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Tia
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DSA
Auf kleiner Flamme V: Was ist mit diesem Kessel?
Die Leiter ist fertig gestellt und der Zwerg reinigt sich nach der Arbeit. Danilja versucht Schlaf nachzuholen, Zakrai und der Elf sind anderweitig beschäftigt.

Die anderen drei sitzen noch im Gastraum, unterhalten sich und versuchen unauffällig die anderen Gäste zu belauschen. Selma geht zu Brin, der sich betont unauffällig im Hintergrund hält. Er hat ein Geheimnis, soviel bekommt sie gleich mit, und gemeinsam mit ihren Gefährten versucht sie Brin im Stall auszufragen. Der erzählt von dem Kessel - den habe der Vater gar nicht in der Stadt gekauft. Brin war aus Abenteuerlust zur Ruine gelaufen und dort habe er den Kessel gefunden. Dies hat er dann später Torben erzählt und weil der sich so den Traum eines Badehauses erfüllen konnte, haben die beiden auf dem Rückweg dieses Ausflugs in die Stadt am Herrenhaus gehalten und den Kessel aufgeladen.

Daraufhin scheint der Kessel an Bedeutung zu gewinnen und Valaria geht gemeinsam mit den Mokgram und Selma in die Badestube. Valarias Untersuchung des Kessels, in dem das Badewasser erhitzt wird, führt zu folgenden Erkenntnissen:

Der Kessel ist insgesamt "mittelstark magisch".

Genauere Analysen zeigen:
Astrale Präsenz mittlerer Stärke, von einer Art, der es an Structura und Ordo gebricht, was meist auf das Wirken der eher naturverbundenen Zauberwirker hinweist. Die Matrix weist Merkmale der Beeinflussung auf, daneben ist eine schwache Unterschwingung spürbar, die an eptasphairische Einflüsse erinnert. Letztere am ehesten der Domäne des Herrn der Rache zugehörig.

Die Fluctuationes der Matrix sind nicht rein durch die chaotische Natur des zugrundeliegenden Cantus erklärbar. Es scheint vielmehr, als würde ein selbständiger Wille den Kessel erfüllen. Jedoch keine klassische Inhabitatio Daimonica, soviel kann man sagen.
Die Auswirkung des Artefakts dürfte über ein fluides Medium – vulgo Wasser – auf die psychische Constitutio des Opfers gerichtet sein und sie negativ beeinflussen. Von prolongiertem Hautkontakt mit im Kessel erhitzten Flüssigkeiten ist jedenfalls abzuraten.


Nun sehen sie den Kessel mit ganz anderen Augen an. An der Oberfläche sind ein paar Kratzer, die wohl vom Transport hierher stammen. Und ist es nur das Licht? Denn bei jeder Bewegung der Lichtquelle scheinen Schatten über die gewölbte Außenwand zu huschen, als regte sich etwas in dem Kessel, als versuchte etwas – oder jemand? – aus ihm zu entkommen.

Ziemlich aufgeschreckt eilen die drei zum Peraine-Geweihten, der glücklicherweise noch wach ist. Als sie Ulfried von den neuen Erkenntnissen erzählen ist er genauso entsetzt wie sie. Er verspricht am nächsten Morgen in den alten Unterlagen zu schauen, ob sich da ein Hinweis findet.

Nach einem zwar nicht unterbrochenen, aber auch nicht wirklich erquickenden Schlaf brechen Valaria, Selma, Mokgram und Danilja mit der Leiter auf zum Herrenhaus. Sie finden auch den seitlichen Einstieg in den Keller und dort menschliche und ogerische Spuren. In einem alten Weinkeller stossen sie auf improvisierte Gefängniszellen und dann in der Familiengruft der von Lichtengrunds auf ein Geheimfach, in dem u. a. Unterlagen sind, die Hexenprozesse und Todesurteile erwähnen.

Nach einem kurzen Kampf mit einer Gruftassel wird der wohl ursprüngliche Ort des Kessels gefunden. Die Aufhängevorrichtung ist noch zu sehen, auch ein abgebrochener Gitterdeckel mit dem PRAios-Symbol liegt dort, sowie Handschellen und Folterinstrumente. Die Gefährten nehmen mit was ihnen wichtig erscheint und machen sich auf den Rückweg ins Dorf - hoffend dass sie jetzt Licht ins Dunkel bringen können...

