Die Pathfinder Kampagne der DnD_Nerds aus dem Ried!

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16. Session
Sarenith

Unsere Geschichte setzt kurz nach unserer Eroberung von Varnhold ein. Nachdem wir die Stadt gesäubert haben kümmern wir uns zunächst mal rum die Beute des Kampfes aufzuteilen und auch unsere Pferde zu verladen. Inzwischen ist die Mittagszeit hereingebrochen und wir entscheiden uns die nächste für das Gebiet rund um Varnhold zu erkunden und noch weitere komisch Aktivitäten stattfinden. Nachdem ich das Gebiet erkundet hatten entscheiden wir uns dazu uns auf den Weg nach Restov zu machen. Auf dem Weg nach Restov kann ich das Gefühl nicht abschütteln, dass wir beobachtet werden. Mefisto und Fantir geht es genauso, nur Suldir ist mal wieder so aufmerksam wie ein schlafender Oger – irgendwann wird im das noch zum Verhängnis werden. Beim Absuchen der Umgebung entdecke ich einen Raben der sich unnatürlich verhält. Um das Vieh nicht zu warnen entscheide ich mich dazu eine plötzliche Attacke zu starten, was dank meinem immensen Können natürlich problemlos gelingt. Leider schaffe ich es nicht den Raben unschädlich zu machen. Auch Mefisto nutzt seine Armbrust um auf das Tier zu schießen. Auch er schafft es über eine beachtliche Entfernung den Raben zu erwischen. Leider kann das Tier trotz den beiden Treffern entkommen. Ich frage mich, ob wir noch erfahren werden wer hinter diesem Vieh steckt.

Als wir uns der Restov nähern bemerken wir, dass die Tore geschlossen sind und Wachen vor den Zugängen postiert sind. Sobald wir das Stadttor erreichen werden wir von den Wachen aufgehalten und aufgefordert uns auszuweisen. Durch unseren Brief erhalten wir einlassen und erfahren außerdem den Grund für die erhöhten Sicherheitsmaßnahmen: auch in Restov wurden in den letzten Wochen Kinder entführt – ich bin mir sicher es besteht ein Zusammenhang mit den Vorkommnissen in unserem Königreich.
Restov selbst bietet einen beeindruckenden Anblick – ich hoffe das Oakport in einigen Jahren einen ähnlichen Entwicklungsstand erreicht hat. Nachdem wir unsere Ankunft beim Lord Mayor Ioseph Sellemius haben ankündigen lassen, machen wir uns direkt auf den Weg zu ihm. Der Herold des Fürsten – Jamandia – begrüßt uns mit einigen abfälligen Bemerkungen ehe er uns zum Lord Mayor führt. Zugegeben Fantir ist nicht gerade das was man als repräsentativen Anblick beschreibt, aber ich hätte zumindest gedacht, dass mein Anblick ihm ein wenig Ehrfurcht einflößt. Sei es drum, um ihn werden wir uns bei Zeiten auch noch kümmern.

Gegenüber dem Lord Mayor berichten wir unsere Erkenntnisse aus Varnhold und werden gebeten der Sache weiter nachzugehen. Zum einen sollen wir Kontakt zu dem Zentauren Stamm in Dunsward aufnahmen und uns zum anderen der Banditengruppe westlich der Gebirgskette annehmen. Außerdem befragen wir den Lord Mayor zu unseren Entdeckungen aus Varnhold bezüglich des Armreifs. Er faselt aber nur irgendwas von alten Königreichen.

Wir entscheiden uns zunächst dazu nach Oakport zurück zu kehren um dort nach dem rechten zu sehen. Auf dem Rückweg machen wir bei dem inzwischen verlassenen Tradingpost von Olegg halt um dort zu übernachten. Nachdem ich unsanft von dem weibischen Schreib von Fantir geweckt wurde, zeigt sich, dass wir von zwei Souleatern angegriffen wurden denen es nach einem heftigen Kampf kurzzeitig gelingt die Seele von Fantir zu rauben. Da wir die Gegner kurze Zeit später ausschalten, konnten wir die Seele aber wieder zurück in ihren eigentlichen Besitzer verfrachten.

