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Tia
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DSA
Auf kleiner Flamme I: Vom Regen in den Zuber
Es gab noch ein Frühstück in Finkenhof und ein Proviantpaket und Zakrai konnte eines von diesen gelben Metalldingern gegen viele unterschiedliche Metalldinger (sogar in unterschiedlichen Farben) eintauschen.

Das Wetter ist ungemütlich feucht und kalt, der Weg ist schlammig und auch die Unterhaltung nicht immer wirklich harmonisch. Der Elf hilft beim Bewältigen eines Hindernisses: die Überquerung eines angeschwollenen Baches und der ihn umgebenden überschwemmten Niederung geht mit Hilfe eines gezauberten Solidirids spielend leicht. Mokgram ist zwar erst skeptisch, sieht aber schnell den Vorteil eines trockenen Weges. Danilja möchte den Zauber am liebsten sofort selber lernen und Selma zeigt sich angetan davon dass die Brücke in den Farben der jungen Göttin leuchtet.

Nach einer Mittagsrast mit Verzehren des Proviants (und einiger von Lorindion gesammelten Pilze und Beeren) geht es weiter. Das Wetter schlägt um, wird windig, regnerisch und noch düsterer. Es ist schon dunkel als sie erste Anzeichen von Zivilisation finden in Form einer alten Frau. Ihr ist ihr Handwagen mit Anfeuerholz im Schlamm stecken geblieben. Line lässt sich gerne von den Helden helfen die Last heim zu bringen und zeigt ihnen auf dem Weg gleich das Gasthaus von Lichtengrund. Dort wird dann auch eingekehrt.

Es zeigt sich dass der Falkenwirt neben Essen, Trinken und weichen Betten noch mit einer anderen Sache dienen kann die die Herzen der Wanderer höher schlagen lässt: es gibt eine Badestube! Gerne lassen sie sich überreden und steigen nacheinander (oder teils auch miteinander) in den Zuber um danach ihre Betten aufzusuchen.



Session: 002 - Monday, Oct 05 2015 from 5:00 PM to 8:30 PM
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Selma ni Gortum
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Begegnung im Boron
Das ist wirklich kein schönes Wetter. Efferd meint es bestimmt gut mit uns, aber es wird langsam zu viel des Regens. Die Straßen sind schlammig, teils bin ich bis über den Knöchel eingesunken. Und auf einigen Äckern in den Talniederungen steht das Wasser schon in großen Pfützen - die kleinen Pflänzchen von Winterroggen und Rüben werden das wohl nicht überstehen.

Deswegen war ich froh in einem kleinen Weiler etwas zum Einkehren zu finden. Wenn da nicht ein großes Schild mit "Essen" drauf an der Tür gehangen hätte wäre ich bestimmt vorbeigegangen! So trat ich aber in die erstaunlich gut besuchte Schenke. Und die Besucher waren wider Erwarten auch keine Bauern aus der Nachbarschaft - Reisende von wohl weit her saßen dort. Neben einer Magierin saßen dort doch wirklich ein Elf, ein Zwerg und eine Halbelfin, wahrlich ein buntes Gemisch. Und die andere junge Frau, eine wirklich stattliche Erscheinung, scheint dem Akzent nach aus dem Thorwalschen zu kommen.

Jedenfalls gab es etwas Warmes zu essen, das war mir erst einmal das Wichtigste. Ein lebhaftes Gespräch ergab sich das nur kurz unterbrochen wurde als der Elf ging bevor er überhaupt etwas essen konnte. Lorindion kam dann nach einiger Zeit wieder und hatte einen jungen Hirsch über der Schulter. Die Wirtin schaut etwas entgeistert, fasste sich aber schnell und meinte dass der Hirsch bestimmt "plötzlich tot umgefallen" sei. Der Elf verstand das natürlich nicht, aber ich hab dann versucht ihm das zu erklären. Diesen plötzlichen unerklärlichen Tod von Wildtieren kannte ich von Tante Idras Hof. Die Verwalter der Reichsmark haben einen für albernische Verhältnisse sehr rigide Auffassungen davon was wer jagen darf und was nicht! Ich lehne es ja ab, Tiere zu töten nur um sie essen zu können, aber Mutter Albacia hat uns immer gemahnt von unserem Glauben nur dann mehr zu erzählen wenn es gewünscht oder angebracht ist.