Session: 006 - Monday, Nov 02 2015 from 10:00 AM to 2:00 PM
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Tia
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Auf kleiner Flamme III: Was spukt im alten Herrenhaus?
Die Gruppe macht sich auf zum verlassenen Ansitz der Barone von Lichtengrund. Obwohl sich der als gar nicht so verlassen erweist: im Hof wartet ein Oger! Lorindion und Mokgram können ihn aber bewußtlos schlagen und die Geweihte Selma beschwört die Flagge des Regenbogens um weitere Feindseligkeiten zu verhindern - sie hofft irgendwie mit dem Oger reden zu können. Der erwacht auch bald und will anscheinend weiter kämpfen, vermag es aber nicht und ist darüber wohl so verwirrt dass er flüchtet und durch ein Loch in der verfallenden Außenmauer das Weite sucht.

Die Hofgebäude werden erkundet. Der alte Pferdeunterstand ist niedergebrannt und verfallen, aber was hat es mit der Hütte mit den Hundeskeletten auf sich? Wieso war die Tür von außen vernagelt? Die ehemalige Schmiede erweist sich als "Höhle des Ogers", Überreste seiner Opfer liegen hier, zum Teil noch verwesende Fleischreste - es ist ein Gestank der bis auf Mokgram alle davon abhält sich das näher anzuschauen. Der aber kann seiner Goldgier nicht widerstehen und findet auch ein paar Münzen, verbreitet danach aber einen wirklich üblen Geruch.

Das Herrenhaus wird auch untersucht - so weit man kommt. Das Erdgeschoss ist leer, die Treppe nach unten in den Keller verschüttet und die Treppe nach oben so morsch dass sie nach dem ersten Versuch sie zu erklimmen zusammenbricht.

Auch im Turm sind die Stiegen sehr morsch, die Gefährten gelangen zwar nach oben, es gibt aber nichts zu finden, auch keinen Durchgang zum Obergeschoss des Hauses. Daraufhin wird beschlossen zum Dorf zurückzukehren um Werkzeug und Material zu besorgen um das Herrenhaus insgesamt erkunden zu können.
Session: 004 - Monday, Oct 19 2015 from 10:00 AM to 2:00 PM
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Tia
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Auf kleiner Flamme II: Eine unruhige Nacht
Nachts haben einige der Helden einen Alptraum, träumen von Dunkelheit und Enge. Dadurch aus dem Schlaf gerissen meinen Zakrai und Lorindion etwas zu hören und gehen der Sache auf den Grund. Sie sehen den Wirt auf dem Flur vor der Tür zum Zimmer seiner Kinder stehen, mit einem Messer in der Hand und beunruhigende Worte murmelnd. Zakrai kann ihn überwältigen, aber Torben ist nicht ansprechbar, versinkt dann in Schlaf aus dem er nicht aufzuwecken ist.

Zakrai verfrachtet den Wirt in sein Bett und hält die Nacht Wache auf dem Flur, es passiert aber weiter nichts. Am Morgen wird das Zimmer des Wirts genauestens untersucht, aber auch Valaria vermag mit Magie nichts wirklich Erhellendes herauszufinden. Lara bekommt zudem einen ordentlichen Schrecken als sie aus ihrem Zimmer kommt, später öffnet sie sich etwas auf die Erkundigungen der Gruppe und schickt Brin um den Peraine-Geweihten Ulfried zu holen.

Auch Ulfried zeichnet ein wenig beruhigendes Bild vom Falkenwirt: Er wird immer mürrischer, auch gegenüber seinen Kindern. So bittet der Geweihte die Helden der Sache auf den Grund zu gehen. Die Gruppe teilt sich um an verschiedenen Stellen Informationen zu suchen: Beim alten Marbert Ganterode, bei Line und beim Krämer Halbenpfennig.

Line ist nicht daheim, wohl mit dem Handwagen unterwegs, aber sowohl Opa Marberts Schwiegertochter als auch der Krämer Ludewich haben etwas zu erzählen. Während Ludilla - passen zu den merkwürdigen Geschehnissen der Nacht - über den angeblichen Spuk im Herrenhaus des "Schwarzen Hagen" spricht, kann Halbenpfennig eher etwas zu Torben und dem Dorf allgemein sagen.

Haben diese Informationen die Helden weiter gebracht? Spukt es wirklich im alten Herrenhaus? Und was hat es mit dieser Elfe auf sich, die letztens das Wirtshaus fluchtartig verlassen hat?
Session: 003 - Monday, Oct 12 2015 from 10:00 AM to 1:00 PM
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Tia
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DSA
Auf kleiner Flamme I: Vom Regen in den Zuber
Es gab noch ein Frühstück in Finkenhof und ein Proviantpaket und Zakrai konnte eines von diesen gelben Metalldingern gegen viele unterschiedliche Metalldinger (sogar in unterschiedlichen Farben) eintauschen.

