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15. Session
Nachdem uns die Kunde ereilt hat, dass Restov keine Nachrichten mehr von Varnhold erreicht und uns deshalb die Swordlords von Restov damit beauftragen nach dem Rechten zu sehen, machen wir uns sofort dorthin auf den Weg.
Wir machen bei Oleg's Trading Post halt und unser Orakel befragt seine Götter, ob und wenn ja welche Gefahren uns auf dem Weg nach Varnhold erwarten, wir sollen uns vor großen Steinen in acht nehmen.
Am darauffolgenden Tag erreichen wir ohne Zwischenfälle das Gebiet Nomen Heights und wir erspähen am Horizont ein Fort, von dem wir noch nichts gehört hatten. Natürlich müssen wir das genauer unter die Lupe nehmen. Navarion erklimmt die Mauern des Fort in der Manier der Ninjas und öffnet uns von Innen das Tor. Das Fort selbst war recht langweilig, es ist verlassen, da es durch unsere Anwesenheit im Südwesten keine Gefahr mehr aus dieser Richtung droht. Außerdem hieß es anscheinend Fort Serenko.
Kurz darauf machen wir uns auf den Weg nach Nivakta's Crossing, eine mittelgroße eher heruntergekommene Stadt, aber dort haben wir ein trockenes Bett nehmen können. Begrüßt wurden wir von Sheriff Lorin Caven und nachdem wir ein paar Einkäufe erledigt hatten und eine Gruppe Zwerge für unsere Schmieden in Oakport angeworben hatten, machten wir uns am nächsten Tag auf nach Varnhold.
Kurze Zeit nachdem wir Nivakta's Crossing verließen erspähen wir einen Hill Giant, welcher irgendetwas mit großen Steinen anstellt, genauer erkennen konnten wir das nicht. Gewarnt von unserem Orakel versuchen wir uns an den einzelnen Hill Giant anzuschleichen, allerdings tauchte während des Anschleichens ein zweiter Hill Giant auf, welcher im nahegelegenen Fluss offensichtlich gerade Fischen war. Prompt entdeckt dieser unseren plumpen Fantir, woraufhin er auch den zweiten Hill Giant in Aufruhr versetzt und ein kurzer Kampf aufbrandet. Navarion wird sehr unglücklich von einem großen Stein getroffen, woraufhin einige seiner Knochen brechen, allerdings nichts, was Fantir's Magie nicht heilen konnte.
Weiter des Weges entdecken wir dann Varnhold, schon von weitem vermuten wir, dass die Stadt verlassen scheint, da wir nirgendswo Rauch oder andere Aktivitäten erkennen können.
Wir erkunden langsam und vorsichtig ein Haus nach dem Anderen, finden aber anfangs nicht wirklich viel, außer ein paar riesige Wildschweine, die sich an verwesenden Hausschweinen gütlich tun und uns attackierten, sobald sie uns entdecken. Im Brauhaus können wir ein Rezept für cheerful delver stout. Bei der Gerberei entdecken wir, dass die Bewohner von Varnhold anscheinend ein paar Zentauren getöten hatten, da sie dort deren Felle gerbten. Beim Flussübergang entdecken wir einen Chuul, mit dem Mephisto kurzen Prozess machte.
In dem Seahorse Inn entdecken wir einen Striggan, der mit gespaltetem Kopf aufrecht mitten im Raum steht. Wir erkennen, dass er durch das Buch, was er in der Hand hielt in einem Zauberbann gefangen wird, da er augenblicklich zusammen sackt, als wir dieses entfernen.
Wir entdecken außerdem noch ein Hektisch in Holz eingeritztes „Nomen“ und lesen etwas von Maegar Varn, welcher der Gründer von Varnhold ist.
In einem der Zimmer des Inns entdecken wir einen Brief von Maegar, an Maestro Pendrod, welches kryptisch von Vordekai's Island und einem Armreif auf einer gewissen Insel erzählt.
Bei den Ställen werden wir von einem Schwarm Krähen angegriffen, die mir für kurze Zeit das Augenlicht rauben.
Das nächste Haus scheint einem gewissen Willas Gundarson gehört zu haben. Er führte sehr gewissenlich ein Tagebuch von dem wir erfahren, dass er anscheinend ein Armreif gefunden habe und dass die Stadt Varnhold in einem Scharmützeln mit verschiedenen Zentaurenstämmen verwickelt ist.
Nach einer 24h Rast haben sich meine Augen wieder so weit regeneriert, dass ich normal sehen kann.
Vor einem der Häuser finden wir eine ziemlich dürre Katze, von der wir durch Magische Zungen erfahren, dass die Menschen während der Zeit der roten Sonne dem Gesang des neuen Vogels gefolgt seien, was das auch immer bedeuten soll...
Als nächstes nahmen wir uns das Fort vor, welches von weitem verlassen scheint. Navarion erkundet allerdings das Fort wieder mit Enterhaken und erspäht einen Spriggan, welches sich mit 4 Wölfen gerade an einer Kuh gütlich tut. Der darauffolgende Kampf, in dem noch einige weitere Spriggans auftauchen und ohne große Mühen niedergestreckt wurden, ist recht kurz. Nur der Anführer der Spriggans, ein gewisser Agai schafft es unseren Waldläufer nahezu KO zu schießen.
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Ende Neth bis Abadius
Nachdem wir uns einen ganzen Tag ausgeruht haben, machten wir uns auf, den Wald weiter zu erkunden. Wir hatten Kunde, dass ein Irrer sich dort aufhalten solle, also waren wir dementsprechend vorsichtig. Nachdem wir den uns verfolgenden Irren gesichtet hatten, schlossen wir den Plan ihn nah genug herankommen zu lassen, um ihn mit Pfeilen durchlöchern zu können. Allerdings lauerte uns sein Freund, ein Leopard, auf und griff uns an, bevor wir unseren Plan in die Tat umsetzten konnten. Der Leopard fiel, nachdem er den ersten Schlag in diesem Kampf ausführen durfte, mit Pfeilen durchlöchert zu Boden. Der Irre bot uns auch keinen schweren Kampf und fiel einige Sekunden später, ohne großen Schaden anzurichten. Er sah dem Einsiedler Bekken erstaunlich ähnlich. Den Rest des Gebietes konnten wir ohne weitere Zwischenfälle erkunden.
