Eine DSA 4.1-Gruppe der Drachenzwinge,
wir spielen mittels Teamspeak und Fantasy Grounds


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Tia
Abreise aus Grangor und Beunruhigendes in Lichtengrund
Endlich weg aus Grangor - auch wenn das Wetter nicht so wirklich zum Reisen verlockt!

Lorindion entlockt dem Kirschbaum am Tsa-Tempel noch den von ihm dort zum Wachsen gebrachten Stab für Valaria, der "versehentlich" mitgenommene Familienschmuck der Vanderzees wird der Efferd-Hochgeweihten übergeben zur Rückgabe an die Familie in Havena, es wird ein Planwagen samt Pferd gekauft und sich alllenthalben verabschiedet - dann kann es losgehen aus Grangor!

Die Reise Richtung Norden folgt der Route wie sie auch nach Grangor genommen wurde, es geht über Venga und Imdal nach Altprein, wo dann weiter dem Phecadistieg gefolgt wird nach Elenvina. Dort wird auch nur übernachtet - es gäbe hier zwar einiges zu sehen, aber das Magieverbot in der Stadt deprimiert und erzürnt den Elfen gleichermaßen. Valaria besucht die hiesige Magierakademie und verbringt dort ein paar gesellige Stunden mit Fachsimpeln. Aber obwohl es eine weiße Akademie ist und die Geisteshaltung der Magier ihr näher liegen sollte als die der Grauen Akademie in Grangor - die Beschäftigung hier mit Zaubern von Herrschaft und Einfluss lässt in ihr eher Befremdung aufkommen.

So geht es am nächsten Tag über Widdernhall ins kleine Dorf Lichtengrund, wo Lorindion, Valaria und Selma vor einigen Monden ein Rätsel um einen verfluchten Kessel lösten und sowohl einen Oger als auch eine Meute von Bluthund-Geistern besiegten. Auf dem Rückweg hoffen sie einen schönen Abend mit den Menschen dort zu verbringen, von denen ihnen einige schnell ans Herz gewachsen waren. Aber eine unschöne Überraschung erwartet sie dort!

Der Lichtengrunder Wirt Torben, der damals von dem Kessel übel beeinflusst wurde, war tot - vergiftet! Denn die harmlos erscheinende Kräuterfrau Line war in Wirklichkeit eine mächtige Hexe gewesen. Sie steckte hinter den Vorfällen, hatte vor wenigen Wochen versucht sowohl Torben und seine beiden Kinder als auch sich mit einer Suppe zu vergiften. Nur Lara und Brin entkamen dem Anschlag. Den Grund für diese Tat hatte der Peraine-Geweihte des Dorfes in den Aufzeichnungen der alten Frau gefunden: Die erste Frau, die der Dorfherr Hagen von Lichtengrund damals auf bestialische Weise im Kessel tötete, war Lines Schwester. Als Line davon erfuhr verfluchte sie Hagen und war erst beruhigt als er tot war und seine gesamte Familie erloschen.

Vor wohl einem Dutzend Götterläufen war Line nun nach Lichtengrund zurückgekehrt um hier ihren Lebensabend zu verbringen. Als Torben älter wurde kam aber eine Familienähnlichkeit mit Hagen von Lichtengrund zum Vorschein: die große Nase, wegen der er auch der "Falkenwirt" genannt wurde. Ob Hagen selber da mit Torbens Großmutter Rahja gehuldigt hatte oder sein jugendlicher Sohn war zwar ungewiss, aber in Line erwachte wieder der alte Hass. Wenn ihre Schwester tot war, sollte auch diese Familie nicht leben!

Sie ließ Torbens Sohn "zufällig" im Keller des verfallenden Herrenhauses auf den alten Kessel stoßen in dem so viele arme Frauen gestorben waren und den diese mit ihren Flüchen und Todesängsten zu einem unheiligen Halbleben gebracht hatten. Torben erfuhr von dem Kessel und sah eine Möglichkeit, endlich seinen lang gehegten Traum eines eigenen Badehauses für Lichtengrund erfüllen zu können. Zusätzlich gab sie Torben noch Badekräuter, die ihn empfänglicher machten für den bösen Einfluss des Kessels und sandte ihm noch Träume um ihn dazu zu bringen selber Hand an Tochter und Sohn zu legen. Glücklicherweise konnte dies ja verhindert werden und Line zog sich zurück als die Gruppe damals die Vorfälle aufklärte, nur um dann einen letzten verzweifelten Plan zu schmieden und zu versuchen die Wirtsfamilie mit ihr gemeinsam in den Tod zu reissen.

