Klerikerin_ramira_kopf
User: Hanna
Race:
Gender: Female
Class/Level: Klerikerin/4
Description:
Mit 1,68m Größe weder besonders groß noch klein. Ihr Gewicht verrät sie nicht (sie ist nicht dick aber auch nicht besonders zierlich oder schmal gebaut). Sie hat blondes, mittellanges Haar und hell-grünblaue Augen.
Sie trägt meistens einen weißen Umhang mit goldenen Rändern und Stickereien und darunter ein ebenfalls weißes Gewand (und ein Kettenhemd), der stark an die Priesergewänder ihrer Gottheit, Abadar, erinnert. Selbst wenn sie reist, auch wenn das weiß weder unauffällig noch ganz leicht sauber zu halten ist.
An einer Kette um den Hals trägt sie (auch als ihr heiliges Symbol) den Schlüssel (Zeichen Abadars) in Gold.
Background:
Sie ist in einem kleinen Dorf am Ufer des Nebelschleiersees aufgewachsen.
Ihre Familie gehört entfernt zur Adelsfamilie Lodowka, deren Motto lautet "Das Wasser ist unser Feld". Und so ist ihr Vater das Dorfoberhaupt und beschäftigt einige Fischer (ihre Mutter Starb als Ramira 3 war, soadass sie keine bewussten erinnerungen an diese hat - der Vater und die Brüder sprechen nicht über sie und die umstände ihres Todes). Sie hat noch zwei ältere Brüder, die dem Vater in dieses Amt nachfolgen können und so hatte sie als einziges Mädchen und Nesthäkchen der Familie viele Freiheiten und ein bequemes Leben. (in dieser Zeit lernte sie ganz gut zu kochen)
Wenn andere Adelige, vorallem angehörige der Familie Lodowka, in das Dorf kamen, sahen diese aber immer verächtlich auf ihren Vater und die Familie herab.

Ramira zog es aber schon immer in eine größere Stadt, das dorf war ihr auf dauer zu klein, und so beschloss sie, entgegen dem Willen ihres Vaters und ihrer Brüder, abzuhauen. Und so reiste sie mit 16 Jahren in die Hafenstadt Eishafen (und kam dort abgerissen und ohne geld in den Taschen an - zum Glück aber ansonsten unversehrt)
Es war wohl Zufall (oder Göttliches wirken?) der sie als erstes in eine Kirche Abadars führte (angezogen von deren Glanz) und zu einem seiner Priester der sich ihrer annahm (natürlich nur gegen ihre bereitschaft für alles zu Arbeiten was sie erhielt).

Sie hat erst nach 2 Jahren wieder Kontakt zu ihrer Familie aufgenommen, deren Wut bis dahin verraucht war und die nur glücklich waren, wieder von ihr zu hören (also ein recht gutes verhältnis zu ihnen, Ramira besucht sie allerdings nur sehr selten - sie fühlt sich dort schon lange nicht mehr zu Hause)

Die Ausbildungszeit in der Kirche Abadars war interessant und recht abwechslungsreich, auch der Dienst bei der Stadtwache als Wächterin oben auf den Mauern gehörte dazu, und lehrte sie besondere Wachsamkeit.

Erst später, als sie schon eine Klerikerin Abadars war, lernte sie die Jahre jüngere Vivian kennen. Mit der Zeit wurden die beiden Freunde, trotz ihrer so unterschiedlichen Lebensumstände und Vorstellungen.


Details:
Und so sieht Ramira in Vivians Brief eine wunderbare, vielleicht von ihrem Gott geschickte, Gelegenheit:
- endlich einmal zu Reisen (ein aspekt ihrer Religion, den sie bisher sträflich vernachlässigt hatte, der sie aber immer stärker reizte)
- der Aufbau einer Zivilisation, eines neuen Königreiches ist ebenfalls eine Abadar gefällige Tat (und eine ungemein faszinierende dazu)
- die Möglichkeit, dort in der Kirchenhierarchie ganz oben zu stehen kommt ihrem Ergeiz in dieser Richtung entgegen, auch wenn es noch nur ein Dorf ist, Ramira glaubt an Vivian und ihre Vorstellungen und Visionen
- außerdem liegt Hauerwacht an einem See, zwischen Flüssen, also wird Ramira sich dort wohl Zuhause fühlen
Naja und zu guter letzt wird sie ihre gute Freundin Vivian wiedersehen und mit ihr zusammenarbeiten können.
Wirklich eine Gottgegebenen Gelegenheit!