Im nächsten Gebiet hörten wir einen heftigen Disput aus einiger Entfernung. Natürlich machten wir uns auf den Weg zu diesen Unruhestiftern. An einem kleinen See, umringt von wunderschönen Bäumen, trafen wir dann auf Meljannse der Nixe und Lorex mit seiner Gruppe Holzfäller. Offenbar wollten die Holzfäller die sogenannten Couchwood-Bäume fällen, die um den See der Nixe herum wuchsen. Natürlich gefiel das der Nixe gar nicht, weshalb sie zwei der Holzfäller verzaubert hatte, um ihr im Falle eines Kampfes beizustehen. Wir versuchten natürlich deeskalierend an diese Situation heranzugehen. Nach langem hin und her, vielen Beleidigungen, Bedrohungen und Bestechungsversuchen, fiel uns ein, dass wir eine Gruppe dieser Bäume nicht weit von hier schon einmal gesehen hatten. Wir schlossen deshalb ein Abkommen mit den beiden Gruppen, dass wir die Holzfäller zu dieser Stelle führen und für die Nixe sogenannte "Feathertokens" besorgen, welche anscheinend nur als Geschenk einer Dryade zu erhalten sind. Als Dankeschön bekommen wir von den Holzfäller dafür ein bisschen Gold. Um der Nixe unseren guten Willen zu zeigen, lies ich meine Waffe in ihrer Obhut(Ich frage mich, ob sie für immer ihre Stimme verloren hat, oder ich einfach nicht würdig genug bin, um sie zu hören... Ich muss dringend mehr Duelle absolvieren!).
Nachdem wir die Holzfäller zu den Bäumen gebracht und unseren Lohn eingestrichen haben, machen wir uns auf den Weg zu dem Gebiet, von dem wir vermuten, dass dort eine Dryade lebt. Auf dem Weg dorthing fallen uns viele Spinnennetze in den Baumwipfeln auf, weshalb wir besonders vorsichtig vorgehen. Prompt entdeckten wir zwei riesige, schwarze Spinnen, von unserem Waldläufer als Schwarze Witwen deklariert. Da wir nicht als ihr Mittagessen enden wollten, griffen wir sie natürlich an. Navarion durchlöcherte die Spinne mit Pfeilen, ich mache ihr dann mit einem gezielten Schuss dann den Gar aus. Die zweite Spinne floh, woraufhin Navarion ihr noch zwei Pfeile hinterherschickt, was ihre Flucht allerdings nicht verlangsamte. Als wir den Weg folgten, trafen wir auf Tyressia, die Dryade, welche gerade die Wunden eines Satyrs(Falchos) versorgte. Sie berichtete uns, dass sie in Schwierigkeiten sei, da eine bösartiger Ent, ein sogenannter Scythe Baum, sich in ihrem Wald befände und ihre Existens bedrohe. Sie ist damit einverstanden, dass wenn wir den Baum besiegen, sie uns als Dankeschön Feathertokens herstelle.
Am darauffolgenden Tag machten wir uns deswegen auch auf den Weg diesen Baum zu finden. Auf dem Weg tiefer in den Wald kam uns ein modriger Gestank nach Tod und Verwesung entgegen und die Pflanzen sahen immer kränker aus. Wir wussten, dass wir richtig waren. Plötzlich lichtete sich der Wald und wir sahen uns drei riesigen Bäumen entgegen. Auf Ansprache reagierte keiner von ihnen, also ging ich auf sie zu und klopfte gegen sie. Nachdem ich vor den dritten, am weitest entfernte Baum, trat, wird Navarion aus dem Dickicht von einem dicken Ast getroffen. Kein guter Anfang für einen Kampf, denn Navarion wird so stark verletzt, dass er das Bewusstsein verliert und erst wieder aufgeweckt werden muss, dafür stellte sich Mephisto heroisch in den Weg des Baumes, woraufhin dieser auch sehr stark verletzt wird, ich konnte meinen Kameraden erst ein paar Sekunden später zu Hilfe eilen, da ich ein Stück entfernt die drei harmlosen Bäume überprüft hatte. Fantir war den ganzen Kampf damit beschäftigt Navarion und Mephisto aus den Klauen des Todes zu entreißen und ich war geschwächt, da ich nicht mein richtiges Schwert dabei hatte und deshalb mit einem schäbigen Ersatz klarkommen musste. Schlussendlich konnten wir den Baum allerdings unter schweren Verlusten zu Fall bringen. Dort fanden wir auch eine verwunschene Robe, welche nicht mehr abgelegt werden konnte und eine Konzentration jeglicher Art nahezu unmöglich machte... das könnte noch hilfreich sein! Von Tyressia erhiehlten wir die versprochenen Feathertokens und das Versprechen, dass sie uns von Feinden aus dieser Richtung beschützen wird. Sie war allerdings etwas beleidigt, dass wir eine ihrer Spinnen getötet hatten, vielleicht sollten wir doch versuchen unsere Kämpfe zuerst friedlich zu lösen... Vielleicht kann ich irgendein Gerät besorgen um mit Tieren und Geschöpfen anderer Rassen zu sprechen?
Meljannse war zufrieden mit den Feathertokens, mithilfe derer wir sofort ein paar Bäume nachwachsen lassen konnten (einen haben wir noch, vielleicht wird der irgendwann hilfreich, wer weiß?). Ich erhielt mein Schwert zurück und auch sie versprach uns vor Feinden zu beschützen.
Jetzt war Zeit sich wieder etwas dem Königreich zu widmen und dort ein Paar Probleme zu beheben. Wir machten uns auf zu Oakport, wo wir von dem Hetzprediger Gregory erfuhren. Er dreht einem jedes Wort im Mund herum und verwendet es gegen einen selbst. Wir mussten uns um ihn kümmern, damit er das Volk nicht zu sehr in Aufruhr versetzten konnte. Eine Einladung zu uns wies er zurück, weshalb wir uns zu ihm begaben. Auf dem Marktplatz kam es dann zu einem heftigen Disput, was damit endete, dass wir ihn und alle Anwesenden großzügigerweise zu einem Bankett in einer Woche einluden. Unser Plan war, ihn unsere verfluchte Robe als Geschenk zu geben und ihn damit bloß zu stellen. Mithilfe der Robe konnten wir ihn ohne Probleme hinter das Licht führen und er floh aus unserem Königreich mit Schimpf und Schande. Allerdings schwor er uns Rache, wir sollten Aufmerksam sein!
Den restlichen Monat benutzten wir damit den Bau eines Klosters, einer Straße in das Gebiet mit der vorher gefundenen Goldmine, und den Ausbau der Mine zu beaufsichtigen.
Im nächsten Monat beschlossen wir auf eine Schreinerei zu sparen, damit wir unsere nächsten Gebäude günstiger bauen können. Deshalb erschlossen wir nur ein weiteres Gebiet mit einer Straße und legten einen Farm darauf an.
Session: 9. Session - Monday, Oct 02 2017 from 12:30 PM to 6:30 PM
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7. Session
Der Monat Neth

