In the Screaming Vortex a handful of enemies of the Imperium of Man were thrown together by fate. Will they work towards a common goal or will they kill each other?

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To Ruin and Glory!
When the illustrious Ebisius van Blacket made a short visit to a back-water Planet in the Screaming Vortex, he had not expected for fortune to be so kind to him.

Having recently lost his most adept Overseer of the Mechanicus Sanctum of his ship, he had gone to the Planet for some entertainment in the gladiatorial pits, and to drink away some of his worries.

How very luckily then, that the cities spies had captured a former adept of the mechanicus cult, and held said adept in one of their cells!
It had been easy to convince his friends in the city to release the Adept, and all they asked for in exchange was the transportation of some Space Marine brute, though admittedly one well versed in combat.

But the wonderful Ebisius van Blacket has dealt with such clients before, and as long as the Astartes is allowed to do what he wants and is not openly defied, the voyage should happen along just fine.
With that in mind, certain counter-measures will be taken of course, for the safety of the ship, and to a lesser extent, the crew.

Now, with his new Mechanicus Adept, named Xyn Nissassa, in tow, the breath-taking Ebisius van Blacket will take to the stars yet again, and make sail for the grand and terrifying world of The Hollows!
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Epic!
Ares: Kapitel 1 - Der Prolog
Das Gefühl der Betäubung wisch langsam aber sicher seinen scharfen Sinnen und hinterließ ein unangenehmes Kribbeln in den Muskeln. Ares öffnete seine Augen und vernahm verschwommen einen düsteren, nackten Raum wahr. Langsam schälten sich Gestalten aus dem nebeligen Schleier heraus. Wie lange ist es her, dass er seinem Gebieter, seinem Herrscher, seiner Obsession gehuldigt hatte? Zu lange. Der Blutdurst in ihm war betörend. Ein beharrendes Pochen, das seine massigen vernarbten Hände immer wieder zu Fäusten ballen ließ. Die Adern in seinem Körper schwollen auf groteske Art und Weise an und pumpten auf Hochdruck das Blut durch die erweiterten Gänge. Ruckartig versuchte er mit der Hand nach der stets schleierhaften Gestalt zu greifen, um die zu zermalmen und das unerträgliche Pochen zu besänftigen. Die Bewegung nahm jedoch ein jähes Ende, da der Space Marine von Hals bis Fuß in schweren unnachgiebigen Eisenketten hing. Die erste Frage die Ares durch den Kopf war nicht die gängige, mit der sich die schwachen Menschen und anderes Gesindel abfanden, sondern, eher wie viel Kraft er aufbringen muss, um die Ketten zu sprengen und das minderwertige Opfer seinem Schlächter vorzuführen. Ares blickte auf die dicken rostfreien Stahlketten, die ihn an Ort und Stelle banden und ließ seine Armmuskeln langsam anspannen. Zähneknirschend fixierte er die Gestalt vor ihm an und brachte in kürzester Zeit eine solch enorme Kraft auf, welche Normalsterbliche binnen Sekunden in zweiteilen würde. Jedoch bei der massiven Stahlkonstruktion lediglich ein klägliches Ächzen erzwang. Störend bemerkte Ares, dass er die bisher verschleierte Person vor ihm, mit einem leicht amüsiertem Gesicht vernahm. Auch die beiden Gestalten im Hintergrund, konnte er mittlerweile ein Gesicht zuweisen. Menschen!Wie erbärmlich! Wie konnte dies geschehen? Ein Krieger, nein ein Champion des Khornes in den Fängen dieser Maden. Würde Ares noch wie zu seinen menschlichen Lebzeiten Emotionen, wie Scham verspüren, würde diese Situation ein solch schwaches menschliches Gefühl wohl in ihm auslösen. Die einzigen Emotionen die sein Gott ihm jedoch ließ, waren die des Hasses, der Wut und der Verabscheuung. Somit stemmte Ares sich noch einmal mit aller Kraft gegen seine aus Stahl angefertigten Fesseln und ließ einen ohrenbetäubenden hasserfüllten Schrei aus, der den Gardisten im Hintergrund regelrecht zusammenzucken ließ und die Person vor ihm um zwei Schritte zurückdrängte.
„ Keine Sorge wir haben sichergestellt, dass du genau da bleibst wo wir dich hingestellt haben“ meinte die Person vor ihm.
„ Du Made wagst es mich, Champion den Khornes anzusprechen?“ giftete Ares zurück.
„ Ich werde dich meinem Gott vorwerfen und mich an deinem Blut laben.“
Unbeeindruckt hob der Offizier einen Stapel Blätter vor die Nase und ließ seine Augen über eins der Blätter wandern.
Ares ? Richtig?“
Verwundert blickte der gefangene Space Marine den Offizier an.
