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Erste Rast
Am Nachmittag kamen wir dann an einen guten Platz für ein Nachtlager und machten Halt. Es wurde Feuerholz gesucht und Nakoa schaffte es ein Kaninchen zu erlegen das auch bald über dem Feuer brutzelte. Wir unterhielten uns und ich erfuhr einiges über meine Reisegefährten und was sie bisher erlebt hatten. Aber wir waren doch etwas erschöpft von unserer Wanderung und schliefen darum bald.
Session: 002b: Fluff - Tuesday, Feb 02 2016 from 12:30 PM to 3:30 PM
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Auf nach Sanasur
Da Meister Jalander mich auch in sein Haus aufgenommen hatte begann mein Tag mit einem ausgiebigen Frühstück mit meinen neuen Bekannten bevor wir uns gemeinsam auf den Weg zum Turm des Zirkels aufmachten. Dort empfing uns Jalander in seinem Arbeitszimmer das wirklich voller Wissen war - es blieb kaum Platz für uns. Viel Informationen hat er nicht gefunden, aber einiges schon:

Nicht weit von der Bucht am Rande der Steilklippen,
wo der Fluss das Meer küsst, liegt Sanasur -
auf dem Weg zu den Bergen im Süden.
Mächtige Mauern umfassen die Stätte der Dienerrassen,
die Wächter führen den Sklaven ihrer Bestimmung zu.
Viele der Niederen fristen hier ihr Dasein -
man muss daher schauen dass sich keiner erhebt
und sie im Zaum gehalten werden!


Mehr Informationen, so meinte Jalander, würden wir in einem Kloster des Morkai finden welches an unserem Weg liegen würde. Er gab uns noch Informationen über die Südlichen Zitadellen mit, eine Bergkette die anscheinend voll ist mit Ruinen aus der Zeit der Drachlinge. Eindringlich warnte er uns vor den Kellern dieser Ruinen - wir sollten dort auf keinen Fall hinunter gehen!

Als die Bitte an ihn herangetragen wurde er möge doch bitte den Schmetterling untersuchen, da reagierte der alte Mann ähnlich ungläubig wie ich. Dieser Unglaube steigerte sich dann noch als er den Beutel öffnete und ihn leer vorfand. Es scheint wohl doch etwas auf sich zu haben mit diesen Schmetterlingen. Erst alles voller Krähen, dann ein verschwundener Schmetterling - die Tierwelt hier scheint wirklich seltsam zu sein!

Wir haben uns dann auf unsere Reise vorbereitet, Nahrung und Wasserschläuche besorgt. Nakoa befürchtet wohl kriegerische Auseinandersetzungen, jedenfalls ist er gut gerüstet. Ich hoffe es kommt da nicht zu, ich habe zwar meine Axt dabei aber ich bin doch keine Kämpferin. Wir bekamen dann noch ein Maultier gestellt, das wird die Reise hoffentlich einfacher und schneller machen.

Wir folgten dann erst der Straße die bald nur mehr ein Karrenpfad war, es gab nur wenige Höfe aber immer noch viele Krähen. Gegen Mittag kamen wir dann zu einem Gehöft und wollten dort rasten. Seltsamerweise war der Hof verlassen, außer Krähen waren auch keine Tiere zu sehen. Die Krähen verhalten sich wirklich seltsam, eine pickte an einem Stück Holz. Das Haus scheint plötzlich verlassen worden zu sein, es waren einige Lebensmittel verdorben in der Kammer. Ich habe, damit nicht noch mehr umkommt von den Vorräten, aus den nur noch kurz haltbaren Dingen unser Mittagessen bereitet und dafür etwas von unseren haltbaren Dingen dort gelassen. Dann haben wir das Anwesen wieder verlassen, nicht ohne vorher mit Korn aus der Scheune die Krähen gefüttert zu haben. Die schienen so zahm, das mussten quasi Haustiere sein und da die Menschen nicht mehr da waren hungerten sie bestimmt.

Dann sind wir dem Weg weiter gefolgt und sahen auch bald die ersten Ruinen. Imposante Mauern und ein Turmfundament, alt und überwuchert - aber was für riesige Steine das waren! Sie waren immer noch sehr beeindruckend. Bald kamen wir an eine Stelle wo ein Bach in den Fluss mündete und dort fand sich ein Wegweiser mit dem Zeichen des Morkai, hier musste es zum Kloster gehen. Breh nahm noch eine Wasserprobe und dann gingen wir weiter.

