zurück und erkundet dann, auch etwas vom Hunger getrieben, die Umgebung der Unterkunft.

Bei Herrn Hortemann erfahren die Gefährten Näheres und werden auch eingeladen dort ihren Aufenthalt zu nehmen - der Händler fühlt sich nicht sicher und hofft davon mehr Schutz. Die Gruppe teilt sich um an verschiedenen Stellen weitere Auskünfte zu erhalten:

Ecuvaro und Trish gehen zum Bürgerhaus, wo zwar offiziell keine Auskünfte gegeben werden dürfen aber zumindest zu erfahren ist dass die Toten wirklich keinerlei Verletzungen aufwiesen und einen Ausdruck von Angst oder Panik im Gesicht hatten. Und sie seien wirklich alle an einem kurzen Abschnitt des Schinderwaats aufgefunden worden wo es eigentlich keinen Grund gegeben habe für sie sich dort aufzuhalten.

Valaria und Lorindion schauen im Efferd-Tempel vorbei, wo die Rolle der Jahre geführt wird in dem die wichtigen Ereignisse der Stadt festgehalten werden. Dort erhalten sie auch Einblick und auf Anfrage eine Kopie des fraglichen Zeitraums versprochen die vermutlich am nächsten Tag fertig sei. Dann begeben sich die beiden zum Rahja-Tempel und geben sich, nach einem Gespräch mit Rahjane mit den andern beiden anwesenden Geweihten den Rahjafreuden hin.

Ebenfalls Verwandte in der Stadt hat Ecuvaro, eine Tante von ihm hat ins Haus Hafflenbecher eingeheratet. Diese haben ebenfalls einen Sitz in der Äusseren Stube, seine Tante betreibt aber auch ein Freudenhaus der gehobeneren Sorte. Seine Tante ist erfreut ihn zu sehen und er muss einige, eines Schwertgesellen eigentlich nicht würdige, Umarmungen und andere Gefühlsäusserungen ertragen. Viel neue Informationen bekommt er aber nicht.

Selma schaut noch kurz im Tsa-Tempel vorbei bevor sie, wie Trish, im Bunten Haus ihre Sachen zusammen packt und Falk von den Ereignissen des Tages berichtet, bevor die anderen eintreffen und man sich auf den Weg zum Haus Hortemann macht.
Session: 021 - Monday, Mar 14 2016 from 12:00 PM to 4:30 PM
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Tia
Druckerei und Bürgerhaus
Ecuvario unternimmt weitere Schritte um dem Paktierertrio Einhalt zu gebieten und macht sich auf zur Druckerei Stührmann & Mezzani um die Zeichnung der Bösewichte in großer Zahl vervielfältigen zu lassen. Der Drucker verspricht seine beste Grafikerin Kusmara Prishya Galletta ins Bunte Haus zu schicken damit sie vor dem Anfertigen eines Druckstocks sich auch noch von den anderen der Gruppe die Beschreibungen der Gesuchten anhören kann. Währenddessen will Selma nun endlich in den TSA-Tempel wobei Lorindion, Valaria und Trish sie begleiten. Es kommt zu einigen Gesprächen, auch wenn Lorindion hinterher immer noch nicht viel schlauer ist als vorher was es nun mit Selma merkwürdiger "Herrin" auf sich hat. Die Tempelvorsteherin Eline lädt Selma zu einem ausgiebigen Gespräch und zu gemeinsamer Meditation ein.