Am nächsten morgen reisen wir weiter nach Oakport. Dort angekommen werden wir von einigen besorgten Mienen empfangen. Wie sich herausstellt gab es in den letzten Nächten mehrere Brandstiftungen. Als wir der Sache nachgehen, entdecken wir Tunnel in den Ruinen der Häuser. Beim näheren untersuchen entdeckt Fantir goldene Schuppen – das muss wieder etwas mit diesem verdammten Tartuk zu tun haben. Wir entscheiden uns dazu vor den Stadtmauern zu warten, bis die Kobolde wieder auftauchen um sie Gefangen zu nehmen und zu befragen. Nachdem es uns nach einem kurzen Kampf gelingt die Kobolde gefangen zu nehmen befragen wir diese. Wie zu erwarten war stellt sich heraus, dass Tartuk einen neuen Stamm gefunden hat um seine Spielchen zu spielen. Nachdem wir die Kobolde des Bloodscale Clans dazu gebracht haben uns zu glauben, dass Tartuk der schuldige an ihrem „Fluch“ ist, können wir Sie dazu überzeugen uns zu dem Lager des Clans zu führen. Wie sich herausstellt ist der Clan bereits stark dezimiert und zählt nur noch 6 weitere Mitglieder neben den drei die wir gefangen genommen haben.

Nachdem ich die Umgebung der Höhle abgesucht habe und keine weiteren Zugänge entdecken konnte entschließen wir uns möglichst gewaltlos die Höhle zu stürmen. Nachdem die Wachen frühzeitig von unserer Anwesenheit erfahren, da unser Anführer der Meinung ist sich auch an die Höhle „anschleichen“ zu müssen kommt es zu einem kurzen Handgemenge. Durch meine unvergleichliche Bewandtnis mit dem Bogen gelingt es mir problemlos die Glock die sie als behelfsmäßige Alarmanlage vor der Höhle platziert hatten unschädlich zu machen. Suldir und Mefisto können im Anschluss die beiden Wachen problemlos unschädlich machen.

In der Höhle können wir endlich Tartuk stellen. Es bricht ein Kampf zwischen uns und den Kobolden aus. Wir versuchen so weit es möglich ist auf den Einsatz von tödlicher Gewalt zu verzichten. Nachdem Suldir – wie üblich – im Verlauf des Kampfes zu Boden geht, entgeht er nur knapp dem Kastrationsversuch eines Kobolds. Nachdem auch ich mein Leben als bedroht sehe muss ich schweren Herzens einen der Kobolde ausschalten. Nach kurzen weiteren Kampf können wir Tartuk gefangen nehmen. Die restlichen Kobolde können wir im Anschluss von dem wahren Charakter von Tartuk überzeugen und bringen diese dazu sich auf den Weg zu den Soothscale Kobolden zu machen um sich diesen anzuschließen.

Zurück in Oakport lass wir im Rahmen einer öffentlichen Verhandlung die Bevölkerung entscheiden, was mit Tartuk passieren soll. Mit knapper Mehrheit wird entschieden, dass wir ihn am Marktplatz festbinden und verdursten lassen.

Auch in Oakport ist einiges passiert: Inzwischen ist unser neuer Priester – Zacharia – eingetroffen. Er macht auf mich einen komischen Eindruck. Ich werde ihn weiter im Auge behalten müssen. Außerdem ist ein reicher Adliger namens Olgierd Makam aus Brevoy aufgetaucht, der uns den Auftrag erteilt eine versteckte Bardenakademie ausfindig zu machen und dort ein Buch für ihn zu beschaffen. Er gibt uns den Hinweis mit der Suche in einem kleinen Dorf, das sich am Rande des Dunsward befinden soll, zu beginnen. Außerdem sind drei Gruppen von Abenteurern in Oakport eingetroffen die hier Rum und Ehre erlangen wollen – und vermutlich den ein oder anderen Taler verdienen wollen.

Erastus

Wir entschließen uns dazu Oakport weiter auszubauen und unser Königreich zu erweitern. Nachdem wir in Oakport eine Festung errichtet haben beginnen wir damit unsere erste neue Stadt – Tatzelfort – zu gründen. Während des Baus der Festung taucht ein Reicher Händler in der Stadt auf, der eine Villa baut.