- Loy Rezbin und seine Frau Latritia kommen zu unserem Königreich und bitten um Unterstützung eine Stadt zu gründen am Ort wo wir den Tatzelwyrm erlegt haben. Die Stadt soll auch entsprechend Tatzelfort genannt werden. Nach kurzer Besprechung haben wir zugesagt und dem Pärchen versichert das wir, sobald wir die Finanzen dafür haben, ihnen dabei helfen die Stadt zu gründen.

- Ein verzweifelter Fischer mit dem Namen Arven hat uns aufgesucht und von seiner misslichen Lage berichtet. Eine enorme Schildkröte hat ihn von seinem sehr etragreichen Angelplatz vertrieben. Um die müden Glieder etwas zu lockern und um unser Königreich weiter zu erkunden, stimmen wir zu und machen uns auf den Weg. Der Platz war gut versteckt und die Schildkröte hat uns aufgelauert, jedoch konnten wir den Hinterhalt durchschauen und haben sie schnell erlegt. Old Crackjaw, wie man die Schnappschildkröte auch nennt, wurde von Súldir erlegt und nachdem wir uns noch den Kopf mitgenommen haben um ihn an eine Trophäenwand zu hängen, haben wir noch einen magischen Edelstein gefunden, welcher angeblich einen mächtigen Wasserelementar beschwören kann.