Nach Verlassen der Druckerei begibt sich Ecuvaro ins Bürgerhaus um dort Bericht zu erstatten von den Umtrieben in Imdal und seinen Anstrengungen die Übeltäter zu finden. Er wird auch zu Findualia Buffarsis vorgelassen die ihm aufmerksam lauscht und nicht nur die Mithilfe der Zweililiengarde verspricht sondern sich auch finanziell an der Herstellung der Steckbriefe zu beteiligen. Falk stolpert auf dem Rückweg zur Unterkunft derart unglücklich dass er einen Sturz nur vermeiden kann indem er sich am Geldbeutel eines Passanten Halt verschafft. Insgesamt scheint er auf einmal sehr verwirrt zu sein, fragt nach einem Zwerg und weiß auch nicht mehr in welcher Stadt er sich befindet. Glücklicherweise kommen Trish, Valaria, Lorindion und Selma gerade vorbei, die eigentlich auf dem Weg in die Magierakademie waren, und nehmen sich seiner an. Gemeinsam wird er zur Unterkunft begleitet wo Magierin und Geweihte ihm ein wenig den Kopf waschen. Falk scheint aber immer noch verwirrt und will mit dem Kopf durch die Wand bis er festgehalten wird und Selma von TSA und RAHja Harmonie für ihn erbittet worauf Falk sich dann beruhigt und die anderen, gemeinsam mit Ecuvaro, nun endlich den Weg zur Akademie der Erscheinungen antreten.

Dort treffen sie Selmas Kusine Derya ni Gortum auch wirklich an und können sich in Ruhe unterhalten. Natürlich hofft die Gruppe in der Bibliothek der Akademie Informationen zu finden zu Belkelel und vielleicht auch Hilfe bezüglich Valarias verschwundenem Stab. Derya verspricht bei der Leitung darum zu bitten und will am nächsten Morgen Nachricht schicken, vermutet aber Informationen zu Belkelel auch im Rahja-Tempel, deren Widersacherin die Erzdämonin ja ist. Beruhigt zumindest etwas voran gekommen zu sein begeben sich die Gefährten zurück ins Bunte Haus, wo Falk schon schläft, und gehen ebenfalls zu Bett.
Session: 020 - Monday, Mar 07 2016 from 11:00 AM to 4:00 PM
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Tia
Es gibt einiges zu erledigen in Grangor!
Am Nachmittag des 27. Boron werden Ecuvaro und Falk beim Kontor Hortebrand vorstellig und liefern letztlich auch bei einem recht verstimmten Hausdiener die ramponierte Kiste mit den Waffen ab. Als Lohn erhält Ecuvaro den guten Rat, sein Personal sorgfältiger zu erwählen und ein Bestätigungsschreiben, dass die Waren abgeliefert wurden.

Zur gleichen Zeit schüttet Valaria ihrer Gefährtin Trish das Herz aus. Selma wurde von einer Novizin in den Tempel der Herrin Peraine zurück gerufen, sodass niemand den neugierigen Elfen davon abhalten konnte, das Gespräch der beiden Frauen zu belauschen, doch ein brisantes Detail der schrecklichen Offenbarungen entging dem jungen Mann. Da es schon zu dämmern begann trat man die Rückfahrt zur Unterkunft an und traf unterwegs auch auf Ecuvaro und Falk, die auch sogleich wissen wollten, was der jungen Heilerin denn zugestoßen sei.

Im Bunten Haus angekommen. setzte man sich zu einem gemütlichen Abendessen beisammen, doch eskalierten die Differenzen zwischen Ecuvaro und Lorindion, die nur mühsam davon abgehalten werden konnten, sich die Köpfe einzuschlagen. Nach einigen Diskussionen und einer Runde billigen Fusels den Falk spendierte, waren alle bis auf Trish und Lorindion sturz besoffen. Stur wie Valaria jedoch ist, bestand sie in ihrem Zustand jedoch darauf, noch an diesem Abend mit Lorindion und Ecuvaro hinter geschlossenen Türen einige Dinge auszudiskutieren. Doch anstatt die Gelehrte Dame einige klärende Worte vermitteln konnte, nutzen die beiden Herren die Gelegenheit für einen rahjagefälligen Abend.

Am nächsten Morgen gab es dann neben dem einen oder anderen brummenden Schädel so einige Überraschungen: Trish offenbarte sich gegenüber Lorindion und Valaria als Zauberkundige. Während eines Gesprächs der beiden Frauen brach Valaria bewusstlos zusammen, sodass gleich die Herren angestürmt kamen um nach dem Rechten zu sehen, wurden jedoch sogleich des Zimmers verwiesen. Eine Hexe? Navarion ihr Vertrauter? Die Erkenntnis über ihr Leben hatte die Magierin ziemlich mitgenommen und Zorn auf eine ihrer Lehrmeisterinnen kochte in ihr auf.