Arodus

Außerdem bauen wir erste Behausungen in Tatzelfort. Die steigende kriminelle Aktivität in unserem Königreich können unsere Soldaten schnell beenden.
Und so endet ein weiteres Abenteuer in Noven.
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15. Session
Nachdem uns die Kunde ereilt hat, dass Restov keine Nachrichten mehr von Varnhold erreicht und uns deshalb die Swordlords von Restov damit beauftragen nach dem Rechten zu sehen, machen wir uns sofort dorthin auf den Weg.
Wir machen bei Oleg's Trading Post halt und unser Orakel befragt seine Götter, ob und wenn ja welche Gefahren uns auf dem Weg nach Varnhold erwarten, wir sollen uns vor großen Steinen in acht nehmen.
Am darauffolgenden Tag erreichen wir ohne Zwischenfälle das Gebiet Nomen Heights und wir erspähen am Horizont ein Fort, von dem wir noch nichts gehört hatten. Natürlich müssen wir das genauer unter die Lupe nehmen. Navarion erklimmt die Mauern des Fort in der Manier der Ninjas und öffnet uns von Innen das Tor. Das Fort selbst war recht langweilig, es ist verlassen, da es durch unsere Anwesenheit im Südwesten keine Gefahr mehr aus dieser Richtung droht. Außerdem hieß es anscheinend Fort Serenko.
Kurz darauf machen wir uns auf den Weg nach Nivakta's Crossing, eine mittelgroße eher heruntergekommene Stadt, aber dort haben wir ein trockenes Bett nehmen können. Begrüßt wurden wir von Sheriff Lorin Caven und nachdem wir ein paar Einkäufe erledigt hatten und eine Gruppe Zwerge für unsere Schmieden in Oakport angeworben hatten, machten wir uns am nächsten Tag auf nach Varnhold.
Kurze Zeit nachdem wir Nivakta's Crossing verließen erspähen wir einen Hill Giant, welcher irgendetwas mit großen Steinen anstellt, genauer erkennen konnten wir das nicht. Gewarnt von unserem Orakel versuchen wir uns an den einzelnen Hill Giant anzuschleichen, allerdings tauchte während des Anschleichens ein zweiter Hill Giant auf, welcher im nahegelegenen Fluss offensichtlich gerade Fischen war. Prompt entdeckt dieser unseren plumpen Fantir, woraufhin er auch den zweiten Hill Giant in Aufruhr versetzt und ein kurzer Kampf aufbrandet. Navarion wird sehr unglücklich von einem großen Stein getroffen, woraufhin einige seiner Knochen brechen, allerdings nichts, was Fantir's Magie nicht heilen konnte.
Weiter des Weges entdecken wir dann Varnhold, schon von weitem vermuten wir, dass die Stadt verlassen scheint, da wir nirgendswo Rauch oder andere Aktivitäten erkennen können.
Wir erkunden langsam und vorsichtig ein Haus nach dem Anderen, finden aber anfangs nicht wirklich viel, außer ein paar riesige Wildschweine, die sich an verwesenden Hausschweinen gütlich tun und uns attackierten, sobald sie uns entdecken. Im Brauhaus können wir ein Rezept für cheerful delver stout. Bei der Gerberei entdecken wir, dass die Bewohner von Varnhold anscheinend ein paar Zentauren getöten hatten, da sie dort deren Felle gerbten. Beim Flussübergang entdecken wir einen Chuul, mit dem Mephisto kurzen Prozess machte.
In dem Seahorse Inn entdecken wir einen Striggan, der mit gespaltetem Kopf aufrecht mitten im Raum steht. Wir erkennen, dass er durch das Buch, was er in der Hand hielt in einem Zauberbann gefangen wird, da er augenblicklich zusammen sackt, als wir dieses entfernen.
Wir entdecken außerdem noch ein Hektisch in Holz eingeritztes „Nomen“ und lesen etwas von Maegar Varn, welcher der Gründer von Varnhold ist.
In einem der Zimmer des Inns entdecken wir einen Brief von Maegar, an Maestro Pendrod, welches kryptisch von Vordekai's Island und einem Armreif auf einer gewissen Insel erzählt.
Bei den Ställen werden wir von einem Schwarm Krähen angegriffen, die mir für kurze Zeit das Augenlicht rauben.
Das nächste Haus scheint einem gewissen Willas Gundarson gehört zu haben. Er führte sehr gewissenlich ein Tagebuch von dem wir erfahren, dass er anscheinend ein Armreif gefunden habe und dass die Stadt Varnhold in einem Scharmützeln mit verschiedenen Zentaurenstämmen verwickelt ist.
Nach einer 24h Rast haben sich meine Augen wieder so weit regeneriert, dass ich normal sehen kann.
Vor einem der Häuser finden wir eine ziemlich dürre Katze, von der wir durch Magische Zungen erfahren, dass die Menschen während der Zeit der roten Sonne dem Gesang des neuen Vogels gefolgt seien, was das auch immer bedeuten soll...
Als nächstes nahmen wir uns das Fort vor, welches von weitem verlassen scheint. Navarion erkundet allerdings das Fort wieder mit Enterhaken und erspäht einen Spriggan, welches sich mit 4 Wölfen gerade an einer Kuh gütlich tut. Der darauffolgende Kampf, in dem noch einige weitere Spriggans auftauchen und ohne große Mühen niedergestreckt wurden, ist recht kurz. Nur der Anführer der Spriggans, ein gewisser Agai schafft es unseren Waldläufer nahezu KO zu schießen.
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Epic!
Buch 2 Completed
HURRAH!

