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Tia
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DSA
Intermezzo: Reise nach Grangor III


Nach der ja für einige sehr kurz(weilig)en Nacht fängt der Tag recht geruhsam an. Mokgram sucht die Schmiede auf und macht sich an die Reparatur von Zakrais defektem Speer. Diese war am frühen Morgen angekommen nachdem sie am Tag zuvor nach Futter für ihren Igel gesucht hatte.

Die anderen unterhalten sich oder schauen sich im Dorf um und Selma hält am späten Vormittag einen Tsa-Dienst ab bei dem gleich ein Neugeborenes eingesegnet wurde.

Mokgram unterhält sich zwischendurch etwas mit der Eigentümerin der Schmiede und diese erwähnt dass es in der Nähe eine Mine gibt, die aber vom Baron geschlossen worden sei. Bei dem Wort "Mine" horcht ein Zwerg natürlich auf und als seine Gefährten bei der Schmiede vorbei schauen erzählt er ihnen prompt davon.

Diese beschließen die Mine näher in Augenschein zu nehmen und brechen gleich auf. Auf dem Weg zeigt Lorindion Danillya noch wie das mit dem Schleichen und Verstecken funktioniert denn diese hat seiner Meinung nach da noch einiges zu lernen.

An der Mine angekommen zeigt sich diese mit einem Gittertor verschlossen welches aber einer entschlossenen Heldengruppe natürlich nichts entgegen zu setzen hat. In der Mine finden sich einige interessante Armbrustfallen, auch wenn der Spurenlage nach seit mindestens einem Dutzend Jahren, wenn nicht länger, niemand hier unterwegs war.

Es finden sich zwei tote Zwerge und dann eine ganz und gar nicht tote Höhlenspinne, die aber der geballten Kraft von Lorindion und Zakrai erliegt. Die Spinne wird flugs um ihre Giftsäcke und ein, zwei andere interessante Körperteile erleichtert und dann geht es weiter durch die Gänge wo einige kleine Fässchen zu finden sind.

Zum Abschluss stößt die Gruppe noch auf eine Gruftassel welche aber im Laufe des Kampfes einsieht dass sie klar unterlegen ist und die Flucht ergreift. Nachdem die Mine nun ganz untersucht wurde macht sich die Gruppe auf den Weg zurück nach Altpreim.


Dramatis Personae:
Amaziella und Terdin Floridan - Tochter des verstorbenen Schmieds und ihr Ehemann
Ostilio Marmotte, Wirt

Loot:
Diverse alte Metallwerkzeuge und frische Spinnenteile

AP: 25
SE: Lorindion Sinnenschärfe (Doppel 1)
Session: 011 - Monday, Dec 07 2015 from 10:00 AM to 2:30 PM
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Tia
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DSA
Intermezzo: Reise nach Grangor II
Auf zum Phecadistieg

Der Aufbruch bei den gastfreundlichen Köhlern verzögert sich - aber es sind ja auch nur wenige Stunden bis ins Tal nach Altpreim...

Also gehen Elf und Zwerg gemeinsam jagen und erlegen auch ein Wildschwein. Das Zerlegen des Tieres erweist sich als etwas schwierig und so kommen sie vornehmlich mit Geschnetzeltem zurück und nur einigen wenigen größeren Stücken. Ersteres bereitet die Köhlersfrau gleich zu, letzteres wird bei ihr eingetauscht gegen einen schönen Schinken. Nach dem Essen hält Selma noch einen kurzen Tsa-Dienst ab und dann wird aufgebrochen.

Der Weg gestaltet sich recht kurzweilig. Erst verschwindet Danija öfter, dann verschwindet auch Lorindion im Wald, es ertönen merkwürdige Laute und dann fällt Danija noch einfach um und schläft. Schließlich wird Altpreim erreicht und Quartier im Wirtshaus bezogen.

