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Gute und böse Entdeckungen - Insel II
Die Gruppe will die Insel erkunden und läuft im Uhrzeigersinn am Strand entlang.

Nach einigen Stunden gibt es die erste Entdeckung: haufenweise Schiffswracks unterschiedlichster Herkunft und Alter. Alricio, Perim und Zarpa gehen gemeinsam auf gründliche und systematische Suche, Gwyn wandert alleine von Schiff zu Schiff. Verschiedeneste Dinge werden gefunden.


Zarpa findet:
  • Tagebuch von Zarpas Vorfahrin mit Besitzurkunde über 100m² Land auf dem heutigen Gebiet von Morata (Folio; Sprache: Bosparano, Schrift: Kusliker Zeichen),
  • diverse Schmuckstücke im Nominalwert von 100 Dukaten (1 Goldarmreifen mit Ziergravuren, 1 goldener Stirnreif mit einem 10 Karat Rubin, 1 goldenes Amulett, 1 goldene Spange, 4 goldene Halsketten),
  • 1 goldener Siegelring mit Familienwappen,
  • 6 angelaufene Silberpokale - Nomimalwert 12 Dukaten,
  • antike Kleidung.

Perim versucht mit Ingerimms Hilfe aus gefundenen alten Waffen ein Rapier für Zarpa herzustellen. Der Lärm schreckt Gwyn ab der deswegen lieber auf Abstand hält. Alricio wiederum übersetzt mit Hilfe Nandus' gefundene Aufzeichnungen eines Kapitäns aus denen er Informationen erhofft. Dies ist recht anstrengend und so fällt er schnell in einen tiefen Schlaf, Perim schmiedet noch einige Stunden weiter bevor auch er einschläft.

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Perim schmiedet weiter, was Gwyn wiederum dazu bringt weiter am Strand entlang die Insel zu erkunden. Nachdem Perim das Rapier hergestellt hat, teilen Alricio und Perim sich eine gefundene Flasche Wein, welcher Alricio schnell angetrunken macht. So macht sich Perim alleine auf zu weiteren Erkundungen während Zarpa den Nandusgeweihten nicht allein lassen möchte. Dieser öffnet noch eine zweite Flasche Wein was beide ihre missliche Lage vergessen lässt. Nur dass Perim nicht wieder kommt bereitet doch einige Sorgen...

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Am nächsten Morgen versucht Gwyn es - weit entfernt von den Schiffswracks - mit Angeln.

Alricio und Zarpa suchen Perim. In den Schiffswracks ist kein Lebenszeichen zu finden, da treibt eine Eingebung Zarpa weiter am Strand entlang. Und richtig - da liegt Perim! Der ist auf einmal ordentlich gerüstet und mit Ausrüstung versehen und erzählt eine schier unglaubliche Geschichte.

Er wäre beim Durchsuchen eines Schiffes durch morsche Planken gebrochen und ins Wasser gefallen. Da seine Schwimmkünste nicht die besten sind bereitete er sich schon darauf vor Golgari in die Hallen seines Gottes zu folgen, als er plötzlich im Tempel von Morata erwachte! Dort lagen auch Alricio, Zarpa und Gwyn schlafend und er erfuhr dass ein Monat dort vergangen war. Das Vorgefallene genau erklären konnte es auch dort keiner der Geweihten, aber es schien das Beste zu sein wenn Perim mit Ausrüstung für sich und seine Gefährten zurückkäme. Er trug alles zusammen, rüstete sich und legte sich mitsamt Gepäck und Ausrüstung ins Bett, bevor er einen Trank von Aemon nahm, einschlief und hier am Strand wieder aufwachte.

Nachdem Alricio und Zarpa etwas von der mitgebrachten Kleidung angezogen haben machen sich die drei auf die Suche nach Gwyn um auch ihm diese Merkwürdigkeiten mitzuteilen. Sie finden ihn auch nach einiger Zeit am Strand.