Zumindest habe ich versucht dem guten Lorindion zur erklären wie das gemeint war, aber ich glaube das war ihm alles zu verwirrend. Zakrai hat es dann auf sich genommen das Tier zu zerlegen und Khorena hat daraus eine große Mahlzeit zubereitet. Die anderen haben sich den Bauch voll geschlagen und waren danach am Dösen, da bin ich lieber in die Küche gegangen und habe mich mit Khorena unterhalten. Als ich in die Gaststube zurück kam waren alle am Schlafen, da habe ich mich auch hingelegt obwohl es erst früher Abend war.

Session: 001 - Monday, Sep 28 2015 from 5:00 PM to 9:00 PM
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Tags: DSA , Journal
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Tia
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DSA
Nur eine kurze Rast
Sechs Reisende erliegen auf einem von unfreundlichem Wetter gezeichneten Spätherbsttag zu mittäglicher Stunde der Versuchung die in Form einer einfachen Gastwirtschaft daher kommt.

Man unterhält sich und versteht sich trotz aller Gegensätze recht gut, auch wenn der Elf sich in seiner Jägerehre gekränkt fühlt, in den Wald zieht und mit einem "plötzlich tot umgefallenen" Junghirsch zurück kommt. Die Gjalskerländerin zerlegt das Tier und die Wirtin bereitet daraus eine Mahlzeit welche die Mehrheit der Gäste in einen angenehm vollgefutterten-schläfrigen Zustand befördert und sie es sich gemütlich machen und die Nachtruhe vorziehen.



Beteiligte etc.:
Session: 001 - Monday, Sep 28 2015 from 5:00 PM to 9:00 PM
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Tags: DSA , Einführung , GM
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Tia
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Die Legenden von Morata
Zukunftspläne und Geheimgänge
29. Ingerimm

Taratus ist in der Nacht mit Sack und Pack verschwunden, am Morgen findet sich nur eine kurze Nachricht in der er Zarpa seine Haushälfte überschreibt. Der Tag verläuft sonst ruhig, Nedime geht arbeiten und Perim hilft Zarpa beim Abdecken des Holzstapels mit einer Zeltplane.

Am nächsten Morgen wird besprochen wie man sich das Leben im Haus einrichten könnte. Zarpa wird die Kammer in ihrer Hälfte beziehen und Alricio es sich dort unterm Dach einrichten genau wie Nedime auf ihrer Seite. Perim scheint es mit aller Macht in den Keller zu ziehen. Beschlossen wird auch die Wand im Erdgeschoss zwischen den beiden Häusern zu entfernen und so einen großen Wohnraum zu schaffen, der, so es geht, auch mit einem Kamin versehen wird.

Auf dem Weg in die Stadt kommt ihnen Feyth von Tsar mit einem Trupp Reiter entgegen und wird, da sie etwas besprechen möchte, ins Haus eingeladen. Dort berichtet Alricio, unterstützt von Nedime und Perim, von den Geschehnissen auf ihrem Ausflug nach Wehrheim und zurück. Feyth hört aufmerksam zu und verspricht sich der Sache anzunehmen. Sie hat auch eine Einladung für Nedime und Taratus von der Prinzessin - diese plant wohl bald eine Reise nach Morata.