- Meine Gefährten und ich kommen in eine Ruine eines Dorfes welches von Banditen wimmelt! Die waren sogar so dreist und wollten uns überfallen ... zu dumm das die nicht mit unserer überragenden Kampfkraft gerechnet haben. Schnell haben wir diesem Abschaum den Tod beschert, unter anderem durch einen vernichtenden Schlag auf einen der Kämpfer durch mich. Einen haben wir jedoch für eine Befragung am Leben erhalten. Wir haben von dieser Verschwendung von Lebenszeit einiges erfahren, unter anderem das ein neuer Banditenlord in der Gegend sein Unwesen treibt, das der Anführer der kleinen Truppe die wir erledigt haben Adolfus hiess aber ... am wichtigsten ist die Erkenntniss das diese VERDAMMTEN HURENSÖHNE Teil der Bande sind die meine Eltern getötet haben und meine Schwester entführt. Ich kochte innerlich vor Wut. Ich tue es auch noch immer, da man sich entschieden hat diesen Mistkerl am Leben zu lassen und in unserer Stadt zu richten.

- Weiter das Königreich erkundet und einen Hügel gefunden der durch irgend ein Naturphänomen aufgebrochen wurde. Wir haben zunächst gerastet und unser Baron, Fantir, hat seinen Gott um Rat gebeten. Wir erhielten daraufhin folgende Botschaft: "Einsamer Krieger erwacht. Wut. Einzigartige Waffe." Im Inneren haben wir antike Ruinen gefunden und uns daran gemacht diese zu erkunden, mit dem Abschaum vom Banditenhinterhalt im Schlepptau. Zunächst sind wir einer großen Menge an Fledermäusen begegnet die wir durch das geschickte Verhandeln von Fantir dazu überreden konnten uns passieren zu lassen. In den Ruinen selbst waren die Wände voller Malereien von einer antiken Kultur die keiner von uns genauer bestimmen konnte. Danach kamen wir in einen Raum mit einem sehr verdächtigen Skelett in der Mitte. Nach dem geschickten Gebrauch eines Enterhakens haben wir den Leichnam zu uns gezogen und einen besonderen Ring gefunden, welcher es erlaubt mit minimaler Rast seine Fähigkeiten zurückzuerlangen. Danach wurden wir von diversen Skeletten angegriffen und umzingelt! Einer von meinen Gefährten wurde sogar in die Falle gezogen, hat jedoch zum Glück überlebt. Die Skelette konnte ich recht schnell mit gezielten Tritten erlegen und so blieb uns nur noch ein Raum zu erkunden. Der letzte Kampf in diesen Katakomben war sehr gefährlich und hat mich fast mein Leben gekostet. Zum Glück konnte Súldir den mächtigen Untoten entwaffnen und machte ihn somit einfacher zu besiegen. Der Elf hat auch den finalen Schlag gelandet, wodurch seine Klinge von einem magischen Glühen erfüllt wurde und mächtiger geworden ist. Ich habe mir das Schwert dieses Feindes angeeignet, es war auch eine exotische Klinge wie diejenige die ich schon besitze ... vielleicht ein Zeichen das hier schon mal Mönche gelebt haben? Vielleicht sollte ich diese Tradition wieder aufleben lassen und ein Kloster in die Wege leiten, werde das mit meinen Gefährten besprechen müssen. Wir werden uns nach diesem Kampf erholen bevor wir uns wieder zurück in unsere Hauptstadt begeben.
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Epic × 2!
6. Session
14. Gozran Wir haben einen Boten nach Restov geschickt, um unsere Glorreichen Taten dem Königreich zu verkünden. In der Zwischenzeit hat jeder der Gruppe nach Herzenslust seine Freizeit verbracht (beispielsweise mit Jagen), während wir auf die Antwort gewartet haben