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Zu viert umwandern sie am nächsten Morgen weiter die Insel bis landeinwärts ein Bergmassiv zu sehen ist. Dort machen sie eine unschöne Entdeckung: In der Mitte findet sich eine Art Altar, mit Blutspuren darauf, drumherum in Gruben Knochen und Leichenreste. Und umgeben ist das Ganze von vielen Blutblatt-Pflanzen, was auf Magie hindeutet.

Zarpa hätte einerseits gerne dass einer der Geweihten hier einen Segen wirkt, um diesem Ort etwas von seinem Schrecken zu nehmen und den hier zu Tode gekommenen ihren Frieden zu geben. Andererseits möchte sie so schnell wie möglich von hier weg - vor allem wo sie aus der Entfernung wieder Trommeln hört.

Die Gruppe eilt schnell durch den tropischen Wald Richtung Strand, aber die Trommeln kommen immer näher...


Währenddessen in Morata
Traurig sitzt Nedime über eine weitere Schnitzerei gebeugt im Tempel. In den letzten Tagen hatte sie sehr viel Gelegenheit nachzudenken. Da war zum einen das junge Mädchen Thordis, dass sie in letzter Zeit immer öfter in Albins Nähe sah. Die beiden gaben ein wirklich schönes Paar ab. Oder deren Schwester Selina, die seit beinahe zwei Wochen gemeinsam mit einer Katze jeden Tag am Lager des fremden jungen Burschen wachte.

Niemand vermochte es sich zu erklären, doch schien Morata in letzter Zeit eine ungeheure Anziehungskraft auf Reisende zu entwickeln: eine thorwalsche Großfamilie, einige Zwerge und noch weitere Gestalten, die kamen und gingen. Und selbst die Raben des Boroni schienen in letzter Zeit sehr beschäftigt zu sein. Offenbar standen dem kleinen Ort ereignisreiche Zeiten bevor.
Session: Entdeckungstour - Monday, May 18 2015 from 11:00 AM to 3:00 PM
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Böses Erwachen
Ich war friedlich und nichtsahnend in meinem Bett in meinem eigenen Haus eingeschlafen (irgendwie kann ich das immer noch nicht fassen, ein eigenes Haus!) um dann seltsam zu träumen. Obwohl es irgendwie nicht wie ein Traum vorkam, viel zu real war es. Dunkel, tiefe absolute Dunkelheit und ein Zustand absoluter Ruhe, als würde ganz Dere den Atem anhalten. So schrecklich das auch war, das Erwachen war schlimmer. Ich lag nämlich an einem Strand - das Nachthemd mit ich zu Bett gegangen war hatte ich noch an, nur war es jetzt total zerfetzt und mitgenommen. Wie nach einem Schiffbruch war es, auch die beiden Geweihten waren da in ähnlichem Zustand. Ich war ja noch nie am Meer, aber Alricio meinte wir wären wohl sehr weit südlich, in tropischen Gefilden, den Pflanzen nach zu urteilen. Wir hatten alle einen bösen Sonnenbrand, Haut und Haare waren salzverkrustet und einen schrecklichen Durst hatte ich auch.

Nedime war nicht zu sehen, dafür ein junger Mann namens Gwyn. Ein merkwürdiger Bursche, nicht sehr vertrauenerweckend, mit seinen roten Haaren und den Blicken als ob er was zu verbergen hätte.

Wir haben uns dann aufgemacht die Gegend zu erkunden. Glücklicherweise haben wir gleich etwas zu essen gefunden: Bananen. Die kannte ich bisher nur aus Büchern, sie stillen den Hunger auch wenn man die Schale nicht mitessen sollte. Wir sind durch die dichten Bäume bergan und haben einen Bach gefunden der schließlich zu einem See führt. Wohl noch nie habe ich ein Bad so genossen! Mittlerweile hatte ich mich auch daran gewöhnt nur mit einem abgerissenen Nachthemd bekleidet zu sein, aber der Anblick eines äußerst mangelhaft bekleideten Zwergen war schon... seltsam. Wir sind dann weiter bergan (Perim meinte es sei ein erloschener Vulkan) um uns umzusehen. Es war wohl eine Insel auf der wir waren, andere Eilande unterschiedlicher Größe waren zu sehen.

