Kapitel 2

Ein Reich in Gefahr!

Das Herz der Raublande ist erkundet und die Banditen wurden vertrieben, die so lange hier geherrscht haben.
Nun steht das langumkämpfte Gebiet endlich Pionieren und Siedlern offen, die ihr Land abstecken wollen. Mitten in diesem Zustrom hoffnungsvoller Reisender finden sich die Abenteurer als Verwalter eines neuen Reiches wieder.
Zu ihren Aufgaben gehört es, eine junge Nation zu führen und zu beschützen, die im gefährlichen Grenzland um ihre Existenz kämpft.
Jedoch treten schnell weitaus größere Gefahren ans Licht als Banditen und wilde Bestien: Die monströsen Einheimischen der Hügel und Wälder nahen, um alle niederzumetzeln, die sich in ihr Gebiet gewagt haben.
Können die neuen Herrscher das Land halten, welches sie voller Mühen erforscht und gezähmt haben? Oder werden sie nur eine weitere Legende sein, welche im Rachen der Raublande verschwindet?

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Erkundung des Westens
1. September
Nicht lang nachdem die Gruppe die Nachricht des Kobold Gesandten erhielt, machten sie sich auf den Weg zur Silbermine des Tiko-Clans. In der Höhle trafen sie auf die „Diplomaten“ der Trolle. Die Trolle wollten den Tiko-Clan in ihr Reich eingliedern, dies konnte die Gruppe allerdings nicht ohne weiteres zulassen da sie sonst die Trolle direkt an ihrer Westgrenze hätten. Nach einer kurzen weile konnten die Gruppe sich mit den Tiko-Clan einigen und sie als Vasallen ihren Reich hinzufügen.
2. September
Nachdem die Verhandlungen abgeschlossen waren ging es weiter nach Westen um die Ländereien um die Citadel weiter zu erforschen, dabei trafen sie auf ein Pack Wölfe. Eines der Biester war größer und Stärker als die anderen und wie sich heraus stellte war er Teil einer Aufgabe die sie noch zu erfüllen hatten. Kurzer Hand wurden die Wölfe nieder gemacht und der Kadaver der großen mitgenommen.
3. September
Den folgenden Tag verbrachten sie damit den Kadaver in die Citadel zu schleifen und die damit verbundene Belohnung einzustreichen. Danach füllten sie Vorräte auf und zogen weiter nach Westen.
4. September
Das nächste Gebiet, welches sie erforschten, wurde von einen Fluss durchquert. An diesen Fluss Trafen sie auf eine Gruppe Kobolde in Not. Einer der Wagen mitsamt den Pferden steckte im Flussbett fest und drohte hinfort gespült zu werden. Mit vereinten Kräften schaffte es die Gruppe aber den Wagen zu retten. Der vermeintliche Anführer der Gnome zeigte sich aber nur wenig dankbar. Nach kurzer Zeit schien bei Alvarez der Geduldsfaden zu reißen und er Schlug den Gnom bewusstlos, daraufhin „verhafteten“ Chronos und Horadrin den nun auch bewusstlosen Alvarez und machten ihn den Prozess. Alvarez verlor seine Position als Enforcer im Reich.
5. September
Der folgende Tage wurde damit verbracht ein weiteres Stück Land zu erkunden und einzuzeichnen.
6. September
Weiter im Westen traf die Gruppe auf eine Hand voll Holzfäller und einen Nixie. Die Holzfäller haben offenbar einige Bäume gefällt die für die Nixie wichtig waren. Nachdem sie die Situation etwas entschärft hatten und für die Holzfäller einen neuen Platz zum Abholzen gefunden hatten, versicherten sie der Nixie für sie ein paar neue Bäume Aus einen Wald weiter Westlich zu holen.
7. September
Auf den Weg nach Westen erkundeten sie ein weiteres Arial und vermerkten auch diesen auf der Karte.
8. September
Von Tiressia einen Auftrag bekommen einen verfluchten Riesenbaum zu beseitigen dern den Wald verflucht.
9. September
Riesenbaum im Süden gefunden uuuund Riesenbaum tot.
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Das erste Jahr
Eine Feder, von Magischer Hand geleitet, tunkt die Spitze von ganz alleine in das kleine Tintenfässchen hinein. Daraufhin schwebt es zu einem Notizbuch hinüber - dort wandelt sich die Tinte langsam und kratzend in Worte.