Nachdem die Wirtin dann auch noch eine sehr aufgebrachte Frau beruhigte hatte, die von Falks Mageninhalt übergossen wurde, und alle nach einem für Valaria kräftezehrenden Zauber von ihrem dicken Schädel befreit waren, setzte man sich zu fünft zusammen und verteilte erst einmal die Dinge aus Lorindions wundersamen Kiste und entschied die Reste möglichst bald zu veräußern.

Anschließend zogen alle noch los, um einige Dinge zu erledigen, sodass Lorindion und Magierin sich auf dem Weg zu Schneider und Schuster machten, auf das Valaria endlich neu eingekleidet werden würde.
Session: 019 - Sunday, Mar 06 2016 from 9:00 AM to 2:00 PM
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Tia
Endlich in Grangor
Nach einer nicht für alle erholsamen Nacht (in richtigen Betten!) ging es nach Grangor ins Bunte Haus. Ein Gerücht über eine Frau die von einer Katze aus dem Meer gefischt wurde führt zu einem Wiedersehen mit Valaria.
Session: 018 - Monday, Feb 29 2016 from 11:00 AM to 4:00 PM
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Tia
Der verwirrte Falk
29. Boron 990 BF


Ecuvario unternimmt weitere Schritte um dem Paktierertrio Einhalt zu gebieten und macht sich auf zur Druckerei Stührmann & Mezzani um die Zeichnung der Bösewichte in großer Zahl vervielfältigen zu lassen. Der Drucker verspricht seine beste Grafikerin Kusmara Prishya Galletta ins Bunte Haus zu schicken damit sie vor dem Anfertigen eines Druckstocks sich auch noch von den anderen der Gruppe die Beschreibungen der Gesuchten anhören kann. Währenddessen will Selma nun endlich in den TSA-Tempel wobei Lorindion, Valaria und Trish sie begleiten. Es kommt zu einigen Gesprächen, auch wenn Lorindion hinterher immer noch nicht viel schlauer ist als vorher was es nun mit Selma merkwürdiger "Herrin" auf sich hat. Die Tempelvorsteherin Eline lädt Selma zu einem ausgiebigen Gespräch und zu gemeinsamer Meditation ein.

Nach Verlassen der Druckerei begibt sich Ecuvaro ins Bürgerhaus um dort Bericht zu erstatten von den Umtrieben in Imdal und seinen Anstrengungen die Übeltäter zu finden. Er wird auch zu Findualia Buffarsis vorgelassen die ihm aufmerksam lauscht und nicht nur die Mithilfe der Zweililiengarde verspricht sondern sich auch finanziell an der Herstellung der Steckbriefe zu beteiligen. Falk stolpert auf dem Rückweg zur Unterkunft derart unglücklich dass er einen Sturz nur vermeiden kann indem er sich am Geldbeutel eines Passanten Halt verschafft. Insgesamt scheint er auf einmal sehr verwirrt zu sein, fragt nach einem Zwerg und weiß auch nicht mehr in welcher Stadt er sich befindet. Glücklicherweise kommen Trish, Valaria, Lorindion und Selma gerade vorbei, die eigentlich auf dem Weg in die Magierakademie waren, und nehmen sich seiner an. Gemeinsam wird er zur Unterkunft begleitet wo Magierin und Geweihte ihm ein wenig den Kopf waschen. Falk scheint aber immer noch verwirrt und will mit dem Kopf durch die Wand bis er festgehalten wird und Selma von TSA und RAHja Harmonie für ihn erbittet worauf Falk sich dann beruhigt und die anderen, gemeinsam mit Ecuvaro, nun endlich den Weg zur Akademie der Erscheinungen antreten.

Dort ttreffen sie Selmas Kusine Derya ni Gortum auch wirklich an und können sich in Ruhe unterhalten. Natürlich hofft die Gruppe in der Bibliothek der Akademie Informationen zu finden zu Belkelel und vielleicht auch Hilfe bezüglich Valarias verschwundenem Stab. Derya verspricht bei der Leitung darum zu bitten und will am nächsten Morgen Nachricht schicken, vermutet aber Informationen zu Belkelel auch im Rahja-Tempel, deren Widersacherin die Erzdämonin ja ist. Beruhigt zumindest etwas voran gekommen zu sein begeben sich die Gefährten zurück ins Bunte Haus, wo Falk schon schläft, und gehen ebenfalls zu Bett.