Alle waren natürlich nach der Erklärung dieser Geschehnisse recht erschüttert und so begab man sich doch recht schnell zu Bett, in der Hoffnung dass die aufgehende Praiosscheibe wieder neue Zuversicht geben möge.

Session: 029 - Sunday, May 08 2016 from 11:00 PM to 3:00 AM
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Tia
Die Sache mit dem Ei
Valaria bricht im Unterricht halb zusammen, nachdem sie Wasser gelassen hat. In der Taverne trifft sie Trish und beide beschließen den Tsa-Tempel aufzusuchen. Vor dem Tempel treffen sie Lorindion, der seinen Baum pflegt. Dieser hat sich mittlerweile zu einer kleinen Tsa-Stätte entwickelt, kleine Prismen hängen an seinen Zweigen.

Im Tempel ist Selma leider nicht aufzutreiben. Eine andere Tsa-Geweihte kann helfen. Nach vielen Stunden der Qual und einen Harmoniesegen später, entschlüpft Valaria ein Ei. Trish sucht in der Akademie nach Wissen und erfährt von 7 Wochen und 7 Tagen bis zum Schlüpfen. Nach der Rückkehr im Tempel wird das Datum der Empfängnis berechnet. Valaria fällt ein Gebirge vom Herzen und Lorindion ist auch perplex. Am Ei horchend findet der Elf einen langsamen Pulsschlag und der Odem verrät deutliches magisches Potential.

Die Geweihten versprechen ärztliche Verschwiegenheit. Selmas Kusine jedoch war wohl nicht ganz so verschwiegen... Grangors Gerüchteküche brodelt.
Session: 028 - Monday, May 02 2016 from 11:00 AM to 3:00 PM
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Tia
Nachspiel
Lorindion zeigt Valaria und Falk bei einem nächtlichen Ausflug wie stabil die Grangorer Boote sind. Die Männer schaffen es unbemerkt ins Leftinga-Haus einzudringen obwohl die Zweiliengarde eine Wache dort zurückgelassen hat und können die von Falk im Küchenschrank versteckte Kiste holen. Schwieriger wird es dann dies Kistchen die Treppe bei Hortemanns hoch zu tragen - irgendwie stürzt einer über den anderen und die dritte über die Kiste... jedenfalls weckt dies Selma auf, die kommt und und hilft dem Elfen und Valaria. Dann wird die Kiste geöffnet und es finden sich einige Säckchen mit Münzen sowie ein kleines Kästchen mit Schmuck. Lorindion findet am nächsten Morgen im Deckel verborgen noch eine Urkunde mit dem Verbannungsurteil, wo die Namen der Mordopfer durchstrichen sind und Valaria entsinnt sich des Medaillons welches Krimhelde abgenommen wurde und laut Widmung ein Geschenk ihres Sohnes ist.

Nach dem Frühstück ist die Gruppe zu einer gemeinsamen Sitzung der beiden Stuben geladen wo den Ratsherren informiert werden über die Geschehnisse des letzten Tages und die Täterin und ihr vermutetes Motiv. Valaria kann mit Medaillon und Urteilsurkunde noch weitere Beweise liefern - was bei Ecuvaro alles andere als Freude hervorruft, weil er vorher nicht informiert wurde. Unter den aufmerksamen Augen der Anwesenden schafft es Valaria die Herkunft dieser Beweisstücke wahrheitsgemäß (wenn auch etwas ausweichend) anzugeben. Der Stadtmeister Liegerfeld dankt den Gefährten anschließend und lädt sie zu einem Bankett ein.

Zurück im Haus Hortemann kommt es dann zu einem Meinungsaustausch zwischen Valaria und Ecuvaro, der sich doch in seiner Ehre gekränkt fühlt weil ihm Informationen vorenthalten wurden - schließlich hat er sich mit seinem Namen verbürgt! Das Gespräch wird schnell hitziger bis es Valaria zuviel wird und sie Ecuvaro den Stein des Anstosses (sprich: das Kästchen) in die Hände drückt und temperamentvoll den Raum verlässt um dann unten am Wasser Ruhe zu suchen. Lorindion folgt ihr und versucht sie zu beruhigen und oben schafft Selma es Ecuvaro in einem gemeinsamen Gebet wieder Ruhe und Zuversicht zu bringen.