Das Wetter ist ungemütlich feucht und kalt, der Weg ist schlammig und auch die Unterhaltung nicht immer wirklich harmonisch. Der Elf hilft beim Bewältigen eines Hindernisses: die Überquerung eines angeschwollenen Baches und der ihn umgebenden überschwemmten Niederung geht mit Hilfe eines gezauberten Solidirids spielend leicht. Mokgram ist zwar erst skeptisch, sieht aber schnell den Vorteil eines trockenen Weges. Danilja möchte den Zauber am liebsten sofort selber lernen und Selma zeigt sich angetan davon dass die Brücke in den Farben der jungen Göttin leuchtet.

Nach einer Mittagsrast mit Verzehren des Proviants (und einiger von Lorindion gesammelten Pilze und Beeren) geht es weiter. Das Wetter schlägt um, wird windig, regnerisch und noch düsterer. Es ist schon dunkel als sie erste Anzeichen von Zivilisation finden in Form einer alten Frau. Ihr ist ihr Handwagen mit Anfeuerholz im Schlamm stecken geblieben. Line lässt sich gerne von den Helden helfen die Last heim zu bringen und zeigt ihnen auf dem Weg gleich das Gasthaus von Lichtengrund. Dort wird dann auch eingekehrt.

Es zeigt sich dass der Falkenwirt neben Essen, Trinken und weichen Betten noch mit einer anderen Sache dienen kann die die Herzen der Wanderer höher schlagen lässt: es gibt eine Badestube! Gerne lassen sie sich überreden und steigen nacheinander (oder teils auch miteinander) in den Zuber um danach ihre Betten aufzusuchen.



Session: 002 - Monday, Oct 05 2015 from 10:00 AM to 1:30 PM
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Ende des Heimgeh und erfolgreiche Hälfte des Abendlang
Heimgeh

Was für ein sinnloser Nachmittag!!
Ich bin zu den anderen zwei äußeren Bauern gegangen, von denen einer nicht da war und der zweite mir nichts neues sagen konnte, außer das er die beiden anderen Kerle ,ie die Stadtwache losgeschickt hatte gesehen hatte. Auf demm Weg zu ihm entdeckte ich zwei Trampelpfade in den Wald, also folgte ich dann einem, doch er stellte sich als ein Wildwechseel heraus. Also entschied ich zu Michel zurückzugehen, da sein Hof am nächsten an dem zweiten Trampelpfad lag. Zwischendurch stoppte ich noch mal bei dem schon vorher verlassenem Bauernhaus, und da noch niemand da war entschied ich mich mal selbst darin umzusehen. Ich heraus, dass der Bauer etwas Essen für mich vorbereitet hatte und mir einen magischen Ring besoergt hatte, der mir magische Rüstung verlieh. Wirklich nett von ihm!
Als ich dann bei Michels Hof ankam gewährte er mir einen Schlafplatz in der Scheune. Bei einem kleinen Abendspaziergang entdeckte ich ein Irrlicht, entschied mich jeedoch ihm nicht zu folgen. Also legte ich mich in der Scheune schlafen.

Abendlang

Ich erwachte zum Rauschen des Regens, der über Nacht losgebrochen war und die Welt scheinbar versenken wollte.
Trotz dieses Wetters machte ich mich auf dem zweiten Trampelpfad zu folgen. Auf diesem traf ich zwei Kobolde, die mcih warnten, dass am Ende des Pfades große Gefahr lauern würde. Ich folgte dem Pfad also weiter und fand tatsächlich ein befestigtes Lager, das ich als Affe von allen Seiten genau betrachtete, bevor ich mich zurück zur Stadt aufmachte.
Als ich in der Stadt ankam ging ich zur Wache, nachdem ich in der Taverne ein kleines Mittagessen zu mir genommen hatte und erzählte Grunhild was ich herausgefunden hatte. Natürlich traute sie mir nicht und entschied das alles noch mal von einem ihrer Späher überprüfen zu lassen. Da hätte sie ja doch den komischen Halbling am Sturmtag anheuern sollen... oder auch doch nicht.
Ich ging auf jeden Fall dann weiter ins Händlerviertel um mir endlich einen Hut zu Kaufen, entschied mich dann aber doch für einen schönen, wasserdichten Mantel. Scheint als wolle das Schicksal nicht das ich einen Hut auslege um Geld zu nehmen, ich werd mir wohl eine Schüssel besorgen...
Während der Schneider die von mir geforderten Änderungen an dem Mantel vornahm ging ich in den Tampel der ach-so-großen Helia um von den kleinen Wunden, die ich mir während er Reise zugezogen hatte, heilen zu lassen. Die Priesterin heilte mich sehr gründlich und.. interresant.
Ich sollte mich langsam zurück zum Schneider machen.
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Epic!