Session: 002 - Tuesday, Jan 26 2016 from 12:30 PM to 1:00 PM
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Begegnung in Arwingen
Ich machte mich gleich nach der Ankunft in Arwingen auf den Weg zu dem Hospital wo Xalita tätig sein soll und nahm mir nicht die Zeit mir die Stadt erst groß anzuschauen. Dafür würde bestimmt später noch Zeit sein! Was mir allerdings auffiel waren die vielen Krähen, in Monotok haben wir mehr Möwen. Andere Länder, andere Vögel...

Im Hospital war dann sehr viel los und es schien eine etwas gespannte Stimmung zu herrschen. War hier eine Krankheit ausgebrochen in der Stadt? Aber nach einer kurzen Wartezeit bekam ich dann den Weg gewiesen zu den alchemistischen Laboren wo sich Xalita aufhalten sollte. Dort war sie auch - aber wie sah sie aus! Sie war blass und mitgenommen als hätte sie Tage nicht geschlafen, freute sich aber sehr mich zu sehen. Wir haben uns dann in eine ruhige Ecke des dortigen Kräutergartens gesetzt und ich habe ihr mein Herz ausgeschüttet und von der Frage erzählt die mich quält. Sie hat mir auch erste Ratschläge erteilen können.

Und auch den Grund für ihr zerzaustes Aussehen hat sie mir gesagt: Es herrscht wirklich eine Krankheit hier, aber die Ursache ist rätselhaft. Im Moment könnten sie nicht viel tun als die Beschwerden der Kranken zu lindern weil sie nicht wüssten wie man das heilen solle. Doch wir wurden unterbrochen von einem Diener eines mit ihr bekannten Arwingers der sie zu einem Notfall holte und sie bat mich mitzukommen. Das tat ich natürlich.

Wir kamen dann zu einem Haus in dem auch ein Kranker auf uns wartete - anscheinend hatte er versucht sich selbst zu töten. Ganz freiwillig schien er nicht dort zu sein, aber die Geschichte ist immer noch etwas verworren obwohl mir da schon einiges erzählt wurde. Jedenfalls gehört das Haus einem Manne namens Asmus Jalander, einem Magier der wohl einiges zu sagen hat in der Stadt und Mitglied ist im Zirkel der Zinne (das ist eine Gemeinschaft von Zauberern hier in Selenia).

Dann waren da noch drei Leute, eine Gnomin namens Sarys sowie zwei Menschen, Nakoa und Breh. Sie haben sich, wohl auch im Auftrag des Zirkelrats, der Aufgabe angenommen die Ursachen der Krankheit zu erforschen und jener Kranke schien ein Gefangener zu sein. Soweit sie herausgefunden haben scheint es irgendwas mit dem Wasser des Flusses zu tun zu haben, jedenfalls soll jetzt nur noch Wasser aus Brunnen genommen werden und keines aus dem Fluss mehr.

Wir waren dann gemeinsam in der Stadt unterwegs und als ein Schmetterling vorbei flatterte und sich auf ein Fensterbrett setzte, da reagierten die drei sehr seltsam und aufgeregt. Nakoa hat dann den Schmetterling gefangen und sie haben ihn in einen Beutel getan und wollten ihn untersuchen lassen. Einen Schmetterling? Sie seien von einem solchen Tier angegriffen worden... sehr merkwürdig.

Eine Botschaft auf einem Zettel lieferte einen Hinweis auf einen Ort südöstlich von hier in den Bergen. Ich habe mich entschlossen mit ihnen gemeinsam dorthin aufzubrechen - vielleicht ist dies der Weg den mir vom Schicksal bestimmt ist.

Session: 001 - Tuesday, Jan 19 2016 from 12:45 PM to 2:45 PM
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Rund um die Kristallsee
Testspielerin für ein Abenteuer für den Splittermond-Wettbewerb, deswegen hier keine Beschreibung des Abenteuers


13 EP
Zuflucht 1 bei Reederei in Samutia sowie Hilfe und Transport durch diese in der gesamten Kristalsee
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20150107 Ein Auftrag von Corino
Samutia

Tief und fest hatte Daria nach den Aufregungen des vergangenen Abends geschlafen. Noch nicht einmal geträumt hatte sie, obwohl ihr nach dem Aufwachen ein Schauer über den Rücken lief beim Gedanken an die Eisfee und ihr böses Treiben. Ein Glück dass sowohl Corino als auch das andere Opfer mit dem Leben davon gekommen waren. Als sie jenen Mann in dessen Keller gefunden hatten, mit einer dicken Eisschicht überzogen, hatte sie nicht geglaubt dass noch Leben in ihm sei! Und erst die Begegnung mit der Eisfee – nein, am Besten nicht mehr daran denken... Lieber dachte sie an das Fest zuvor, wo sie wider Erwarten viel Spaß gehabt hatte – gegen Varge und Zwergen bei einem Trinkspiel zu gewinnen, dass war schon was für eine junge Gnomin!