September 4710AR
Die Gründung des Königreiches Rannoch und der Spatenstich der Hauptstadt Citadel verlief Problemlos. Da die Gründer sich davor schon um alle etwaigen Bedrohungen gekümmert haben verblieb nichts mehr was das Projekt gefährden konnte. Großartig.
Auch wurden so gut wie alle Posten eines Königreiches besetzt - auch wenn ich darauf hoffte Auchs in einer führenden Position zu sehen. Das hätte zu gar vorzüglichen Entscheidungen führen können.

Oktober 2710AR
Die ersten Gebäude sind fertiggestellt und Klaus der Holzfäller beschwert sich jetzt schon darüber das es keine vernünftige Taverne gibt.

November 2710AR
Immerhin wurde in diesem Monat die Brauerei aufgezogen. Zwar beschwert sich Klaus der Holzfäller immernoch darüber das es keine Taverne gibt wo man den ganzen Spaß auch trinken kann - aber immerhin gibt es jetzt etwas vernünftiges zu trinken.

Dezember 2710AR
Ah, mehr Gebäude. Inzwischen habe ich mich auch schon im Umland umgesehen und stellt doch fest das Rannoch sehr aggressiv in die Nördlchen Landstriche expandiert. Was sie dort wohl finden wollen, bis auf die Kobolde?

Januar 2711AR
Jax und Hans haben außerhalb des Einzugsgebietes Rannochs tatsächlich einfach ein Sägewerk in den Wald gestellt. Auf der einen Seite ein kühnen Unternehmen, auf der anderen Seite scheint man sich in der Stadt zu fragen warum einfach jeder dahergelaufene in Grenznähe einfach sein eigenes Ding durchziehen kann.
Wozu dann in ein Königreich ziehen?

Svetlana, die Diplomatin, soll sich darum gekümmert haben - leider mit wenig Erfolg.

Februar 2711AR
Gerüchten zu folge soll sich eine gar schreckliche Seuche im Gebiet der Flusskreuzung ausgebreitet haben. Es ist für die Führung schwer dem ganzen Einhalt zu gebieten und man läuft in Gefahr das sie sich ausbreitet.
Ich hoffe die Seuche wird nicht das frühzeitige Ende des Reiches sein.

März 2711AR
Die Seuche zieht weiter durch die Landen und nur durch extremen Einsatz der Führung schafft man es sie doch noch auszurotten bevor sie sich verbreiten kann. Fast schon ein Wunder wenn man bedenkt das die Seuche fast schon ihren Weg in die Hauptstadt gefunden hat.
Nichtsdestotrotz - ein schwerer Schlag in die Magengrube des Reiches.

April 2711AR
Banditen machen sich im Umland Rannochs breit - doch diese letzten Spuren des alten Hirschkönigs werden schnell beseitigt. Mit was man jedoch Probleme hatte waren Vandalen in der Hauptstadt die tatsächlich eines der Wohnungsgebäude beschädigt haben sollen. Schlimme Finger.

Mai 2711AR
Man erholt sich noch von all den Plagen, Banditen und Vandalen der letzten Monate. Das vorher freie Sägewerk wird erfolgreich vom Königreich annektiert und man widmet sich dem Bau weiterer Straßen, Farmen und Gebäuden.
Hier und da munkelt man davon das die Führung aus der Seuche gelernt haben soll und in Zukunft auf derlei Dinge genauer achtet.

Juni 2711AR
Skandal! Die Königin Horadrin soll es scheinbar ganz wild mit irgendwem oder irgendwas am Hof getrieben haben. Ich persönlich mache mir nichts aus derlei Geschwätz und Hinterhof-Tratsch. Doch die Bürger Rannochs scheinen sich gern an solch Gerede hochzuschaukeln.

Davon einmal abgesehen geht es mit dem Aufbau im Umland und der Stadt selbst gut weiter. Interessant wäre da noch die Gründung des Dorfes Tatzford. Ein Ehepaar, Loy und Latricia Rezbin, haben vom Führungstisch Rannochs die Erlaubnis erhalten hier ganz in der Nähe mit der Gründung eines Dorfes zu beginnen. Ich gehe davon aus das es in naher Zukunft direkt in die Grenzen des Landes miteinbezogen wird.

