Eine Splittermond-Gruppe, gespielt online über den Teamspeak-Server der Drachenzwinge

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Feuer, viel Wasser und eine Insel...
Aurea behandelt den armen Tarra, der ja gerade versucht hatte jemanden aus einem Feuer zu retten und sich dabei leicht verletzt hat. Dann kam ein Hinweis auf eine "Menschenfrau die aus einem Gasthaus geeilt kam und übers Wasser weg ist". Dem muss man natürlich auf den Grund gehen und so wird über die Hausboote geeilt bis sich die Spur am offenen Wasser verliert.

Es ist schon Abend aber es findet sich eine tapfere Vargin die die Gruppe mit dem Boot bis fast an die übel beleumdete Insel Bongomongo bringt. Dort gibt es erst einen Überfall von einer großen Gruppe Krabben vor denen man sich mit beherzten Sprüngen auf einen Felsen rettet. Nur Tarra wird von einer vorwitzigen Krabbe am Schwanz gepackt wofür diese mit ihrem Leben büßen muss, weil Tarra auch gerade Hunger hat.

Dann kommt die nächste Überraschung: aus dem Wald kommt eine junge Menschenfrau die, wie sie sagt, hier ist um Muscheln zu sammeln. Sie kann auch einiges Interessantes über die Insel erzählen - in der Stadt hieß es ja es gäbe Geister auf der Insel, was aber anscheinend nichts ist gegen das was sie dort gesehen hat...
Session: Game Session - Saturday, Dec 19 2015 from 2:00 PM to 4:30 PM
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Auf nach Siprangu - oder seltsame Tischgefährten...
Wir waren kaum am Mondtor angekommen da sprach uns schon jemand an der uns führen wollte. Ein seltsamer Gnom, dieser Aristane Siballe - aber wir konnten ihn auf 5 Lunare für jeden von uns herunterhandeln.

Bevor es los ging wollte er aber die Stärke unseres Geistes prüfen - gut, kein Mondpfad ist was für schwache Nerven. Aber wie er das machen wollte! Sein tief in die Augen schauen und "Du bist ein Schwein!" brachte ihn auf einmal selber zum Grunzen. Irgendwie hab ich ihn da rausgeholt und dann konnten wir aufbrechen. Ich habe noch einmal ein zusätzliches Gebet gesprochen für ein gutes Ankommen, wir würden es wohl brauchen können.

Auf der anderen Seite des Mondtores zeigt sich uns ein seltsames Bild: die steinige Straße schlängelte sich direkt zwischen Wolken. Nun ja, ich hatte schon Seltsameres erzählt bekommen über Mondpfade. Aristane verteilte dann undurchsichtige Brillen (wobei ich mich als einzige dagegen entschied) und ließ uns alle an ein Seil anfassen, ich war an letzter Stelle. Dann ging es los - und ich konnte es kaum glauben: der ging einfach geradeaus durch die Wolken... Da musste ich doch erst einmal schlucken, ging dann aber beherzt ihm nach. Es war dann auch erst nicht so schlimm, bis auf ein flammendes Skelett das auf uns zu schoss und mich ziemlich erschreckte. Unser Führer schien die Erscheinung aber zu kennen und konnte das Skelett überzeugen uns in Ruhe zu lassen.

Irgendwann wurde die Gegend düsterer, schwarze schroffe Felsen und anderes löste die Wolken ab. Es standen überall leuchtend bunte, glibberig aussehende Felsen und bei einer Gruppe von denen blieb Aristane stehen und meinte "Setzt euch!" Die anderen haben sich auf diese Dinger gesetzt als ob nichts wäre, worauf ich sie natürlich fragte was sie den sehen würden. Eine endlose Tafel mit Stühlen und Bänken. Da hab ich dann meine Augen geschlossen und das auch gesehen - sehr merkwürdig. Nach kurzer Zeit kam jemand, der wie ein Diener gekleidet war, und schenkte uns Getränke ein, schaute uns an und meinte "Rosen? Hmmm... da wäre eine Gesprächsrunde angesagt."

Kaum hatte er das gesagt teilte sich der lange Tisch und hatte auf einmal drei Seiten, irgendwie ging das. An einer Seite saßen wir, an einer anderen vier ziemlich grob aussehende Menschenmänner und an der dritten eine Frau - Tsukiko. Die vier Typen tuschelten nur und wir haben dann mit Tsukiko gesprochen. Was ich von ihr halten soll weiß ich nicht, so erschien sie ja sehr gesprächsbereit. Die Männer will ich lieber nicht hören lassen worüber wir reden und fange mit meinem lückenhaften Xienyan an, worauf der Diener die Fremden einfach wieder verschwinden lässt.

