16. Session
Sarenith

Unsere Geschichte setzt kurz nach unserer Eroberung von Varnhold ein. Nachdem wir die Stadt gesäubert haben kümmern wir uns zunächst mal rum die Beute des Kampfes aufzuteilen und auch unsere Pferde zu verladen. Inzwischen ist die Mittagszeit hereingebrochen und wir entscheiden uns die nächste für das Gebiet rund um Varnhold zu erkunden und noch weitere komisch Aktivitäten stattfinden. Nachdem ich das Gebiet erkundet hatten entscheiden wir uns dazu uns auf den Weg nach Restov zu machen. Auf dem Weg nach Restov kann ich das Gefühl nicht abschütteln, dass wir beobachtet werden. Mefisto und Fantir geht es genauso, nur Suldir ist mal wieder so aufmerksam wie ein schlafender Oger – irgendwann wird im das noch zum Verhängnis werden. Beim Absuchen der Umgebung entdecke ich einen Raben der sich unnatürlich verhält. Um das Vieh nicht zu warnen entscheide ich mich dazu eine plötzliche Attacke zu starten, was dank meinem immensen Können natürlich problemlos gelingt. Leider schaffe ich es nicht den Raben unschädlich zu machen. Auch Mefisto nutzt seine Armbrust um auf das Tier zu schießen. Auch er schafft es über eine beachtliche Entfernung den Raben zu erwischen. Leider kann das Tier trotz den beiden Treffern entkommen. Ich frage mich, ob wir noch erfahren werden wer hinter diesem Vieh steckt.

Als wir uns der Restov nähern bemerken wir, dass die Tore geschlossen sind und Wachen vor den Zugängen postiert sind. Sobald wir das Stadttor erreichen werden wir von den Wachen aufgehalten und aufgefordert uns auszuweisen. Durch unseren Brief erhalten wir einlassen und erfahren außerdem den Grund für die erhöhten Sicherheitsmaßnahmen: auch in Restov wurden in den letzten Wochen Kinder entführt – ich bin mir sicher es besteht ein Zusammenhang mit den Vorkommnissen in unserem Königreich.
Restov selbst bietet einen beeindruckenden Anblick – ich hoffe das Oakport in einigen Jahren einen ähnlichen Entwicklungsstand erreicht hat. Nachdem wir unsere Ankunft beim Lord Mayor Ioseph Sellemius haben ankündigen lassen, machen wir uns direkt auf den Weg zu ihm. Der Herold des Fürsten – Jamandia – begrüßt uns mit einigen abfälligen Bemerkungen ehe er uns zum Lord Mayor führt. Zugegeben Fantir ist nicht gerade das was man als repräsentativen Anblick beschreibt, aber ich hätte zumindest gedacht, dass mein Anblick ihm ein wenig Ehrfurcht einflößt. Sei es drum, um ihn werden wir uns bei Zeiten auch noch kümmern.

Gegenüber dem Lord Mayor berichten wir unsere Erkenntnisse aus Varnhold und werden gebeten der Sache weiter nachzugehen. Zum einen sollen wir Kontakt zu dem Zentauren Stamm in Dunsward aufnahmen und uns zum anderen der Banditengruppe westlich der Gebirgskette annehmen. Außerdem befragen wir den Lord Mayor zu unseren Entdeckungen aus Varnhold bezüglich des Armreifs. Er faselt aber nur irgendwas von alten Königreichen.

Wir entscheiden uns zunächst dazu nach Oakport zurück zu kehren um dort nach dem rechten zu sehen. Auf dem Rückweg machen wir bei dem inzwischen verlassenen Tradingpost von Olegg halt um dort zu übernachten. Nachdem ich unsanft von dem weibischen Schreib von Fantir geweckt wurde, zeigt sich, dass wir von zwei Souleatern angegriffen wurden denen es nach einem heftigen Kampf kurzzeitig gelingt die Seele von Fantir zu rauben. Da wir die Gegner kurze Zeit später ausschalten, konnten wir die Seele aber wieder zurück in ihren eigentlichen Besitzer verfrachten.