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Tia
Erste Unternehmungen in Grangor
Am Nachmittag des 27. Boron werden Ecuvaro und Falk beim Kontor Hortebrand vorstellig und liefern letztlich auch bei einem recht verstimmten Hausdiener die ramponierte Kiste mit den Waffen ab. Als Lohn erhält Ecuvaro den guten Rat, sein Personal sorgfältiger zu erwählen und ein Bestätigungsschreiben, dass die Waren abgeliefert wurden.

Zur gleichen Zeit schüttet Valaria ihrer Gefährtin Trish das Herz aus. Selma wurde von einer Novizin in den Tempel der Herrin Peraine zurück gerufen, sodass niemand den neugierigen Elfen davon abhalten konnte, das Gespräch der beiden Frauen zu belauschen, doch ein brisantes Detail der schrecklichen Offenbarungen entging dem jungen Mann. Da es schon zu dämmern begann trat man die Rückfahrt zur Unterkunft an und traf unterwegs auch auf Ecuvaro und Falk, die auch sogleich wissen wollten, was der jungen Heilerin denn zugestoßen sei.

Im Bunten Haus angekommen. setzte man sich zu einem gemütlichen Abendessen beisammen, doch eskalierten die Differenzen zwischen Ecuvaro und Lorindion, die nur mühsam davon abgehalten werden konnten, sich die Köpfe einzuschlagen. Nach einigen Diskussionen und einer Runde billigen Fusels den Falk spendierte, waren alle bis auf Trish und Lorindion sturz besoffen. Stur wie Valaria jedoch ist, bestand sie in ihrem Zustand jedoch darauf, noch an diesem Abend mit Lorindion und Ecuvaro hinter geschlossenen Türen einige Dinge auszudiskutieren. Doch anstatt die Gelehrte Dame einige klärende Worte vermitteln konnte, nutzen die beiden Herren die Gelegenheit für einen rahjagefälligen Abend.

Am nächsten Morgen gab es dann neben dem einen oder anderen brummenden Schädel so einige Überraschungen: Trish offenbarte sich gegenüber Lorindion und Valaria als Zauberkundige. Während eines Gesprächs der beiden Frauen brach Valaria bewusstlos zusammen, sodass gleich die Herren angestürmt kamen um nach dem Rechten zu sehen, wurden jedoch sogleich des Zimmers verwiesen. Eine Hexe? Navarion ihr Vertrauter? Die Erkenntnis über ihr Leben hatte die Magierin ziemlich mitgenommen und Zorn auf eine ihrer Lehrmeisterinnen kochte in ihr auf.

Nachdem die Wirtin dann auch noch eine sehr aufgebrachte Frau beruhigte hatte, die von Falks Mageninhalt übergossen wurde, und alle nach einem für Valaria kräftezehrenden Zauber von ihrem dicken Schädel befreit waren, setzte man sich zu fünft zusammen und verteilte erst einmal die Dinge aus Lorindions wundersamen Kiste und entschied die Reste möglichst bald zu veräußern.

Anschließend zogen alle noch los, um einige Dinge zu erledigen, sodass Lorindion und Magierin sich auf dem Weg zu Schneider und Schuster machten, auf das Valaria endlich neu eingekleidet werden würde.
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Tia
Eine verschwundene Magierin und ein Grenzübertritt
25. Boron 990 BF


Der Morgen beginnt mit großer Aufregung: Valaria ist nicht mehr da! In einem Brief an Trish schreibt sie dass sie vorzeitig aufgebrochen ist, sie hat ihr auch einige ihrer Besitztümer anvertraut. Auch Rahjane findet ein Schreiben von Valaria und das Gold aus dem Gutshaus in Lichtengrund. Man sucht nach ihr, findet aber keine Spuren und reist ohne sie weiter Richtung Süden.