Juli 2711AR
Ein weiterer Skandal versucht das Reich zu erschüttern, doch dieses mal wird er einfach und ohne Probleme hinfortgewedelt.

August 2711AR
Erstaunlich! In Citadel gab es einen Wirtschafts-Boom. Alle wollten sie diesen Monat arbeiten - und die Schatzmeisterin Liana hat den vollen Monat nutzen können um eben diesen positiv zu beeinflussen und zu stützen.

Abermals machen sich Gerüchte in den Landen breit.
Dieses mal jedoch keine die negativ gegenüber einer Führungsperson sind - nein. Es handelt sich um gar schlimme Gerüchte bezüglich Trolle die sich im Süden breit machen sollen. Die Menschen haben Angst, und das merkt man.

Wie um das ganze zu unterstützen betrat ein Gesandter der Kobolde die Stadt um mit der Führung zu sprechen. Meine Vöglein haben mir verraten das sich scheinbar ein Diplomat der Trolle, wie auch immer das geht, um die Gunst der Kobolde Buhlt. Irgendwo ist der Ausdruck "Königreich der Monster" gefallen.
Das klingt... interessant!

Karte(Link)
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Tags: Summary
Alle Diebe müssen hängen!
03.August - 14.August 4710 AR

Zu Beginn der Reise musste noch ein Teil der Beute verteilt werden, was 362 Gold für jeden entsprach – wenn sich nur der merkwürdigerweise recht vergessliche Rucksack daran erinnern würde (verdammtes Inventory). Anschließend wird Auchs noch im Handelsposten über das Räuberlager ausgefragt. Offensichtlich ist es mit mehreren Türmen und einer Mauer gesichert – und im Lager soll sich eine mächtige Kreatur in einem Käfig befinden (ein Eulenbär?), die man über einen Mechanismus freisetzen könnte. Viel mehr ist aus Auchs nicht herauszubekommen, dafür fehlt es ihm an grauer Materie in dem Hohlraum zwischen den Ohren.

Wir machen uns also auf, das Räuberlager zu zerstören und beschließen, des Nachts große Lagerfeuer zu errichten, die über große Distanzen sichtbar sind. Dadurch sollen Banditen angelockt werden, die wir leicht besiegen können und die anschließend im Räuberlager fehlen werden. Towrin hat immer noch schlimme Albträume und muss sehr leiden. Des Nachts werden wir tatsächlich von einigen wenigen Banditen angegriffen, doch erkennen sie unsere Falle und fliehen. Nur mit großer Mühe können wir die fliehenden Banditen noch einholen – den Anführer entkommt uns jedoch.

Um das Lager endgültig einnehmen zu können, wollen wir dessen Verteidigung noch weiter ausdünnen. Wir entzünden ein weiteres Feuer und verstecken uns meilenweit entfernt davon, in Erwartung, dass die Banditen dies untersuchen. Solange ein Teil der Banditen abwesend ist, wollen wir das Lager einnehmen. Wir schleichen uns also des Nachts von Osten her an das Lager an (der Norden ist von Zombies verseucht) und entdecken einen alten Tunnel, durch den wir das Lager infiltrieren. Ein harter Kampf entbrennt und am Ende sind alle Banditen – einschließlich des Hirschkönigs – tot, leider auch Towrin – ruhe in Frieden, mein Freund. Ein Überläufer der Banditen, der uns im Kampf unterstützt hat, erbittet nach dem Kampf Gnade, doch unsere Befehle sind eindeutig. Um die ihm gnädigerweise angebotene lebenslange Haftstrafe zum umgehen, stürzt dieser sich in einen selbstmörderischen Kampf gegen uns und erliegt schließlich seinen Verletzungen. Auch er ruhe in Frieden! Es ist jetzt an der Zeit, in den Handelsposten zurückzukehren und dafür zu sorgen, dass in diesem unruhigen Landstrich endlich Frieden einkehrt und Recht und Ordnung herrscht!
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Tags: pc death , Summary
Verstärkung
13. Juli - 2. August 4710 AR

Die Gruppe erhielt durch Horadrin, Aufseherin und Ex-Steuerbearbeiterin, und einer mysteriösen laufenden Rüstung namens Chronos zwei weitere Gefährten. Nach kurzer Bekanntmachung und gesetzlich vorgeschriebener Begutachtung der offiziellen Charta konnte das Alltagsgeschäft wieder aufgenommen werden. Zunächst stand die Reinigung einer Statue des Erastil auf der Order, welche sich durch einen Segen an allen Putzwilligen erkenntlich zeigte.