Beim anschließenden Abendessen überreicht Hortemann mit einigen wohlgesetzten Worten jedem einen Beutel mit 10 Dukaten und lädt sie ein noch für einige Tage, bis zum Bankett, in seinem Haus zu verweilen. Die Gruppe überelgt danach wieder im "Bunten Haus" Quartier zu beziehen, nur Ecuvaro möchte die restliche Zeit in Grangor lieber mit seiner Familie hier verbringen und Selma will in den Tsa-Tempel um dort zu helfen und sich vielleicht noch ein paar Dinge abzuschauen.

Die Zeit bis zum Bankett vergeht schnell und wird nur unterbrochen vom Besuch im Efferd-Tempel. Dort empfängt sie Erlane von den Inseln und bedankt sich noch einmal bei ihnen und überreicht jedem ein graviertes Delphin-Amulett - es zeigt jedem Efferd-Geweihten dass sich die Träger um die Efferd-Kirche verdient gemacht haben und nach Kräften unterstützt werden sollten.

Das Bankett verläuft zunächst ziemlich steif und diese feine, ja durchaus protzige Atmosphäre führt zu dem einen oder anderen Faux-Pas der Gefährten auf dem Gebiet der Etikette - selbst Lorindion versagt die Stimme beim Versuch den Anwesenden das Elfische Liedgut näher zu bringen. Auch beim Schwingen des Tanzbeins machen nicht alle eine gute Figur aber das ist schnell vergessen als es dann in einem festlichen Akt zum offiziellen Dank der Stadt Grangor an die Gruppe kommt: Sie bekommen ein Schreiben in dem festgehalten wird dass sie der Stadt einen großen Dienst getan haben, all ihre Namen sind dort einzeln in wohl gesetzter Schrift aufgeführt. Außerdem erhält Lorindion die Genehmigung in Grangor seinen Bogen zu führen, wird aber anschließend noch einmal ermahnt das es ja keinen Grund gibt ihn auch zu nutzen hier...

Zum Abschied überreicht Hortemann noch Ecuvaro einen Beutel mit 100 Dukaten.
Session: 026 - Monday, Apr 18 2016 from 11:00 AM to 3:00 PM
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Tia
Nichts ist mit Nachtruhe...
Regon Hortemann wird nach seinem nächtlichen Sparziergang ins Bett geleitet und neue Wachen eingeteilt. Trish, Valaria und Falk hoffen auf auf eine ruhige Restnacht, aber dann – es mögen zwei, drei Stunden vergangen sein – hört Valaria ein Geräusch und sieht den Hausherrn wieder am Törchen stehen und es öffnen. Sie schickt Trish die andern zu wecken und läuft mit Falk hinter dem Handelsherrn her. Ähnlich wie zuvor will er „nur frische Luft schnappen“ und reagiert mürrisch wenn man ihn davon abhalten will, geht aber zielstrebig weiter sobald man ihn in Ruhe lässt und etwas Abstand hält.

Die anderen kommen schnell hinterher und folgen ihrem Gastgeber durch die nächtlichen Straßen, nur kurz unterbrochen durch Patrouillen der Zweililiengarde vor denen sich Hortemann jeweils versteckt. Das gelingt der Gruppe nicht immer erfolgreich, kommen aber ungehindert weiter. Einige Male verlieren sie Hortemann fast, können ihm aber immer wieder folgen und finden ihn schließlich auf dem Platz am Stadthaus wieder. Dort steht er an der südöstlichen Ecke und schaut scheinbar in den Waat, bis er Richtung Süden schaut wo auf der Brücke über den Schinderwaat eine schwarz gewandete Gestalt erscheint welche mit erhobenen Händen auf den Handelsherrn zu deuten scheint. Lorindion will zu der Gestalt eilen, da erblickt sie ihn wohl denn sie lässt die Arme sinken – worauf auch Hortemann zu Boden geht. Die anderen, voran Valaria und Trish, eilen zu Hortemann während Lorindion sieht wie die Gestalt sich umdreht und über das Geländer springt. Er ruft Ecuvario zu sich der dort hin eilt aber bei seiner Ankunft nur noch sieht wie ein Boot mit zwei Gestalten (eine besonders groß und massig) unter der nächsten Brücke verschwindet.