Es war mittlerweile später Nachmittag, wir machten uns schon Gedanken über ein Nachtlager, als plötzlich aus der Ferne Trommelgeräusch zu hören war. Gwyn meint es wären ungefähr 30 Leute in kleinen Booten angekommen. Diese schienen näher zu kommen, denn die Trommeln wurden immer lauter. Aus sicherer Entfernung sehen wir wie die Gruppe Mohas (jedenfalls sehen sie so aus – ich hab ja schon ein, zwei Mal welche gesehen) ein großes Lagerfeuer entzündet wird und eine mit Speeren bewaffnete Männer dort tanzen. Gleichzeitig dringt ein betörender Geruch sogar bis zu uns. Der Tanz und die Trommeln werden immer leidenschaftlicher, bis schließlich den Geräuschen nach Rahja gehuldigt wird.

Gwyn versteckt sich – die Trommeln und alles andere erschrecken ihn wohl. Perim schleicht sich näher und auch ich kann meine Neugier nicht mehr im Zaume halten. Auf einmal erscheinen vier Zwerge vor Perim, darunter ein weiblicher, und er lässt sich von ihnen verführen. Auch mich umgarnen einige Speerträger bis ich dieser Versuchung nicht mehr widerstehen kann. Ich bin zwar wie im Rausch und achte kaum auf meine Umgebung, ich meine jedoch am Feuer neben den Eingeborenen auch Menschen mittelländischen Aussehens gesehen zu haben, die jedoch auch ausschauen wie Schiffbrüchige.

Am nächsten Morgen sind wir vier alleine – die Wilden sind weg. Unten am Strand finden sich aber drei Leichen und die sehen nicht wie Mohas aus! Sind das die Mittelländer die ich gestern gesehen habe? Sie wiesen Verletzungen wie durch einen Dolch auf, ob sie daran gestorben sind ist so nicht festzustellen.

Dann hatten wir alle merkwürdige intensive Träume. Mir erschien eine weibliche Gestalt mit Kornähre in der Hand welche mir einen Auftrag erteilt. Ich soll auf dieser Insel eine als ausgestorben geltende Pflanze suchen und sie erneut der Welt zugänglich machen. Auch den anderen erscheinen Götter mit Aufträgen.

Mühevoll begraben wir die Toten und es wird ein Grabsegen gesprochen. Mittlerweile kann Gwyn Kokosnüsse ernten und schafft es auch sie zu öffnen – schmeckt sehr ungewohnt, aber es stillt den Durst und den Hunger.
Session: Eine Insel... - Monday, May 11 2015 from 11:00 AM to 3:00 PM
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Tia
Posted by the GM
Die Legenden von Morata
Wassertag abend bis Windstag abend (18./19. Ingerimm 1037 BF)
Ende Wassertag -

Zarpa ist nach der Fechtstunde mit Taffie ziemlich fertig. So ist sie nicht sehr begeistert als Nedime heimkommt und ankündigt dass sie alle nicht ihr gehörigen Möbel rüber zu Taratus bringen möchte, um ihre Haushälfte ihren Wünschen nach zu gestalten.

Nedime besucht die Geweihte im Tempel, hilft ihr beim Heilen von Kranken und bittet um Unterweisung in den Heilkünsten.

Taratus kommt heim und Zarpa erzählt ihm von Nedimes Vorhaben. Die beiden schauen sich Taratus' Haushälfte an und er überlegt wie er sich einrichten möchte und was er wohl dazu noch benötigt. Nachdem Nedime auch wieder da ist erzählt sie den anderen von ihren Vorstellungen und sie bringen die nicht gewünschten Möbel und alles andere zu Taratus hinüber – nur den Stuhl behält Nedime. Zarpa schläft jetzt bei Taratus im Obergeschoss.

Windstag

Nedime geht wieder ihrer Arbeit in der Schmiede nach, macht Fortschritte und darf sich an einem Axtkopf versuchen.