Die Grenzbefestigungen zum Horasreich sind beeindruckend und der Grenzübertritt verläuft problemlos auch wenn es erst Nachfragen gibt bezüglich der Kisten des Imdaler Schmieds. Einer der mitgereisten Händler bietet die Übernachtung in seinem Hause an was auch gern angenommen wird. Die Frauen nehmen gerne das Angebots eines Bades im Haus an und wollen sich danach ausruhen, die Männer wollen lieber die Stadt erkunden. Ecuvaro und Falk gehen erst einmal ordentliche Schuhe für Falk besorgen, dann will Ecuvaro dem Elfen zeigen wie Zivilisation aussieht: Ab ins Badehaus! Sie knüpfen auch Kontakt zu Einheimischen (jungen weiblichen natürlich) bevor sie zu einem Gespräch mit einem Mitglied des Stadtrates aufbrechen.

Beim Gespräch mit dem Herrn im Ratskeller wird noch einmal von den Geschehnissen in Imdal erzählt und die Zeichnung herumgezeigt die Selma von den im Keller erschienen Schurken gemacht hat. Eine Kopie dieser Zeichnung wird angefertigt und versichert dass hier in Venga Ausschau gehalten wird nach diesen Leuten. Nach einiger Zeit taucht Falk noch auf der sich aber in dieser Umgebung nicht so wirklich wohlfühlt. Als sich der Ratsherr verabschiedet und dann die Bekanntschaften aus dem Badehaus auftauchen wird es noch ein netter Abend.
Session: 017 - Monday, Feb 22 2016 from 11:00 AM to 11:30 AM
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Tia
Wundenlecken in Imdal und Beginn der Reise nach Süden
21. - 24. Boron 990 BF

Die Gruppe erholt sich einige Tage auf dem Gut des Edlen di Rastino und versucht in Gesprächen untereinander und mit anderen die Rätsel zu ergründen die die Ereignisse in und um Imdal gebracht haben. Es gibt einige kleinere Belohnungen und Aufträge bevor der Aufenthalt mit einem gemeinsamen Götterdienst der ortsansässigen Geweihten endet. Am folgenden Morgen geht es (bei mal wieder miesem Wetter) auf die Reise nach Grangor die abends im einfachen Gasthaus des Weilers Felswacht endet.
Session: 016 - Sunday, Feb 21 2016 from 7:00 AM to 12:00 PM
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Tia
Der Erdrutsch
An einem sonnigen Borontag unternehmen Selma, Lorindion und Valaria eine Erkundung der örtlichen Flora und Fauna in einem kleinen Tal unweit von Imdal. Dort kommt es zu einem Erdrutsch und Lorindion und Valaria sind im Tal gefangen und nach dem, was Selma auf der anderen Seite hören kann, sind sie auch verletzt. Sie eilt in Richtung Stadt zurück um Hilfe zu holen und trifft auf zwei junge Männer, Falk Gasser und Ecuvaro ya Vallonti, mit denen sie ins Tal zurückkehrt.

Dort kann das Hindernis aus Erde, Gesteinsbrocken und entwurzelten Bäumen mühsam überwunden werden - nur Lorindion und Valaria sind nicht aufzufinden. Nach etwas Suchen wird dann wenigstens Navarion, wenn auch ziemlich angeschlagen, gefunden und gemeinsam suchen sie die Verschwundenen. Zunächst treffen sie auf eine junge Frau, Trish Florifera, die auch vom Erdrutsch verletzt wurde, aber nach kurzer Versorgung wieder auf die Beine kommt und sich den Suchenden anschließt.