Ecuvario und Lorindion verfolgen das Boot auf beiden Seiten des Schinderwaats, können aber nicht verhindern dass es am Ausgang des Waats geradeaus in der Dunkelheit verschwindet. Am nahen Fischmarkt können sie ein Boot eines frühen Fischhändlers nutzen, das Boot ist aber nicht aufzufinden. Insassen eines anderen Boots wollen aber herumfragen ob jemand von einem Boot weiß welches um diese Uhrzeit wohl um die Insel Kopp gefahren ist.

Währenddessen ist Hortemann wieder erwacht – er war wohl nur ohnmächtig. Oder war es ein Schlafzauber? Jedenfalls bringen ihn die anderen heim, wo erst mal in der Küche halt gemacht wird weil Valaria ihm einen Tee machen möchte. Langsam wird das Haus auch wach, zuerst erscheint die Köchin die schon etwas erstaunt ist den Hausherrn und die Gäste zu so früher Stunde in ihrer Küche vorzufinden.

Schließlich wird Hortemann wieder in sein Zimmer geleitet, wo Valaria mit einem „Ruhe Körper“ einen erholsamen Restschlaf sicherstellt. Auch die meisten der Gruppe legen sich schlafen und haben wirklich einige Stunden Zeit zu ruhen bis Hortemann erwacht und alle wecken lässt weil er Fragen zu den Ereignissen der Nacht hat. Als er begreift dass er einem magischen Anschlag auf sein Leben nur knapp entgangen ist will er der Inneren Stube davon berichten, lässt sich aber erst mal davon abbringen.

Die Gruppe macht sich auf zur Pilgerherberge „Offene Hand“ wo sie Informationen bekommen zur Wohnung des alten Eolan Lefting und an einen blinden Bettler verwiesen werden, dem etwas aufgefallen sei. Im Gespräch mit dem Bettler stellt sich heraus was dies war: die Schritte von Leftings Haushälterin glichen denen von Leftings Schwester Krimhelde, welche er vor Jahrzehnten häufig hörte – eben jener Schwester die in die Vanderzee-Familie einheiratete und damals die Stadt verlassen musste! Außer den beiden soll im Leftinghaus nur noch ein Dienstbote sein, Uluv - taub und wohl eher gutmütig aber sehr groß und stark.

Der Plan ist sich dem Haus vom Kanal her zu nähern, dort ist man weniger neugierigen Blicken ausgesetzt als wenn man von der Straße her ins Haus eindringen würde. Das klappt auch ganz gut, die Anlegestelle am Haus ist verlassen und die Hintertür kein Problem. Es ist ruhig im Haus, in der Küche findet sich Uluv der gerade Essen vorbereitet. Ecuvaro schafft es diesen mit einem gezielten Schlag gegen den Kopf in Ohnmacht zu versetzen so dass nichts die restlichen Bewohner aufschrecken kann. Rasch werden Küche und angrenzende Räume durchsucht: die Kammer scheint der Schlafraum von Krimhelde Vanderzee zu sein, darauf deutet zumindest die Kleidung hin.

Unter dem Bett findet sich eine Falltür, die geöffnet wird und eine Leiter in ein Untergeschoss zeigt sich. Ecuvaro, Lorindion und Falk steigen hinunter und treffen unten auf eine Frau – vermutlich Krimhelde, die sich auch gleich feindlich zeigt. Sie schafft es im Kampf ziemlich schnell Lorindion mit einem Zwingtanz-Zauber zu überrumpeln, was diesen erst mal außer Gefecht setzt. Dann kommen Trish und Valaria auch noch herunter und gemeinsam kann Krimhelde besiegt werden, wobei Valaria heldenhaft und unbewaffnet in den Nahkampf geht und dann die Verwundete fesselt um sie den Behörden zu übergeben.
Session: 024 - Monday, Apr 04 2016 from 11:00 AM to 11:30 AM
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Tia
Kreuz und quer durch Grangor
Die Gruppe sitzt noch beim Frühstück als die angekündigte Grafikerin, Kusmara Prishya Galletta, kommt und nach der Skizze von Selma und weiteren Informationen neue Zeichnungen erstellt die sie schnellstmöglich in eine Vorlag für einen Kupferstich umzuwandeln verspricht. Kaum ist sie gegangen trifft Selmas Kusine Derya ein. Die Magierin hat mit Denderan Gilindor, der Spektabilität der Akademie, sprechen können. Der sei natürlich auch entsetzt ob der Vorfälle, könne aber nicht sehen wo er bzw. die Akademie da jetzt konkret helfen könnten. Er würde aber Recherchen in der Bibliothek anstellen lassen, evtl. findet sich ja auch in seiner privaten Bibliothek etwas.