21. Gozran Der Gnom Fantir kam auf einem Esel in Olegs Trading Post eingeritten (ziemlich peinlich war das ganze...). Er hatte einen Brief des Bürgermeisters von Restov dabei, den er verkündet hat. Darin wurde uns erlaubt ein eigenes Königreich zu gründen. Außerdem kam mit Fantir eine Gruppe Arbeiter mit Material dieses Projekt anzufangen. Mit im Zug war auch der Kleriker Marcus, der mich von den Qualen meiner Wiederbelebung befreien konnte.
Den restlichen Monat haben wir entschieden, dass das Fort des Staglords als Startpunkt für das Königreich benutzt wird. Zusätzlich haben wir die Rollen für die Führung der Stadt vergeben.
Unser Königreich soll Noven heißen, die erste Stadt Oakport.

Im Desnus Haben wir ein paar Häuser, eine Straße und eine Mühle gebaut.

Im Sarenit wurden Dorfbewohner getötet, Gerüchten zufolge soll sie der "Staglord" entführt haben. Der Mistkerl ist tod, der kann niemanden mehr entführen, wir sind den Gerüchtet trotzdem auf den Grund gegangen, haben einen überfallen Wagen gefunden, aber keine weiteren Spuren. Wahrscheinlich ein paar Banditen, die durch unser Land gezogen sind...
Gebaut wurde das Office of the City Guard, weitere Häuser, eine weitere Straße und eine Farm.

Im Erastus haben wir einen Bäcker und ein Bienenhaus.
Außerdem kam ein Wanderer, der unseren Spymaster Navarion zu einem "Kampf der Sinne" herausgefordert hat. Wer zuerst 2 von den 3 Wettkämpfen gewonnen hat, wird bzw bleibt der Spymaster. Beim ersten Kampf mussten Schilder aus weiter Ferne gelesen werden. Navarion gewann klar. Beim zweiten Wettstreit wurde Navarion die Augen verbunden und eine Person ist um ihn herumgelaufen und plötzlich stehen geblieben. Dann musste er mit verbundenen Augen auf ihn zeigen.
Auch hier demütigte Navarion den Elfen, der daraufhin aus der Stadt vertrieben wurde.

Im Arodus bauten wir eine Schmiede.

Im Rovar haben wir einen Bogenmacher gebaut.
Außerdem sind ein paar Killerbienen aufgetaucht, die wir ohne Probleme besiegt haben. Dabei hat MeFISTo mal wieder seinem Namen alle Ehre gemacht und die Königin in einer Runde aus der Luft geholt.

Im Lamashan bauten wir einen Weber.
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Epic!
1. Session
24. Talistril
  • Von Restov aufgebrochen
  • Oleg's Trading Post erreicht
  • Oleg und Svetlana Leveton getroffen
25. Talistril
  • Oleg's Trading Post vor Banditen verteidigt
  • Happs Bydun gefangen genommen
26. Talistril
  • Happs Bydun verhört
  • Von Staglord und Kressle erfahren
27. Talistril
  • Vier Aufträge erhalten verschiedene Dinge zu erledigen
  • Von Oleg den Auftrag bekommen, den Ring seiner Frau wieder zu besorgen
  • Happs Bydon losgeschickt, um ihn zu verfolgen und das Lager der Banditen zu finden
  • Happs Bydon von Wölfen getötet
  • Ein Hex erfolgreich erkundet
  • Hütte mit Bekken gefunden
  • Fangberry Quest erhalten
28. Talistril
  • Zu Oleg zurückgekehrt, um nach dem Rechten zu sehen
  • Oleg hat nun Wachen, geleitet von Kesten Garess
  • Jhod Kavken getroffen
  • erhielten Auftrag von Jhod, einen Tempel zu reinigen
  • Oleg hat uns von einer Brücke über den Shrike River erzählt, der von Davik Nettels heimgesucht wird

29. Talistril
  • Ein Hex erfolgreich erkundet
  • Mosstroll gefunden und besiegt, dabei ist Mephisto KO geschlagen worden
30. Talistril
  • Ein Hex erfolgreich erkundet
  • 4 Bärenfallen gefunden und entschärft, möglicherweise mehr vorhanden
31. Talistril
  • Ein Hex erfolgreich erkundet
  • Frauenschrei gehört, gefolgt, 2 Nightcallers gefunden und besiegt
32. Talistril
  • Ein Hex erfolgreich erkundet
  • Blaubeeren gefunden und gepflückt
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Epic × 2!