Einfach mal ein Trenner um das auch im Blick zu haben.
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14. Session
Sareneth
Zu Beginn dieses Abenteuers erwache ich in Oakport aus meiner magischen Grippe, während durch eine Ausgleichshandlung der Götter gleichzeitig Navarion in einer fernen Trollsiedlung ins Koma fiel.
Kaum erwacht hörte ich auch schon die Geräusche von Kampf und Verwüstung, begleitet von der Zerstörung von Gebäuden und einem markerschütternden Brüllen. Mein erster Gedanke galt einem Drachenangriff und was ich wohl alleine – Mephisto war noch dabei die toten Suldir und Morkan sowie den bewusstlosen Navarion zurück in die Stadt zu bringen- gegen einen solchen ausrichten könnte.
Bevor sich meine Überlegungen jedoch konkretisierten kehrte bereits wieder Stille ein, und ich suchte das Gespräch mit Augenzeugen. Aus deren Beschreibungen schloss ich, dass Oakport von einem Eulenbären angegriffen worden war – jedoch einem ungewöhnlich großen und aggressiven.
Da Oakport nicht mehr in unmittelbarer Gefahr zu schweben schien, plünderten wir die gesamte Gruppenkasse (es blieben uns noch zwei Goldstücke) um den frisch aus Restov eingereisten Kleriker Zachariah zu bezahlen. Dieser belebte für seine fürstliche Entlohnung dann auch Suldir (deutlich geschwächt) und Morkan wieder.
Ferner gelang es mir noch die Markierungen auf der Karte des Riesen als „verlassene Bootsanlegestelle“ zu entziffern, bevor erstmal eine kräftige Mahlzeit anstand.
Frisch gestärkt brechen wir aus Oakport auf und folgen den Spuren des Monsters das unsere Stadt verwüstet hatte. Dabei begleitet uns noch die Bardin Amelia, da unsere Gruppe doch etwas geschwächt scheint. Das Spurenlesen gelang uns zum Glück ohne besondere Schwierigkeiten, und wir folgen ihnen östlich des Sees entlang zu einem Gebiet im Südosten des Greenbelts. Unterwegs bekam ich durch meine Kraft der Vorhersehung noch den eher mysteriösen Hinweis „Ring“ zum Grund für den Unmut des Eulenbärs. Schließlich führen uns die Fußspuren des Biests zu einer großen Höhle die wir unschwer als Nest erkennen.
Wir betreten vorsichtig die Höhle und erblicken drei weitere Gänge sowie eine Vielzahl von Pilzen die im ersten Raum wuchern. Suldir wird misstrauisch und spickt einen der größten Pilze mit einem Pfeil, jedoch ohne dass etwas geschieht. Sein Misstrauen war dennoch angebracht, denn als wir uns ein paar Meter weiter in die Höhle begeben beginnt plötzlich ein kleiner Pilz laut zu schreien, und es kommt zum Kampf gegen drei violette Fungi. Diese können jedoch keine ernsthafte Bedrohung darstellen und werden von Mephisto’s Fäusten, der Klinge von Suldir sowie der Armbrust der Bardin schnell beseitigt.
Wir beginnen damit den Raum zur Linken des Eingangs zu erkunden, stoßen jedoch auf eine Vielzahl von Spinnennetzen und machen angewidert kehrt. Der Raum auf der rechten Seite erscheint zunächst leer, doch als wir schon wieder dabei sind ihn zu verlassen enttarnt sich ein Haufen Grünzeug als ein aggressives Pflanzenwesen, ein Shambling Mound. Auch dieses unterliegt der Gruppe, jedoch nicht ohne mehrmals auf mich einzutreten und mich dadurch empfindlich zu verletzen. Als noch unangenehmerer Gegner erweist sich jedoch ein Schwarm von tausenden von winzigen Insekten (Hundertfüßler), da unsere Waffen gegen diesen nahezu wirkungslos sind. Schließlich gelingt es uns jedoch ihn durch eine Kombination von Brand- und Säurefläschchen, meiner verzauberten Waffe und einem Feuerball (gestiftet von einem Necklace of Fireballs) zu vertreiben. Bei genauerer Untersuchung des getöteten Pflanzenwesens finden wir noch einen Wand of Lightning Bolt, den ich als willkommene Option, Schaden zu machen, zu mir nehme.
Nach einer kurzen Pause die benötigt wird damit ich die Wunden der Gruppe behandeln kann, dringen wir schließlich in die zentrale Höhle vor. Diese erweist sich als geradezu riesenhaft, locker 30 Fuß hoch. Am gegenüberliegenden Ende befindet sich der gewaltige Eulenbär. Wir sehen uns praktisch gleichzeitig und der Kampf beginnt. Direkt zu Beginn wird Suldir schwer getroffen, dank meiner Heilkünste bleibt er jedoch bei Bewusstsein und im Kampf. Auch Mephisto muss zwischenzeitlich ordentlich einstecken, er zieht dann jedoch alle Register seiner Kampfkunst und das riesige Tier sinkt zu Boden.