Von Valarias Schicksal und besonders dem verlustig gegangenen Zauberstab sei er besonders erschüttert. Auf Anhieb sei ihm nichts eingefallen wie man da helfen könne, er würde aber auch darüber nachsinnen. Im Moment aber, so Derya, sei die gesamte Akademie eingespannt, denn in den nächsten Tagen stünden einige wichtige Ereignisse an wo noch viel vorzubereiten sei. Zum Illusionsspektakel anlässlich des Festes von Rohals Verhüllung am 7. Hesinde sei die Gruppe natürlich eingeladen.

Ob der Hilfe, die die Akademie anbieten würde, habe Gilindor aber eine Bitte: es habe einige Todesfälle in der Stadt gegeben und jemand, dessen Vater ein guter Freund von ihm gewesen sei, habe sich hilfesuchend an ihn gewendet. Wenn sich die Gruppe vielleicht um diese Sache kümmern könnte? Derya hat auch jenen Brief dabei der mehr Informationen enthält über die Todesopfer und -umstände. Nachdem sie sich verabschiedet hat machen sich auch alle auf zum Absender, Regon Hortemann.

Währenddessen schläft Falk noch. Erst später erwacht er, zieht sich erst aufs Dach zurück und erkundet dann, auch etwas vom Hunger getrieben, die Umgebung der Unterkunft.

Bei Herrn Hortemann erfahren die Gefährten Näheres und werden auch eingeladen dort ihren Aufenthalt zu nehmen - der Händler fühlt sich nicht sicher und hofft davon mehr Schutz. Die Gruppe teilt sich um an verschiedenen Stellen weitere Auskünfte zu erhalten:

Ecuvaro und Trish gehen zum Bürgerhaus, wo zwar offiziell keine Auskünfte gegeben werden dürfen aber zumindest zu erfahren ist dass die Toten wirklich keinerlei Verletzungen aufwiesen und einen Ausdruck von Angst oder Panik im Gesicht hatten. Und sie seien wirklich alle an einem kurzen Abschnitt des Schinderwaats aufgefunden worden wo es eigentlich keinen Grund gegeben habe für sie sich dort aufzuhalten.

Valaria und Lorindion schauen im Efferd-Tempel vorbei, wo die Rolle der Jahre geführt wird in dem die wichtigen Ereignisse der Stadt festgehalten werden. Dort erhalten sie auch Einblick und auf Anfrage eine Kopie des fraglichen Zeitraums versprochen die vermutlich am nächsten Tag fertig sei. Dann begeben sich die beiden zum Rahja-Tempel und geben sich, nach einem Gespräch mit Rahjane mit den andern beiden anwesenden Geweihten den Rahjafreuden hin.

Ebenfalls Verwandte in der Stadt hat Ecuvaro, eine Tante von ihm hat ins Haus Hafflenbecher eingeheratet. Diese haben ebenfalls einen Sitz in der Äusseren Stube, seine Tante betreibt aber auch ein Freudenhaus der gehobeneren Sorte. Seine Tante ist erfreut ihn zu sehen und er muss einige, eines Schwertgesellen eigentlich nicht würdige, Umarmungen und andere Gefühlsäusserungen ertragen. Viel neue Informationen bekommt er aber nicht.

Selma schaut noch kurz im Tsa-Tempel vorbei bevor sie, wie Trish, im Bunten Haus ihre Sachen zusammen packt und Falk von den Ereignissen des Tages berichtet, bevor die anderen eintreffen und man sich auf den Weg zum Haus Hortemann macht.
Session: 021 - Monday, Mar 14 2016 from 12:00 PM to 4:30 PM
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Tia
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Aventurien (4th)
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