Nach der langen Zeit in der Wildnis (drei ganze Tage!) ist der Durst nach Wein und Bier groß, es werden Gerüchte aufgeschnappt und Danija kommt beim Kartenspiel mit einigen Einheimischen in Kontakt. Der Wein scheint ihr aber etwas zu Kopf gestiegen zu sein, auch bei Valaria zeigt das Getrunkene Wirkung. Selma und der Elf helfen den beiden auf ihr Zimmer wobei Lorindion bei ihnen bleibt.

Von dem folgenden Intermezzo dringen Geräusche bis in die Gaststube, wo Mokgram sich mit den reisenden Händlern unterhält. Schließlich legen sich auch Selma und Mokgram im Geweihtenzimmer zur Ruhe.



Session: 010 - Monday, Nov 30 2015 from 10:00 AM to 10:30 AM
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Tia
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Intermezzo: Reise nach Grangor I
Unterwegs im Windhag

In Widdernhall wird in der Herberge "Am Stein" übernachtet sowie dem örtlichen Boroni und der Obrigkeit berichtet über die Vorgänge in Lichtengrunde, beide wollen sich der Sache annehmen. Selma ergreift die Gelegenheit eines rastenden Beilunker Reiters und gibt ihm eine Nachricht an eine Verwandte in Grangor mit dass sie vorhabe bei dieser vorbei zu schauen.

Da der Große Fluss immer noch Hochwasser hat wird eine Abkürzung gewählt Richtung Westen zum Phecadistieg. Eine Nacht wird im Freien übernachtet, eine im Heuschober einer kleinen Köhlersiedlung.
Session: 009 - Monday, Nov 23 2015 from 10:00 AM to 1:30 PM
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Tia
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DSA
Auf kleiner Flamme VII: Das Ende des Kessels
Ohne weitere Störungen kam die Gruppe im Herrenhaus an und lud dort den Kessel vom Wagen. Erst wurde ein Feuer entfacht um den Kessel zu erhitzen und dann machte sich Mokgram mit der Spitzhacke an den Kessel. Und dann reichte schon ein kleines Loch - es zischte und brodelte, übermächtige Gefühle lösten sich aus dem Kessel bis schließlich alles vorbei war.

Das war dann der Moment wo Lorindion auftauchte. Der hatte sich unverhofft in sein Seelentier verwandelt, war über einen Tag lang durch die Gegend geflattert und hatte dann beim Zurückverwandeln seinen Bogen und seine Flöte nicht mehr gefunden. Dass seine Gefährten im Moment mehr mit dem Kessel beschäftigt waren als mit seiner Sorge um diese Dinge konnte er nun gar nicht verstehen. Zwar lenkte ihn das Auftauchen des Geistes von Hagen von Lichtengrund kurzfristig ab, aber als der Spuk vorbei war machte er sich gleich allein auf ins Dorf.

Selma sprach zur Sicherheit noch einen Exorzismus auf den Kessel, auch wenn es vielleicht gar nicht nötig war. Dann wurde der Kessel wieder aufgeladen und es ging zurück nach Lichtengrund. Dort kam der Kessel in den Peraineschrein und die Gruppe nahm noch ein spätes Mahl zu sich. Lorindion war froh seine Sachen zurück zu haben und spielte auf seiner Flöte.

Es wurde beschlossen noch einmal Wache zu halten, falls der Wirt doch noch unter dem Einfluss des Kessels war. Die Nacht verlief aber ruhig und am nächsten Morgen wurde ein abschließendes Gespräch geführt mit dem Peraine-Geweihten Ulfried. Der konnte ihnen zwar keine materielle Belohnung bieten, gab aber ein Schreiben mit indem er festhielt dass sie der Allgemeinheit einen wichtigen Dienst erwiesen hätten. Die Schriftstücke aus der Lichtengrundschen Gruft erhielt er für seine Unterlagen.

Dann machte sich die Gruppe auf nach Süden mit dem Plan in Widdernhall, dem nächsten Dorf mit einem Boroni, diesem Bescheid zu sagen dass sich um die Überreste der Ogeropfer gekümmert werden müsste.