Dummkopf schlief noch tief und fest, deswegen ließ sie das Frettchen oben und ging hinunter zum Frühstück. Corino, der Wahrheitsfinder, saß als einzige bekannte Gestalt in der Gaststube. Sie setzte sich zu ihm und frühstückte, der Brei – lecker mit Zimt gewürzt – füllte den Magen und tat richtig gut.

Die anderen kamen nach und nach herunter und man begann zu plaudern bis Corino über einen Auftrag sprach, den er zu vergeben hätte. Eine Nachricht sei zu überbringen, an einen gewissen Hagen in der Stadt Weitblick in Midstad. Corino würde auch die Unkosten der Überfahrt dorthin übernehmen. Eigentlich wollte Daria ja in Ioria bei dem bekannten Miniaturenschnitzer Sabinus vorsprechen, der ihr von ihrem alten Lehrmeister Abban empfohlen worden war: wenige könnten so feine Details aus Holz herausarbeiten wie er und sie könne da gewiss noch etwas lernen. Aber einer solchen Persönlichkeit wie Corino tat sie gerne einen Gefallen – und Sabinus würde ja auch danach noch hier sein.

Schiffsreise

So schifft sich die Gruppe am nächsten Tag auf der „Stolz der Albensee“, einer Dhau unter der Leitung von Eleyon Wogenstürmer, Steuermann (?) ist Darion, ein schon recht alter Alb mit weißem Bart und grauweißen Haaren. Schlafen tun alle in Hängematten in einem großen Raum, nur der Kapitän hat eine eigene Kajüte. Außer der Gruppe gibt es noch zwei Passagiere, zwei menschliche Frauen, eine davon anscheinend krank. Diese halten sich aber abseits, bekommen auch ihr Essen nach unten gebracht.

Einige aus der Gruppe wollen sich während der Fahrt nützlich machen: Enya kocht, Ichiro überwacht einen Laderaum samt Inhalt und macht sich auch sonst nützlich. Daria schnitzt an einer Figur von Baruo, einem Gott in Walgestalt, als Geschenk für den Kapitän.

Der Hafen von Drevilna wird für einen kurzen Aufenthalt angelaufen, neuer Proviant und Ladung kommt an Bord. Schon am gleichen Abend geht es weiter.

Diebstahl und ein blinder Passagier

Die Idylle an Bord wird unterbrochen als Samira (die Gesunde der beiden Menschenfrauen) an Deck kommt und den Kapitän informiert ihr sei ein wertvolles Schmuckstück entwendet worden. Sie hätte es immer bei sich gehabt, auch in der Hängematte darauf geschlafen, und nun sei es weg. Es handelt sich um eine goldene Kette mit einem roten Schmuckstein daran. Als Ichiro daraufhin in den Laderaum schaut ist eine Schatulle, die zwar unverschlossen kam, von ihm jedoch zur Sicherheit tags zuvor verschlossen wurde, offen! Darin befinden sich außer einer Decke nur Essensreste. Enya wiederum findet eine Decke im Beiboot...


Ichiro durchsucht systematisch das Schiff nach einem möglichen blinden Passagier, der Kapitän öffnet ihm auch in seine Kajüte und lässt ihn auch darin kurz nachschauen. Da ist plötzlich über das ganze Schiff der Schrei eines Kindes zu hören und ein anschließendes lautes Aufprallgeräusch im Wasser.

Enya und Daria laufen zur Reling: da ist anscheinend etwas oder jemand ins Wasser gefallen oder gesprungen oder vielleicht auch gestoßen worden...

Enya nimmt ein in der Nähe liegendes Seil, vertäut es am Schiff und an sich und springt ins Wasser. Ichiro kommt auch und springt hinterher. Gemeinsam schaffen sie es einen menschlichen Jungen an die Wasseroberfläche zu holen und dann auch an Bord.