Am nächsten morgen reisen wir weiter nach Oakport. Dort angekommen werden wir von einigen besorgten Mienen empfangen. Wie sich herausstellt gab es in den letzten Nächten mehrere Brandstiftungen. Als wir der Sache nachgehen, entdecken wir Tunnel in den Ruinen der Häuser. Beim näheren untersuchen entdeckt Fantir goldene Schuppen – das muss wieder etwas mit diesem verdammten Tartuk zu tun haben. Wir entscheiden uns dazu vor den Stadtmauern zu warten, bis die Kobolde wieder auftauchen um sie Gefangen zu nehmen und zu befragen. Nachdem es uns nach einem kurzen Kampf gelingt die Kobolde gefangen zu nehmen befragen wir diese. Wie zu erwarten war stellt sich heraus, dass Tartuk einen neuen Stamm gefunden hat um seine Spielchen zu spielen. Nachdem wir die Kobolde des Bloodscale Clans dazu gebracht haben uns zu glauben, dass Tartuk der schuldige an ihrem „Fluch“ ist, können wir Sie dazu überzeugen uns zu dem Lager des Clans zu führen. Wie sich herausstellt ist der Clan bereits stark dezimiert und zählt nur noch 6 weitere Mitglieder neben den drei die wir gefangen genommen haben.

Nachdem ich die Umgebung der Höhle abgesucht habe und keine weiteren Zugänge entdecken konnte entschließen wir uns möglichst gewaltlos die Höhle zu stürmen. Nachdem die Wachen frühzeitig von unserer Anwesenheit erfahren, da unser Anführer der Meinung ist sich auch an die Höhle „anschleichen“ zu müssen kommt es zu einem kurzen Handgemenge. Durch meine unvergleichliche Bewandtnis mit dem Bogen gelingt es mir problemlos die Glock die sie als behelfsmäßige Alarmanlage vor der Höhle platziert hatten unschädlich zu machen. Suldir und Mefisto können im Anschluss die beiden Wachen problemlos unschädlich machen.

In der Höhle können wir endlich Tartuk stellen. Es bricht ein Kampf zwischen uns und den Kobolden aus. Wir versuchen so weit es möglich ist auf den Einsatz von tödlicher Gewalt zu verzichten. Nachdem Suldir – wie üblich – im Verlauf des Kampfes zu Boden geht, entgeht er nur knapp dem Kastrationsversuch eines Kobolds. Nachdem auch ich mein Leben als bedroht sehe muss ich schweren Herzens einen der Kobolde ausschalten. Nach kurzen weiteren Kampf können wir Tartuk gefangen nehmen. Die restlichen Kobolde können wir im Anschluss von dem wahren Charakter von Tartuk überzeugen und bringen diese dazu sich auf den Weg zu den Soothscale Kobolden zu machen um sich diesen anzuschließen.

Zurück in Oakport lass wir im Rahmen einer öffentlichen Verhandlung die Bevölkerung entscheiden, was mit Tartuk passieren soll. Mit knapper Mehrheit wird entschieden, dass wir ihn am Marktplatz festbinden und verdursten lassen.

Auch in Oakport ist einiges passiert: Inzwischen ist unser neuer Priester – Zacharia – eingetroffen. Er macht auf mich einen komischen Eindruck. Ich werde ihn weiter im Auge behalten müssen. Außerdem ist ein reicher Adliger namens Olgierd Makam aus Brevoy aufgetaucht, der uns den Auftrag erteilt eine versteckte Bardenakademie ausfindig zu machen und dort ein Buch für ihn zu beschaffen. Er gibt uns den Hinweis mit der Suche in einem kleinen Dorf, das sich am Rande des Dunsward befinden soll, zu beginnen. Außerdem sind drei Gruppen von Abenteurern in Oakport eingetroffen die hier Rum und Ehre erlangen wollen – und vermutlich den ein oder anderen Taler verdienen wollen.

Erastus

Wir entschließen uns dazu Oakport weiter auszubauen und unser Königreich zu erweitern. Nachdem wir in Oakport eine Festung errichtet haben beginnen wir damit unsere erste neue Stadt – Tatzelfort – zu gründen. Während des Baus der Festung taucht ein Reicher Händler in der Stadt auf, der eine Villa baut.

Arodus

Außerdem bauen wir erste Behausungen in Tatzelfort. Die steigende kriminelle Aktivität in unserem Königreich können unsere Soldaten schnell beenden.
Und so endet ein weiteres Abenteuer in Noven.
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