„ Woher hat du diese Information? Antworte du Insekt! Antworte!“ meinte der Chaos Space Marine mit einer bedrohlich kühlen Stimme.
„ So steht es hier geschrieben ... und noch ganz andere nützliche Informationen, wenn man weiterliest.“
„ HAHA du hättest besser gehabt mich zu töten als du die Gelegenheit dazu hattest. Es ist nur eine Frage der Zeit bis diese Ketten nachgeben und meine Hände deinem zerbrechlichen Hals die Luft zuschnüren.“
„ Töten? Nein, nein du bist doch viel zu wertvoll dafür. Wir benötigen kräftige Exemplare wie dich, um unsere Forschungen der Waffe weiter zutreiben.“ antwortete er Offizier fast amüsiert.
„ Waffe? Ihr kämpft gegen das Chaos! HAHA ! Ihr seid so unwissend ihr kurzlebigen Maden. Das Chaos kann nicht besiegt werden.“
„ Sage mir Ares, warum hast du dich dem einzig richtigem Gott losgesagt?“
„ Gott?“ fragte Ares lachend
„ Euer Gott ist eine schwache dahinvegetierende Menschenhülle. Ihr wisst es nicht besser, ihr kennt das Gefühl wahrer Macht nicht, das Gefühl dem einzigen richtigem Gott zu dienen, für ihn zu sterben.“
Ares ließ seinen Blick langsam durch den Raum schweifen und bemerkte, dass neben den beiden Gardisten und dem Offizier, sich keiner im Raum aufhielt. Seine verschärften Sinne brauchten nicht lange, um die Situation zu evaluieren. Erstaunlicherweise, wies der Humanoid an der Tür kaum Interesse an der ganzen Szene. Er schaute fast gelangweilt auf den Boden und war wohl in Gedanken bei einer warmen Mahlzeit. So uninteressiert wie der eine Gardist war, schien der andere in stetiger Bereitschaft zu sein. Kerzengrade und mit wachsamen Augen verfolgte der junge, frisch rekrutierte Gardist das Geschehen. Der Offizier selbst hielt einen sehr generösen Abstand zum Marine, was ihn als überlegt und zu überheblich abstempelte. Ares ließ seine Augen über die Uniform des Offiziers streifen und erkannte sofort das Ordo der Inquisition wieder. Grade in dem Moment ging die Tür zu seiner rechten auf und ein Mann mit Hut und Mantel trat ein. Gefolgt von sechs weiteren Gardisten, die sich vor dem Gefangenen aufreihten und sich somit zwischen dem Inquisitor und Ares stellten.
„ Zeit ist um, bring ihn weg!“ befahl der Mann mit Hut. Der Ton seiner Stimme ließ keinen Raum für Widersprüche. Dies war ein Mann der es gewohnt ist zu befehligen.
„ Jawohl mein Herr“ antwortete der Offizier.
Noch bevor der Satz ausgesprochen war, befand sich der Inquisitor auch schon wieder auf der Türschwelle nach außen.
„ Macht ihn fertig zum Transport“ befahl der Offizier und blickte Ares dabei angewidert an.
Die acht Gardisten, welche sich nun im Raum befanden, machten sich an die Arbeit und ließen Ares auf eine mobile Plattform nieder, welche dann langsam einen Korridor entlang geschoben wurde.
„ Soldat sag mir wo ich bin!“ befahl Ares
Lächelnd blickten sich die Gardisten an. Schlussendlich antwortete einer hinter ihm : „ Auf der Chain, du Abschaum. Ein Gefangenentransporter Richtung Scintilla. HAHA man wird dich da schön in die Mangel nehmen, du verrottetes Stück Dreck.“
„ Nehmt mich nur mit zu eurem Hauptplaneten, mein Gott wird mich fürstlich belohnen, wenn euer Blut durch meine Finger fließt.“ dachte sich Ares.
Während Ares durch die Engen Korridore geschoben wurde, bemerkte er, dass das Schiff nicht nur Gardisten und Offiziere beherbergte, sondern auch Forscher, die wohl dem Mechanicus angehöhrten. Zudem vernahm er eine tiefe mächtige Stimme hinter einer der zahlreichen Türen.
„ Ich bitte doch, was ist das für ein... Au.. ich verlange nach besserer Behandlung.“
„Ich werde dir den Kehlkopf mit meinen Zähnen ausreißen und deinen Schädel solange gegen die Wand hämmern, bis von deinem Kopf nur noch eine klebrige Brühe übrig ist.“ dachte sich Ares.
„ Bessere Behandlung, Pah“.
„ Jetzt?“ fragte einer der Gardisten.
„ Lieber früher als nie.“ meinte ein anderer.
Ares spürte augenblicklich, wie ihm eine Flüssigkeit injiziert wurde. Anscheinend wussten die Gardisten haargenau welche Dosis bei ihm anschlagen würde, da der neblige Schleier sich langsam aber sicher wieder vor seinen Augen aufbaute. Ares vernahm nur noch geistesabwesend,wie er in einen offenen kuppelartigen Raum geführt wurde, in dem sich mehrere Boxen befanden. In einer dieser Boxen lag ein Körper. Ares versuchte noch mit Mühe zu erkenne um wen es sich handeln könnte, seine Sinne waren jedoch schon derart benebelt, dass er lediglich das stetige Pochen des Blutdurstes vernahm, bis auch dieses Gefühl abklang.
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Black Crusade (1st)
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