Session: 008 - Monday, Nov 16 2015 from 10:00 AM to 1:00 PM
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Tia
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DSA
Auf kleiner Flamme VI: Der Kessel muss weg!
Auf dem Weg zurück nach Lichtengrund treffen Danilja, Mogkram, Selma und Valaria auf Zakrai. Diese war im Wald Schmetterlinge sammeln, hat aber keine gefunden, dafür hat sie einen kleinen Igel mitgebracht den sie vor der Winterruhe noch aufpäppeln möchte. Sie geht darum gleich zum Korbflechter damit der ihr einen Igel-Transportkorb herstellt.

Die anderen begeben sich zum Peraine-Geweihten und berichten was sie gefunden haben. Der hat in seinen Unterlagen einiges gefunden was zu den Dokumenten über die Hexenprozesse passt. Es sind in der Tat im entsprechenden Zeitraum auffällig mehr Frauen als sonst gestorben. Er fand zwar keine Information zu den Gründen, aber viele der Namen passen zu den als Hexen verurteilten Frauen.

Nun wird beratschlagt was getan werden kann um den Kessel unschädlich zu machen. Die erste Idee ist "Wir vergraben ihn" - die Gruppe macht sich auf zum Boronacker, es werden auch einige Schaufeln geliehen; aber vielleicht sollte man das besser im Dunkeln machen?

Selma erklärt sich bereit einen Exorzismus zu versuchen, aber vielleicht hilft auch einfach ein Zerstören der Form des Kessels? Vielleicht werden die armen Seelen darin erlöst wenn der Kessel nur noch ein formloser Klumpen Metall ist? Oder ist vielleicht doch ein Dämon im Kessel der sich dagegen wehren würde?

Und wo könnte das geschehen? Selma wäre ja für den Schrein, dort würde sie sich einfach besser fühlen in diesem Vorhaben. Mogkram wiederum würde das lieber nicht im Dorf machen - das Zerstören des Kessels wäre vermutlich sehr laut... Schließlich kommt man zu dem Entschluss dies im alten Herrenhaus selbst zu machen, dort ist man ungestört und da es dort ja spuken soll würden Geräusche aus der Richtung niemanden verwundern oder neugierig machen.

Und sie wollen auch erst nach Einbruch der Dunkelheit los, damit es weniger Zeugen gibt die sich fragen was die Fremden denn mit dem Kessel vorhaben. Ulfried will von Ganterodes einen Wagen und Spitzhacken besorgen, nicht ohne dort auf Verschwiegenheit zu pochen.

Selma und Valaria ziehen sich zurück, meditieren und bereiten sich, so gut es geht, auf die vor ihnen liegende Aufgabe vor. Ulfried spricht mit Torben über ihr Vorhaben und wird dabei recht energisch und laut - so hätten sie den sonst so umgänglichen Peraine-Geweihten nicht eingeschätzt!

Mit vereinten Kräften schaffen es Mogkram, Danilja und Valaria den Kessel aus dem Badehaus und auf den Wagen zu schaffen und dann geht es los. Zakrai führt das Pferd und Selma gibt auf dem Kutschbock ihr Bestes.

Als sie gerade auf dem ansteigenden Weg zum Herrenhaus sind ist ein geisterhaftes Heulen zu hören und schon sehen die Gefährten undeutliche Schatten schnell den Berg in ihre Richtung kommen. Bald erkennen sie die ausgemergelten Schemen von untoten Hunden aus dem Dunkel auftauchen - sind dies die Hunde die Hagen von Lichtengrund in ihrem Zwinger verhungern ließ nachdem sein Sohn durch sie zu Tode gekommen war? Darüber nachzudenken hat aber keiner aus der Gruppe Zeit, denn die Meute greift an.

Es entwickelt sich ein etwas seltsamer Kampf denn die Hunde sind zwar verwundbar, aber viel merkwürdiger ist dass sie, wenn sie es geschafft hatten jemanden zu beißen sich sofort mit einem unheimlichen Heulen auflösen. So konnte sowohl Kampfesglück als auch Kampfespech zum Ende des Kampfes beitragen, was dann auch nicht lange dauerte.


Dice Rolls => Results = Total
d20 => [19] = 19
Session: 007 - Monday, Nov 09 2015 from 10:00 AM to 2:00 PM
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