Bei der Untersuchung des Nests finden wir neben der Leiche eines weiblichen Eulenbärs auch die eines Menschen, offenbar eines Waldläufers. Bei dieser finden sich neben einer Karte, auf der sowohl Oakport als auch die Höhle des Eulenbärs eingezeichnet sind, auch ein magischer Ring. Dieser erscheint auf den ersten Blick als Ring of Bestial Friendship, meinen geübten magischen Sinnen fällt jedoch auf dass er in Wirklichkeit verflucht ist und sein Ziel nicht zähmt sondern in einen unbezwingbaren Zorn versetzt. Damit wäre also auch geklärt was den Eulenbären zum Angriff auf Oakport trieb. Außerdem ist der Ring nicht etwa aus Metall geschmiedet, sondern besteht aus seltsamen grünen Haaren, die um einige Edelsteine gewoben sind. Ein Rätsel für einen anderen Tag?
In einer Nebenkammer finden wir, neben einigen toten Banditen und Tieren, auch einen stark geschwächten Eulenbär-Frischling. Nach dem wir diesen mit einer Ration und einem Heilzauber etwas aufgepäppelt haben und er sich als überaus schmusig herausstellt, beschließen wir gemeinsam den Kleinen „Eichenklaue“ zu nennen und mitzunehmen.
Im Raum mit den Spinnennetzen beseitigen wir noch schnell sechs Riesenspinnen, und ich nehme ein paar Handschuhe an mich die mir in Zukunft beim Schwimmen und Klettern helfen werden.
Nach einer ausführlichen Rast begeben wir uns zurück nach Oakport, wo wir von einer begeisterten Bevölkerung empfangen und gefeiert wurden. Wir beschließen, diesen Tag als Owlbear Day in die Annalen von Oakpart aufzunehmen und ihn künftig jedes Jahr zu feiern.
Außerdem war weitere Unterstützung aus Restov, in der Form von Baumaterialien und Gold eingetroffen. Mit dieser kamen auch zwei interessante Gestalten in Oakport an: ein ehemaliger Arenakämpfer der sich auf die Psychologie des Kampfes spezialisiert hat, sowei ein Adliger auf der Suche nach raren Trophäen.
Wir beschließen unsere beiden Lieblingsfeen, Perliwasch und Tigtiggertatt zu besuchen, und die Aufzucht von Eichenklaue den beiden anzuvertrauen. Eine Stadt ist einfach keine geeignete Umgebung für einen putzigen kleinen Eulenbären.
Wir erfahren ferner dass die Stadt Varnhold, in der selben Kolonisierungswelle wie wir gegründet, offenbar gut gedeiht und ein lohnenswerter Handelspartner sein könnte.
Als nächstes beschließen wir, die durch den Eulenbären zerstörten Gebäude wiederaufzubauen und die Schatzkammer zwecks der Errichtung einer Akademie zu füllen.
Im nächsten Monat, dem Arodus, trifft eine Gruppe übelgelaunter Zwerge heraus die in unserer Stadt herumpöbelt und randaliert. Als wir diese konfrontieren stellt sich heraus dass ihr Anführer niemand anders ist als Grimgir Goldhammer! Suldirs Reaktion darauf ist, mehr oder weniger, „Mami!“, er kann sich schließlich jedoch dazu bringen Grimgir erneut zum Duell zu fordern.
Grimgir geht auf das Angebot jedoch nicht ein, und verlässt schließlich Oakport.
Die nächsten Monate (Rova, Lamashan, Neth, und Kuthona) verlaufen relativ ereignislos. Wir widmen uns weitestgehend dem weiteren Aufbau von Oakport sowie dem Handel mit den magischen Gegenständen die durch die Akademie Einzug gehalten haben.
Anfang Abadius erreicht uns dann eine Bitte aus Restov: jeglicher Kontakt mit der Stadt Varnhold ist abgebrochen. Da Restov derzeit keine Truppen entbehren kann, bittet man uns nach dem Rechten zu sehen.
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13. Session
Sarenith:
Wir beginnen unser Abenteuer in der vermeintlichen Sicherheit von Oakport. Das Abenteuer beginnt mit einer schlechten Nachricht: Unser Oracle und König Fantir lag mit einer schweren Erkältung in den königlichen Gemächern (also der Abstellkammer mit Stroh auf dem Boden) und konnte uns in dem heutigen Abenteuer nicht beistehen. Wir erhalten einen Brief von den Swordlords of Rastoff. In dem Brief ist von einer Trollsiedlung die Rede dich sich in den Greenbelts befinden soll und die wir auf Wunsch der Swordlords ausfindig und auslöschen sollen.

