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Tia
Posted by the GM
Die Legenden von Morata
Eine Insel...
1. Rahja 1037 n. BF - 4. Praios 1038 n. BF

Mit dem Wissen, dass am nächsten Morgen Rahjas Fest der Freuden beginnen wird, begeben sich die Helden zur borongefälligen Nachtruhe. Doch irgendetwas scheint nicht zu stimmen. Als eigentlich ein neuer Morgen beginnen sollte, sind sie allein, von Dunkelheit umgeben. Sie fühlen und denken, doch jegliches Zeitempfinden ist dahin. Wie lang sie wohl in diesem Zustand zwischen Wachen und Träumen dahin schweben? Dann verblasst die Erinnerung.

Als die Gefährten wieder zu sich kommen, finden sie sich unter Praios' sengendem Antlitz wieder. Ihre Leiber sind von Sonne und Salz arg mitgenommen, ihre Nachtgewandung taugt bestenfalls noch für Lumpensammler. Geplagt von Hitze, Durst und Hunger machen sie sich auf den Weg ins innere der Insel.
Am späten Nachmittag entdecken sie einen erloschenen Vulkan, Regen zieht herauf und der Wind weht Trommelklang und einen sehr angenehmen Geruch heran. Neugierig beobachten sie aus dem Unterholz heraus, was sich am Strand ereignet. Von Neugier und Rahjas Begehren ergriffen schließen sich Alricio, Perim und Zarpa den Fremden an und verleben eine berauschende Nacht mit faszinierenden Erlebnissen.

Trotz einer anstrengenden Nacht fühlen sie sich am nächsten Morgen frisch und erholt. Als sie ihre Erkundung fortsetzen, entdecken sie Unweit ihres Ruheplatzes drei Seefahrer, die wohl in der vergangenen Nacht zu Boron gingen. Und während man sich daran macht, die Fremden zu bestatten und das eigene Überleben zu sichern drängen sich wieder Fragen: Sind die Einheimischen vielleicht doch nicht so friedlich wie sie scheinen?

Dann sind da noch diese seltsamen Träume, in denen ihnen Götter Aufträge zu geben scheinen... was hat es damit auf sich?


Göttliche Aufträge




Währenddessen in Morata
Das Fest der Freuden steht an. Die Menschen freuen sich auf einige angenehmere Tage, doch werden ihre Hoffnungen bitter enttäuscht. Der erste Rahja beginnt mit einem heftigen Gewitterschauer, der doch einige Schäden verursacht. Und dann diese grausigen Entdeckungen .... Für welchen Frevel wollen einen die Götter nur strafen?!

Die Tage und Wochen ziehen ins Land. Ein neues Jahr hat begonnen und fast jeder geht wie gewohnt seiner Arbeit nach, mit Ausnahme einer jungen Frau, der zusätzlich zu Haushalt und Beruf nun auch noch eine weitere Bürde auferlegt wurde: der Pflege von scheinbar vier seelenlosen Wesen. Ob überhaupt noch Hoffnung bestand? Niemand vermochte es zu sagen, doch Jeanne bestand darauf, dass man sich um die Hilfsbedürftigen kümmerte.
Session: Eine Insel... - Monday, May 11 2015 from 6:00 AM to 10:00 AM
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Tags: DSA , Morata , Summary