Gerüchten zufolge haben sich widerliche Tatzlwürmer an einem Fluss häuslich eingerichtet. Ohne Charta und legitimen Aufenthalt muss diese Bedrohung im (eigenen) Reich vernichtet werden. Nach kurzer Spurensuche im Umfeld, um einen hinterlistigen Hinterhalt der Bestien auszuschließen, griff Chronos auf Befehl von Commander Liana das Fort der heroisch an. Gemeinsam konnte die Bedrohung trotz Bruder- und Muttertier ohne Widerstand niedergezwungen werden.

Bei der Erkundung des Umlandes fiel eine Fallgrube unbekannten Ursprungs auf, in der sich ein Wildhund befand. Commander Liana, naturverbunden und naiv zugleich, wollte die Bestie in Not retten. Viele Bisse später erlöste Horadrins Gefährte Anubis das nicht zu rettende Wesen von seinem Leiden.
In dem nahe gelegenden Flussgebiet stieß die Truppe auf eine verfallende Ruine. Ein fischähnliches Wesen (mit ähnlichem Intellekt) namens Boggard hatte sie bewohnt. Da die Kreatue keine feindlichen Absichten zeigte und wohl alle Reisenden vor den Tatzelwürmer warnte, ließ die Gruppe Gnade vor Recht walten, um sich später mit ihm zu befassen und seinen Aufenthalt zu prüfen.
Auf dem Rückweg zum Handelsposten wurden unsere Helden nachts heimtücking schon einer Gruppe Goblins samt eines Trolls überfallen. Die blutige Schlacht erforderte viel taktisches Kalkül und einige Nah-Tod-Erlebnisse. Doch zuletzt konnte der Troll mit der Kraft des Feuers bezwungen werden.

Zurück am Handelsposten wurde die stinkende Beute eingelöst und die Vorräte wieder aufgestockt.
Das nächste Ziel waren die weiten Ebenen gen Südosten. Unter ein paar Bäumen wurden die Abenteurer auf abgenagte Knochen aufmerksam. Eine Spinnenplage hatte sich hier ausgebreitet, die kurzerhand ausgeräuchert und anschließend zur Warnung aller Reisenden ausreichend beschildert wurde. Unter einem weiteren Baum fand das gemeinsame Adlerauge noch einen frisch aufgewühlten Dreckhügel, der eine kleine silberne Truhe in sich barg. Chronos macht sich nichts aus Funkelzeug und hat keine Ahnung was darin lag.

An der Südost-Grenze musste ein Fluss überquert werden. Die einzig verfügbar und bekannte Brücke war allerdings im eher baufälligem Zustand. Zudem wurde beim Betreten des Steges Nettle, ein widerlicher Zombie heraufbeschworen. Die Geißel wurde vom verruchten Hirschkönig verflucht, auf ewig keine Ruhe zu finden und diese 'Brücke' zu bewachen. Er verlangte, dessen Körper in den Fluss zu werfen. Chronos kämpfte mit sich selbst, diese bösartige untote Kreatur nicht sofort niederzustrecken. Doch sein Mitleid war stärker und die Tugend eine Seele ihren Frieden zu geben größer als der Kreuzung gegen das Böse. Als Geschenk für seinen Ungehorsam, verfluchte Nettle unseren leberversagenden Mönch Towrin, auf dass er keine ruhige Nacht mehr haben möge, bis sein Bann gebrochen sei. Er nahm es gelassen.