Die Spur führt am Ende des Tals in eine Höhle, Schleifspuren sind dort zu finden und auch Blut. Sind Lorindion und Valaria in Gefangenschaft geraten oder ist ihnen noch Schlimmeres zugestoßen? In einem Gang der Höhle finden sie schließlich den übel zugerichteten Lorindion und dann auch die Übeltäter - es kommt zum Kampf gegen die drei Schurken. Mit vereinten Kräften gelingt der Kampf, auch Valaria findet sich wieder und man kehrt gemeinsam nach Imdal zurück.
Session: 015.2 - Wednesday, Feb 03 2016 from 12:00 PM to 3:00 PM
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Tia
Funde unter der Erde
Wagemutig ergründen die sechs ungleichen Gefährten den Keller des ehemaligen Anwesens. Neben einem doch recht gut gefüllten Lager stoßen sie auf eine weitere Patrouille. Kurz nach dem Ecuvaro den jungen Burschen mit nur wenigen Hieben beinahe zu Boron sandte, stellen sich ihm und Lorindion nun vier gestandene Räuber entgegen, die allesamt sehr grimmig dreinblicken, während Valaria und Selma versuchen den Schwerstverletzten zu retten.

So treffsicher Ecuvaro auch gegen den Knaben war, so schwer tut er sich nun jedoch in einem Kampf gegen echte Männer. Als die beiden Kämpfer jedoch dank magischer Unterstützung die Oberhand gewinnen ziehen sich zwei der Räuber zurück.

Als man nach gewonnenem Kampf damit beginnt die eigenen Verletzungen zu versorgen und die weiteren Räumlichkeiten zu erkunden, bietet sich im Nachbarraum ein Bild des Grauens, dass so manch einem Gefährten den Magen umdreht. Wider erwarten schaffen es Selma und Valaria jedoch die Verletzten am Leben zu halten.

Bevor man weitere Entscheidungen treffen kann, haben die Gefährten eine äußerst beunruhigende Begegnung: drei Gestalten erscheinen in dem Raum, in dem man sich an einem Lagerfeuer gesammelt hat. Eine relativ wirre Gestalt, die Trish als Eichbart, Mitglied ihres ehemaligen Zirkels erkennt, gibt ihr das beunruhigende Versprechen, das Belkelel sie bereits erwarte. Die schwarzgewandete Gestalt (Magier Eslam) mit verziertem Stab zur linken Seite seines Herren, blickt lediglich voller Verachtung auf die Versammlung. Der Räuberhauptmann selbst ist eine beeindruckende Gestalt: gestählte Muskeln, gnadenloser Blick und ein Anderthalbhänder, der jeden Gegner erbleichen lässt. Mit donnernder Stimme richtet er seine Klinge auf Ecuvaro, beleidigt den jungen Burschen und verspricht ihm endlose Qualen. Während die Gestalten schon wieder verschwimmen wendet sich der Blick des Hauptmanns zu Falk und ein kaum hörbares "komm zu mir mein Sohn" ist zu vernehmen. Und dann ist der Spuk auch schon wieder vorbei.

Während Valaria sich schließlich daran macht, gemeinsam mit einigen Gefährten den Rest dieses Horrorkellers nach weiteren Hilfsbedürftigen zu ergründen, eilt Ecuvaro zum hiesigen Baron um Unterstützung zu holen.

Nach dem auch noch die hier ansässige Höhlenspinne von Lorindion zerlegt wurde, kehrt man gesammelt zum Anwesen des Barons zurück, wo erst einmal alle Geretteten aufgenommen wurden.


Auf Bestreben des Barons begaben sich am Morgen des nächsten Tages einige der hiesigen Geweihten, begleitet von einigen kampferprobten Recken des Barons noch einmal in die Kellergewölbe, um noch einige sterbliche Überreste zu bergen und auf dem hiesigen Boronsanger eine letzte Ruhestätte zu geben. Die Zugänge des Gewölbes wurden anschließend zugeschüttet und versiegelt.
Session: 015.4 - Monday, Feb 15 2016 from 11:00 AM to 2:00 PM
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Tia
Überfall bei Imdal
In der Nähe von Imdal treffen Lorindion, Selma und Valaria auf einen Händler der gerade von einigen Schurken überfallen wird. Mit zwei weiteren Reisenden stehen sie ihm bei und besiegen die Schurken. Nach dem Kampf hilft die Magierin allen Verletzten wieder auf die Beine und man liefert die Schurken beim dortigen Baron ab und kann seine Gastfreundschaft genießen.
Session: 015.1: Testspiel 1 - Monday, Feb 01 2016 from 11:00 AM to 2:00 PM
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