Wir haben dann versucht Tsukiko etwas auszuhorchen, und sie uns wohl auch. Hoffentlich haben wir nichts Schlimmes ausgeplaudert, wer weiß was die kleinste, unschuldig erscheinende Information für diese Tsukiko von Wert hat. Sie erzählt ein wenig woher sie kommt und anscheinend war alles, was wir an Unvorteilhaftem über sie gehört haben, nur fürs Geschäft - eine sehr merkwürdige Ansicht von Moral hat sie! "Den Frauen ging es doch gut bei Hua Mulin" - stimmt, bis auf das Eingesperrt sein und ein, zwei andere Kleinigkeiten...

Jedenfalls war sie wohl dem Schlüssel interessiert. Sie habe das Schloß gesehen, wozu der Schlüssel gehört, das erzählt sie uns noch, bevor sie verschwindet.

tbc


Session: Auf dem Orakelpfad - Saturday, Sep 26 2015 from 10:00 AM to 1:00 PM
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Wenn das meine Mutter wüsste...
Da waren also diese drei unfreundlichen Gestalten die mit gezogenen Waffen auf uns zu kamen... Dabei hatten wir diesen Typen hier nur aufgesucht weil wir auf Informationen hofften, stattdessen wird uns aufgelauert.

Na ja, der "Hausherr" hielt sich heraus und es zeigte sich dass meine Gefährten durchaus mit Waffen umgehen können. Bis ich mit meiner Armbrust überhaupt auf jemanden anlegen konnte war die Sache schon vorbei und die bösen Buben zogen ziemlich angeschlagen von dannen, nachdem Eldrys sie noch ihrer Kleidung und Ausrüstung entledigt hatte.

Nähere Informationen zum Warum und Wer bekamen wir nicht, aber die Aussicht auf mehr Informationen wenn wir uns zu einer bestimmten Uhrzeit in die Mondsteinmaske aufmachen. Ich sollte in die Mondsteinmaske? Das berüchtigtste (und wohl unbestritten beste) Bordell von Ioria? Gut dass meine Mutter nicht mehr hier ist...

Aber was tut man nicht alles für Informationen... Dafür lasse ich mich sogar von fremden Gnomen tätscheln - genau das ist nämlich passiert. Kaum trafen wir in dem Etablissement ein, wurden wir in ein Separée gebeten und dort kümmerten sich wahrhaft gut ausgesuchte "Angestellte" um uns. Die Hörner des Gnoms, der sich um mich kümmerte, lugten wahrhaft vorwitzig aus seinem Haarschopf und seine Hände erst... Aber ich schweife ab.

Jedenfalls rückte diese Menschenfrau bald heraus mit der Sprache: Unsere Fragen nach Rosen hatte sie aufgeschreckt. Sie hatte sich hier in Ioria in Sicherheit geglaubt bis wir kamen. Anscheinend ist sie auch ein Opfer und bekam die Rose tätowiert und musste Dinge tun über die ich lieber nicht mehr wissen möchte. Auf diesen Tätowierungen liegt eine Art Fluch oder sie werden mittels eines bösen Zaubers in die Haut gebannt - auf jeden Fall können durch sie Befehle erteilt werden. Die Rosenträgerinnen sind wohl nicht alles Liebesdienerinnen, es haben auch welche andere Aufgaben.

Sie konnte uns noch ein, zwei Namen und Orte nennen in Siprangu und so werden wir uns nun doch aufmachen um das Mondportal zu durchqueren und den Orakelpfad zu beschreiten. Wer weiß was uns auf der anderen Seite erwartet...
Session: Eingesackt? - Saturday, Sep 19 2015 from 2:00 PM to 2:30 PM
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Man kann auch zu viele Fragen stellen...
Zuletzt hatten wir ja quer durch Ioria neben Informationen zu den Umständen des "Unfalls" von Aureas Vater auch solche zu Tsukiko gesucht. Nun hatte eine Handvoll Leute das Haus der Selannes durchsucht und Aureas Mutter dabei übel zugerichtet auf ihrer Suche nach dem geheimnisvollen Schlüssel, also wurden überall Fragen gestellt nach ihnen, wo sie wohl herkamen und ob jemandem der Begriff "Rosen" etwas sagte in Zusammenhang mit mehr oder minder legalen Dingen.

Zwischendurch wurde dann auch einer anderen Lieblingsbeschäftigung von Helden nachgegangen: Waffen-Shopping. Es wurde eine geheimnisvolle Waffe bewundert, ein Relikt von dem niemand sagen konnte was es vermag. Eine solche Waffe lag aber jenseits der finanziellen Möglichkeiten selbst von Yin Wen und gehörte wohl auch in die Hände von mächtigeren Kämpfern, deswegen erstand er eine zweckmäßigere Waffe und Aurea legte sich eine Armbrust zu.