Die Reise führte von nun an gen Westen, da der Fluss ohne Brücke nicht zu überqueren war. Die geforderten Fangberrys, die einen satten Rabatt auf zukünftige Getränke versprachen, waren schnell gesammelt. Einige Sprösslinge wurden zur Nachzucht ausgehoben, um sie an einem sichereren Ort anbauen zu können.
Die Rückreise erwies sich zunächst als ereignislos, bis eine Gruppe von räudigen Banditen das Lager angriff. Angeführt durch den hochkarätigen Lt. Auchs, Anhänger des Hirschkönigs, mit Bärenstärke und dem Verstand eines Milchbrötchens ausgestattet, misslang seine Hinterlist und er ergab sich kurzerhand der absoluten Übermacht der Gruppe. Er schwörte auf alles Holzspielzeug der Welt, dass er uns helfen würde, den Hirschkönig zu besiegen. Sein Eid schien ehrlich und so schloss sich Auchs der Gruppe an. Chronos' Beobachtungen zufolge verstanden sich Liana und Auchs besonders gut.

Bokken - Meister der Alchemie und Selbstmedikation - nahm uns freudig die Fangberrys ab und zeigte uns seine prachtvolle Pferdefarm. Da Chronos von Natur und Vogelgezwitscher nicht viel versteht, verließ er sich auf das Expertenwissen von Bokken. Dieser kaufte uns für einen aberwitzigen Preis sogar unsere bunten Pferde ab. Die ohnehin schon finanziell-ruinierte Druidin Commander Liana protestierte laut-verzweifelt und kaufte praktisch ein Pferd für den Preis von dreien. Menschen und ihre Haustiere, dachte Chronos.
Zurück am Handelsposten beriet sich die Gruppe für ihre letzte Mission: Der Angriff auf den Hirschkönig.

-Chronos
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Gebietserforschung
05. -12. Juli 4710 AR

Im Lager traf die Gruppe auf den Kobold Magier Eadoo, nach einem kurzen Gespräch kam raus, das er vorhat in der nähe einen Magierturm zu bauen. Die Gruppe entschied sich nach kurzem Gespräch dafür den Magier zu erzählen das sie vorhat demnächst eine Siedlung zu bauen, vorausgesetzt die Charta sei beendet. Eadoo erklärte sich bereit seinen Turm in der nähe der zukünftigen Siedlung zu errichten, allerdings sagte er auch, das er das erst tun wird wenn die Region gesichert ist.

Um diesen Umstand zu erreichen machte sich die Gruppe mit Jhod zusammen auf den Weg um den Schrein zu reinigen. Dort angekommen hatten sie es prompt mit einem Rudel Wölfen zutun, welches kein großes Problem für die Gruppe war. Jhod fing sofort an den Schrein zu reinigen und die Gruppe schlug ihr lager auf und achtete darauf das Jhod nichts geschieht. Der Schrein der anfangs noch finster war bekam stück für stück an Helligkeit wieder und selbst das Wasser wirkte genießbar.

Als Alvarez von dem Wasser trank erfasste ihn eine Vision die ihn gen westen zu einem Schrein von Erastil führte. Elijas tat es Alvarez gleich und war darüber hinaus in der Lage die Position des Schreines festzustellen. Diese Information teilte er sogleich mit Jhod welcher etwas verwundert ob der Tatsache war das die Gruppe überhaupt eine Vision erhielt. So etwas bleibt in der Regel jenen vorbehalten welche die Gottheit erzürnt haben. Nachdem die Gruppe sich dazu entschied den Schrein zu reinigen, entschloss Sie sich gen Westen zu reisen um dort Buße für ihre Vergehen gegen Erastil zu leisten.
-Raik

Auf Ihrer Reise nach Westen gelangten Sie zu einer heißen Schwefelquelle. Es roch zwar nach vergammelten Eiern, jedoch entschloss sich der Großteil der Gruppe sich auszuziehen und darin zu baden. Da es ja schließlich gesund sei. Bis auf den Halbling Elijas, welcher wachsam blieb. Plötzlich tauchten riesige Frösche auf, welche den nackten Schwimmern mit den langen Zungen zu Leibe rückten. Doch gemeinsam konnten Sie auch diese Gefahr beseitigen. Und nach einer Rast würde die Gruppe, die Reise fortsetzen.
-Ina
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