Taratus hat ab sofort eine neue Arbeitseinteilung: Er arbeitet von früh bis nach dem Mittagessen, dann übernimmt die Wirtin und er hat frei. Dies beflügelt ihn so sehr dass er ein wahres Meisterwerk an Spanferkel zubereitet, welches die Taverne und die Mägen der Tavernengäste füllt.

Zarpa sucht den Bürgermeister auf und kann bei ihm ein Pflanzenkundebuch studieren, erhält einen Hinweis darauf wie er es schafft immer zu „verschwinden“ - er scheint eine Geheimtür zu haben! Aber Jesebella scheint auch eine etwas rabiate Art zu haben ihn zur Arbeit anzuhalten...

Dann geht Zarpa zu Chekov in die „Sturmhaube“ um ein leeres Buch zu besorgen um das Pflanzenkundebuch abschreiben zu können. Daheim angekommen verspeist sie mit Taratus die Reste des Spanferkels bevor beide zur Pflanzensuche in den Spinnenwald aufbrechen, besonders Pflanzen für eine Hecke werden ja noch gesucht. Gefunden werden aber nur ein paar Karotten und einige Bohnenpflanzen. Die Bohnenpflanzen werden auch ausgegraben um in den heimischen Garten gepflanzt zu werden, Zarpa schafft es jedoch wieder sich im Disteldickicht zu verletzen.

Nedime geht nach ihrer Arbeit in der Schmiede in den Tempel um sich dort unterweisen zu lassen. Allerdings wird sie heute nur zu Hilfsarbeiten wie Säubern des Tempels eingesetzt. Als sie dort gehen kann ist es schon recht spät, aber sie geht dennoch zur Schmiede um zu sehen was alles zu den abendlichen Aufräumarbeiten gehört. Dort arbeitet Siebold Adelberger noch an einer Klingenwaffe, bevor er im Haus verschwindet.

Als Albin kommt ist er etwas ungehalten mit Nedime, dass sich noch nichts gegessen und auch noch nicht gebadet hat – beides sei wichtig für Schmiede. Er weist sie an ihm zu folgen und geht durch das Haus in den Keller und durch einen langen Gang in eine Höhle, wo eine Bademöglichkeit in Form eines Beckens ist, welches von warmen Wasser gespeist wird. Mit einem Handtuch um die Hüften sitzt der alte Schmied dort im Wasser, Albin und Nedime setzen sich dazu.
Session: Morata 18. + 19. Ingerimm 1037 BF - Monday, Feb 23 2015 from 12:00 PM to 4:30 PM
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Tia
Posted by the GM
Die Legenden von Morata
Rohalstag, 16. Ingerimm bis Wassertag, 18. Ingerimm 1037 BF
Rohalstag

Heute wird das Dach gedeckt und Zarpa und Nedime helfen dabei.

Taratus hat bei der Arbeit eine böse Überraschung: Die Wirtin ist krank und Wolf Westfal überlegt den „Panther“ heute einfach zu schließen. Taratus kann ihn aber überreden und Westfal lässt sich darauf ein dass Taratus die Küche allein zu bewältigen versucht. Das macht soviel Arbeit dass er zu keiner Pause kommt.

Mittags spricht Zarpa dann Nedime auf den verunglückten Zauber an und Nedime öffnet sich und schüttet erstmals ihr Herz aus und erzählt aus ihrer Vergangenheit.

Abends ist das Dach dann fertig und Taratus bereitet für Handwerke und Hausbewohner ein Festessen aus dem gekauften Reh. Dazu wird auch Familie Baernhold von nebenan eingeladen.

Feuertag

Taratus muss auch heute die Arbeit in der Küche wieder alleine schaffen. Nedime widmet sich dem Garten während Zarpa in die Stadt geht. Jetzt wo das Haus fertig ist hat sie ja wieder Zeit! Außerdem bezahlt sie die Tischler für ihre Arbeit.

Bei der Bürgermeisterei angekommen sieht sie Aramol auf dem Dach des Anbaus in der Sonne liegen. Da will sie ihn nicht stören und geht erst mal in die „Sturmhaube“ um einige Einkäufe zu erledigen. Als sie wieder herauskommt ist der Bürgermeister nicht mehr da, auch ein Gespräch mit Jesebella hilft nicht.