Der Junge wacht auf und ist ziemlich verwirrt, fragt nach seiner Mutter und fragt wieso er auf einem Schiff sei. Das Letzte, an das er sich erinnern könne, war gewesen dass seine Mutter ihm gesagt habe er solle schlafen. Sein Name sei Tom, er sei in der Kiste im Laderaum aufgewacht und habe Hunger gehabt. Der hat ihn dann in die Kombüse geführt und er ist mitsamt der gestohlenen Lebensmittel in das Beiboot. Er hatte anscheinend einen Dietrich dabei, von ihm Lenni genannt, mit dem er die Schlösser an Kiste und Tür öffnen konnte. Den Dietrich hat er anscheinend im Wasser verloren und er ist sehr traurig darüber. Ichiro schenkt ihm einen seiner Dietriche. Eine Durchsuchung der Kleidung des Jungen bringt auch keine weiteren Erkenntnisse, es findet sich ein Taschentuch in das der Name Tom eingestickt ist.

Während nun alle bis auf die beiden Menschenfrauen an Deck sind geht Ichiro noch mal das Schiff genauer nach der Kette durchsuchen – schaut überall nach, in der Kajüte des Kapitäns, in allen Kleidertruhen und Taschen. Er findet sie aber nicht, obwohl sich in einem Versteck des großen Raumes unter Deck ein Geldbeutel findet, den er zurück legt.

Daria geht mit Tom unter Deck um ihm Sachen von ihr zu geben – das sollte ihm wohl als einziges von der Kleidung hier auf dem Schiff passen. In ihrem Rucksack verborgen findet sich die Kette. Daria nimmt den Rucksack und geht mit dem Jungen sofort nach oben und informiert den Kapitän.

Das Urteil des Kapitäns

Der glaubt ihr dass sie die Kette nicht gestohlen oder selbst dort verborgen habe und nachdem Ichiro ihm von seiner Durchsuchung erzählt und dass die Kette kurz zuvor noch nicht in dem Rucksack gewesen war und außer den beiden Frauen ja alle an Deck gewesen seien – da fällt sein Verdacht natürlich auf diese, dass sie die den Diebstahl nur vorgetäuscht hätten. Er konfrontiert sie mit damit und verurteilt sie dazu, auf einer Insel ausgesetzt zu werden. Ichiro protestiert laut und auch Daria kann diesem Urteil eigentlich nicht zustimmen.

Tom wird weiter ausgefragt, kann aber keine erhellenden Angaben machen. Anscheinend hat seine Mutter die Kiste Darion gegeben zum Transport nach Midstad, sie hatte wohl Sex mit ihm. Ob sie generell Prostituierte war, ist schwer zu sagen – Tom gab sie habe für einen reichen Herrn gearbeitet (Name „was mit Bäumen und einem Feld und von“), der aber nicht immer dagewesen sei sondern Anweisungen geschickt habe. Sie sei viel weg gewesen und habe beim Herrn im Haus gearbeitet, Besuch habe sie nur ab und zu von drei Leuten erhalten, zwei Männern und einer Frau. Da habe sie oft geweint und geschrien, aber genaues wisse er nicht weil sie ihn ja immer in seinem Zimmer eingeschlossen habe.

Darion gibt keine weiteren Auskünfte zur Kiste, nur dass er sie in Harremund an jemanden übergeben soll. Auf weitere Nachfragen seitens Ichiros reagiert er immer aggressiver. Die Gruppe überlegt hin und her was da wohl die Hintergründe seien und was am besten mit Tom geschehen solle, kommt aber zu keinem Schluss und überlegt erst einmal abzuwarten was in Harremund geschehen würde.

Die Bestrafung


Schließlich kommt das Schiff an eine Insel (~800x200m, Bäume, Anhöhe), auf der die beiden Frauen wirklich ausgesetzt werden. Der Kapitän ist nicht umzustimmen, sagt es sei ein Gottesurteil, sie könnten ja von einem anderen Schiff aufgenommen werden – und wenn sie noch am Leben seien, wenn er auf dem Rückweg hier vorbei komme würde er sie wieder an Bord nehmen.

Ichiro gibt den zwei noch seinen eigenen Proviant und andere nützliche Dinge wie einen Dolch und eine Zunderbüchse, dann nimmt das Schiff wieder Fahrt auf und überlässt die verzweifelten Frauen ihrem Schicksal...
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