Alricio begleitet Zarpa dann in die Bibliothek des Bürgermeisters. Neben Informationen in den vielen Büchern dort suchen die beiden aber auch nach der Geheimtür durch die Zarpa den Bürgermeister einmal hat verschwinden sehen. Sie finden auch ein Regal welches von der Wand weg klappt und in der Wand einen Mechanismus der eine Tür zur Nebengasse freigibt. Wie man bei geschlossener Geheimtür wieder in das Haus gelangt bekommen sie aber nicht heraus, selbst als sie nach dem Mittagessen noch Unterstützung von Perim bekommen der zuvor Taffi aufmerksam gelauscht hat als sie von ihrem Traum erzählt eine eigene gute Waffe zu haben und damit kämpfen zu lernen.






Session: Geheimgänge - Monday, May 04 2015 from 5:00 PM to 8:30 PM
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Tags: DSA , Morata , Summary
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Tia
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Die Legenden von Morata
Eine Insel...
1. Rahja 1037 n. BF - 4. Praios 1038 n. BF

Mit dem Wissen, dass am nächsten Morgen Rahjas Fest der Freuden beginnen wird, begeben sich die Helden zur borongefälligen Nachtruhe. Doch irgendetwas scheint nicht zu stimmen. Als eigentlich ein neuer Morgen beginnen sollte, sind sie allein, von Dunkelheit umgeben. Sie fühlen und denken, doch jegliches Zeitempfinden ist dahin. Wie lang sie wohl in diesem Zustand zwischen Wachen und Träumen dahin schweben? Dann verblasst die Erinnerung.

Als die Gefährten wieder zu sich kommen, finden sie sich unter Praios' sengendem Antlitz wieder. Ihre Leiber sind von Sonne und Salz arg mitgenommen, ihre Nachtgewandung taugt bestenfalls noch für Lumpensammler. Geplagt von Hitze, Durst und Hunger machen sie sich auf den Weg ins innere der Insel.
Am späten Nachmittag entdecken sie einen erloschenen Vulkan, Regen zieht herauf und der Wind weht Trommelklang und einen sehr angenehmen Geruch heran. Neugierig beobachten sie aus dem Unterholz heraus, was sich am Strand ereignet. Von Neugier und Rahjas Begehren ergriffen schließen sich Alricio, Perim und Zarpa den Fremden an und verleben eine berauschende Nacht mit faszinierenden Erlebnissen.

Trotz einer anstrengenden Nacht fühlen sie sich am nächsten Morgen frisch und erholt. Als sie ihre Erkundung fortsetzen, entdecken sie Unweit ihres Ruheplatzes drei Seefahrer, die wohl in der vergangenen Nacht zu Boron gingen. Und während man sich daran macht, die Fremden zu bestatten und das eigene Überleben zu sichern drängen sich wieder Fragen: Sind die Einheimischen vielleicht doch nicht so friedlich wie sie scheinen?

Dann sind da noch diese seltsamen Träume, in denen ihnen Götter Aufträge zu geben scheinen... was hat es damit auf sich?


Göttliche Aufträge




Währenddessen in Morata
Das Fest der Freuden steht an. Die Menschen freuen sich auf einige angenehmere Tage, doch werden ihre Hoffnungen bitter enttäuscht. Der erste Rahja beginnt mit einem heftigen Gewitterschauer, der doch einige Schäden verursacht. Und dann diese grausigen Entdeckungen .... Für welchen Frevel wollen einen die Götter nur strafen?!

Die Tage und Wochen ziehen ins Land. Ein neues Jahr hat begonnen und fast jeder geht wie gewohnt seiner Arbeit nach, mit Ausnahme einer jungen Frau, der zusätzlich zu Haushalt und Beruf nun auch noch eine weitere Bürde auferlegt wurde: der Pflege von scheinbar vier seelenlosen Wesen. Ob überhaupt noch Hoffnung bestand? Niemand vermochte es zu sagen, doch Jeanne bestand darauf, dass man sich um die Hilfsbedürftigen kümmerte.
Session: Eine Insel... - Monday, May 11 2015 from 5:00 PM to 9:00 PM
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Tags: DSA , Morata , Summary