Später gehen Nedime und Zarpa dann zur Schmiede, denn Nedime muss noch eine Feile abholen. Danach gehen die beiden Richtung Wald um nach Pflanzen für eine Hecke als Grundstücksbegrenzung zu suchen. Erst verlaufen sich die beiden, dann finden sie immerhin ein paar Himbeeren und Weißdorn, was sie beides mit heim nehmen und dort einpflanzen.

Wassertag

Nedime tritt ihren ersten Arbeitstag bei Albin an, bekommt einen Satz Arbeitskleidung und wird dann schnell eingespannt.

Zarpa genießt den Tag, spielt ein wenig auf ihrer Flöte und übt dann mit ihrem Rapier. Das passt Taffie hervorragend, die mit ein paar hölzernen Übungsschwertern vorbeikommt und die versprochene Unterweisung im Umgang damit kann beginnen.
Session: Morata 16. - 18. Ingerimm 1037 BF - Monday, Feb 16 2015 from 12:00 PM to 3:00 PM
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Tia
Posted by the GM
Die Legenden von Morata
Abend Markttag sowie Praiostag 14./15. Ingerimm 1037 BF
Nedime holt bei Albin ihre bestellten Werkzeuge ab.

Zarpa wirft sich in Schale und begibt sich zur „Löwin“. Dort angekommen spricht sie erst mit dem Wirt und beginnt dann in der Gaststube zu spielen, was gut angenommen wird. Dann geht sie nach draußen und pausiert erstmal, wo sie sich mit Taffie unterhält und dieser verspricht ihr den Umgang mit dem Schwert beizubringen. Danach kommen dann die Gäste draußen in den Genuss ihres Flötenspiels, auch hier wird gern zugehört. Nedime kommt auch um zuzuhören und als Zarpa pausiert unterhalten sich die beiden bevor Zarpa wieder hineingeht um dort wieder zu spielen.

Nedime möchte gerne auf magische Weise mehr über den an der Theke stehenden Bürgermeister herausfinden, was ihr aber gründlichst misslingt. Es gibt einen Rückschlag, der sie kurzzeitig erblinden lässt und sie taumelt - Zarpa kann sie gerade noch stützen. Feyth von Tzar zerrt die beiden Frauen kurzerhand aus der Gaststube über den angrenzenden Flur in ihr Zimmer. Dort wird Nedime von ihr zusammen gestaucht bevor Feyth wieder Richtung Gaststube verschwindet.

Unterdessen ist Taratus auch zur „Löwin“ gekommen und wird von Chekov über das Vorgefallene informiert. Nachdem Nedime sich erholt hat wollen die beiden unauffällig durch den Gastraum verschwinden. Feyth fängt sie aber ab, Nedime soll sich neben sie setzen und Zarpa spielen. Feyth spricht erneut ein ernstes Wort mit Nedime, auch über den Ring der Prinzessin, während Zarpa versucht alle anderen abzulenken.

Nedime geht danach heim und lässt ihre überschüssige Energie in die Gartenarbeit fließen. Zarpa spielt draußen noch einmal, ergattert dann bei der Wirtin noch etwas zu essen und wird, bevor sie heimgehen kann, von Chekov abgefangen der sie überreden kann noch etwas zu trinken. Entsprechend betrunken kommt sie dann spät heim.

Praiostag

Nedime hilft wieder den Handwerkern. Zarpa hat einen ziemlichen Kater und schläft aus, so gut es beim Arbeitslärm geht. Nedime verarbeitet dann die gefundenen Beeren zu einer haltbaren Süßspeise. In einem unbeobachteten Moment versucht Taratus diese zu verbessern. Als Nedime später probiert ist das Zeug ungenießbar und sie vergräbt es lieber im Garten.

Abends ist der Dachstuhl fertig.
Session: Morata 14./15. Ingerimm 1037 BF - Thursday, Feb 12 2015 from 12:30 PM to 3:30 PM
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