Wir hören uns daraufhin in der Stadt um und erfahren, dass die meisten Sichtungen im Bereich des Tuskwaters vermeldet werden. Weiterhin teilen mir meine Spione mit, dass von merkwürdigem Gebrüll in den östlichen Wäldern berichtet wird. Die Leute raunen das es sich um einen Drachen handeln soll.

In Oakport bereiten wir uns auf unsere bevorstehende Auseinandersetzung mit den Trollen vor und machen uns auf den Weg entlang der östlichen Seite des Sees in Richtung Süden. Als wir etwa die Hälfte des Weges zurückgelegt haben beginnt ein heftiger Regenschauer – was ungewöhnlich für diese Jahreszeit ist, immerhin ist es mittlerweile Sommer. Als wir das südliche Ende des Sees erreichen erinnern wir uns an einen Hinweis den wir vor einiger Zeit erhalten haben: In dieser Region soll sich ein verwirrter Riese herumtreiben.

Wir entscheiden uns dem Hinweis nachzugehen und werden schnell fündig. Da der Riese nicht unbedingt einen aggressiven Eindruck macht, sondern vielmehr hungrig wirkt versucht Suldir ihm mit einer Ration mitzuteilen, dass wir ihm nichts Böses wollen. Diese Geste wird von dem Riesen mit einem Keulenschlag auf den Schädel von Suldir belohnt. Im anschließenden Kampf fällt es mir durch diesen verdammten Regen schwer mein Ziel zu treffen. Uns gelingt es aber den Riesen zu besiegen. Bei dem Riesen finde wir eine krude Karte die Gebiete des Greenbelts zeigt. Auf der Karte befinden sich komische Schriftzeichen die wir nicht entziffern können. Außerdem versucht Suldir von dem gefallen Riesen eine Trophäe zu erhalten. Er entscheidet sich für: einen Zeh. Hm, vielleicht hat er doch bleibende Schäden von dem Keulenschlag erlitten.

In unserer Suche nach den Trollen entschließen wir uns auf der westlichen Seite des Sees zurück nach Oakport zu reiten und dort nach Spuren der Trolle zu suchen. Auf dem Weg entlang des Sees hört der Regen langsam auf. Auf dem Rückweg finden wir keine weiteren Spuren der Trolle. Bei unserer Rückkehr entschließe ich mich durch mein umfangreiches Netzwerk aus Spionen die Kunde unseres Sieges über den Riesen verbreiten zu lassen.

Wir entscheiden uns dazu unsere Suche nach den Trollen im südwestlichen Wald der Greenbelts fortzusetzen. Auf dem Weg dorthin treffen wir unerwartet auf Perliwasch und TekTikTrak die uns etwas mehr über die Trolle berichten können: Diese befinden sich tiefer im Wald und bewohnen eine alte menschliche Siedlung. Wir machen uns auf dem Weg zu dieser Siedlung.