Aber wir scheinen wohl irgendwo eine Frage eine Frage zuviel gestellt zu haben, jedenfalls kommt es bei einem der möglichen Fragenbeantworter zu einer unangenehmen Überraschung als statt Antworten drei kampfgestählte Männer auf uns warten...
Session: Unterwegs in Ioria - Saturday, Sep 12 2015 from 2:00 PM to 5:00 PM
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Palitan und ein neuer Auftrag
Palitan

Yin Wen und Tarr überbringen den Brief des Zhoujiangschen Diplomat in Wintholt ohne Komplikationen, der Empfänger zeigt sich mit 250 Lunaren erkenntlich.

Aurea und Nelox gehen wieder zum Heiler bzw. Alchemisten und lernen mehr über ihr Metier hierzulande.

In der Taverne hängen Aufträge aus von denen einer besonders interessant klingt und die Gruppe holt Informationen dazu ein schließlich wird der potentielle Auftraggeber aufgesucht. Der Fernhändler Phuong Xu erzählt seine Tochter sei vor drei Monaten auf einer Handelsreise entführt worden. Verdächtig sei ein gewisser Hua Mulin der im Südwesten, noch hinter Inani, zu finden sei. Für die Befreiung seiner Tochter bietet er 200 Lunare, die Hälfte bei Auftragsannahme und den Rest wenn er seine Tochter zurück hat.

Aurea schafft es noch Informationen über die geheimnisvolle Tsukiko zu besorgen, die der emsige Beamtenapparat zusammen getragen hat. Dann stattet sich die Gruppe noch mit Nötigem, wie lokaler Kleidung und Trankzutaten, aus bevor es auf die Schiffsreise auf dem Jadeband geht.

Inani

In der alten Hauptstadt Zhoujiangs wird eine Nacht Pause eingelegt. Die Gefährten suchen ein wenig Erholung nach der Reise auf dem engen Schiff und suchen ein Badehaus auf. Nicht nur Tarr ist beeindruckt von der Opulenz dort, die im Wasser schwimmenden Rosenblätter und die angebotene Massage sind nur Details dazu. Nelox macht die Bekanntschaft einer Gnomin, die Leutnant bei der Armee ist, sie sei gerade von einer Mission zurück. Um sich davon zu erholen reicht anscheinend ein Besuch im Badehaus nicht aus – Nelox soll dabei helfen und wird von ihr zum Essen (und evtl. mehr?) eingeladen.

Am nächsten Tag geht die Schiffsreise weiter bis Zhouywen.

Zhouywen

Die Kleinstadt macht einen geschäftigen Eindruck, auch das Militär dort vermittelt dass jemand diese Stadt gut im Griff hat. Es werden erste Erkenntnisse eingezogen und sich dann zum besseren Gasthof der Stadt begeben.

Der Familie Mulin ist hier die Obrigkeit, sie hat einen Palast und nicht nur die beiden Gasthäuser der Stadt gehören Hua Mulin. Dieser ist deutlich über 40 und hat anscheinend seine Hauptfrau ein Jahr zuvor wegen Unfruchtbarkeit verstoßen, auch seine anderen Frauen haben ihm noch keine Kinder geboren.

Beim Informationen einholen haben die Gefährten auch einige Informationen über sich preisgegeben, die auf offene Ohren gestoßen sind. Jedenfalls sitzt man kaum im Gasthaus am Essen als zwei Männer kommen. Sie hätten gehört es sei eine Heilerin gekommen, sie könnten einer solchen eine gute Arbeit anbieten – bei Hua Mulin!

Diese Möglichkeit näher an Mulin heranzukommen wird natürlich ergriffen und so ist man bald auf dem Weg aus der Stadt um Mulin zu treffen. Das auf einem Berg liegende Anwesen in das sie gelangen besteht aus mehreren Gebäuden, ist mit Mauern umschlossen und sehr luxuriös ausgestattet. Aurea wird gleich bei Ankunft in ein Nebenzimmer geleitet und dort umgekleidet in ein edles, seidenes Kleid. Erst dann kommt es zu der Besprechung mit Hua Mulin.

Yin Wen spricht für Aurea und die gesamte Gruppe. Aurea wird eine Stelle als Heilerin angeboten, auch Nelox wird als Alchemist in Diensten genommen. Beide werden hier auf dem Anwesen wohnen.

Lina, die anscheinend die Aufsicht hat über die weiblichen Angestellten, zeigt Aurea dann wo sie nun wohnen wird und erzählt ihr erste Dinge über Gepflogenheiten und Regeln des Hauses. Das Anwesen ist anscheinend strikt in einen Bereich für Frauen und einen für Männer geteilt, die von einem „chleusenbereich zwischen zwei mit Sichtfenstern versehenen Türen getrennt sind. Auch sind im Frauenbereich alle Fenster nach draußen vergittert. Aureas Zimmer ist sehr gut ausgestattet und auch edelste Kleidung findet sie vor – die allerdings ungewohnt dünn und durchscheinend ist. Lina zeigt sich erfreut dass eine Heilerin im Haus ist denn Mittwoch sei krank.
Session: Palitan bis Zhouywen - Saturday, Jan 31 2015 from 2:00 PM to 5:00 PM
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