Auf unserem Weg durch den Wald bemerke ich eine merkwürdige Fährte die auf mich den Eindruck erweckt, dass es sich um Drachenspuren handeln könnte. Wir entschließen uns dazu der Fährte zu folgen und finden nach kurzem Marsch die vermeintliche Drachenhöhle. Da ich Bewegungen im Wald wahrnehme entschließen wir uns dazu uns vor der Höhle zu verstecken und auf den Drachen zu warten. Als dieser erscheint gebe ich das Signal und wir beginnen unseren Kampf, den wir nach kurzer Zeit erfolgreich beenden können. Bei der anschließenden Durchsuchung des Horts finden wir die Leiche eines Elven Scouts.

Zurück auf dem Weg durch den Wald finden wir nach kurzer Zeit Trollspuren die zu einem verlassenen Außenposten vor einem Berg führen. Als wir uns dem Außenposten nähern werden wir von dem Aussichtsposten des Postens bemerkt und somit bereits von den Trollen erwartet. Nach einem kurzen Kampf gegen die Trolle bei dem sich dieser idiotische Rogue Morkan in einen meiner Pfeile geworfen hat gelingt es uns unter schließlich den Außenposten einzunehmen. Im hinteren Bereich des Außenpostens finden wir einen Eingang in ein Tunnelsystem. Wir durchsuchen das Tunnelsystem und finden dabei eine Art Zwinger mit zwei Trollhunden (?) den wir notdürftig verschließen.

Beim weiteren erkunden des Tunnels stoßen wir auf einen Durchbruch der in ein natürliches Höhlensystem führt. Dort treffen wir auf einen starken zweiköpfigen Troll der uns im Kampf alles abverlangt. Wir entschließen uns nach dem Kampf unsere Kräfte in Oakport zu stärken. Auf dem Rückweg bereiten wir allerdings noch eine Falle für die Trollhunde vor.

Nachdem wir uns in Oakport gestärkt haben kehren wir zurück in die Höhle der Trolle zurück und stellen fest das unsere Falle für die Trollhunde scheinbar funktioniert hat.

Im anschließenden Kampf gegen drei Trolle, die scheinbar auf unsere Ankunft gewartet haben erleidet unsere Gruppe zwei herbe Verluste: Suldir und Morkan werden beide tödlich verwundet.
Wir entschließen uns dazu die Höhle zu durchsuchen und anschließend die beiden Leichen zurück nach Oakport zu bringen, in der Hoffnung Sie zurück ins leben holen zu können. Beim durchsuchen der Höhle fällt uns eine Karte auf die merkwürdigerweise den Standort von Oakport und einiger unserer Farmen zeigt. Ich kann mir nicht vorstellen das die Trolle alleine an diese Informationen gekommen sind…
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